Innsbruck - Mutterer Alm /9.6 km 665 Hm
Schöne Bike-Tour – leicht zur Runde kombinierbar.
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Anreise
Bei Innsbruck/ Süd von der A12 abfahren und über Natters bis Mutters.Ausgangspunkt
Mutters (945 m)Beschreibung
Die Tour ist Teil des Mountainbike Projekts des Landes Tirol. Sie ist mit der Nr. 510 gekennzeichnet und hat den Schwierigkeitsgrad „mittel“.Gepflegter, landschaftlich reizvoller und aussichtsreicher Forstweg durch Wiesen und Wälder über das Gasthaus Nockhof bis zur Mutterer Alm (1608 m). Einkehrmöglichkeit auf der danebenliegenden Sennalm. Zur Raitiseralm (Kombinationsmöglichkeit) über leichten Panoramaweg mit einzigartigen Ausblicken (Zugspitze, Wilder Kaiser, Zillertaler Gletscher). Erweiterte Rundfahrt auch über die Kreitheralm (Kombinationsmöglichkeit).
Man kann somit auf dem selben Weg zurückfahren, oder die beschriebene Querung zur Raitiser Alm machen und von dieser direkt zurück nach Mutters fahren (siehe Tour Raitiser Alm). Als dritte Möglichkeit bietet sich noch die Verbindung zur Kreither Alm (1492 m) an (siehe Tour Kreither Alm).
Bemerkungen:
Die Tour ist Teil des Mountainbike Projekts des Landes Tirol. Sie ist mit der Nr. 510 gekennzeichnet und hat den Schwierigkeitsgrad „mittel“.
mittel = rote Tafel:
Erfordert sportliches Radfahrkönnen und besonders defensives Fahrverhalten. Mountainbikeausrüstung wird empfohlen.
Steigung und Gefälle zwischen 5% und 12%, auf kurzen Strecken bis maximal 17%. Es treten unübersichtliche, kurvenreiche Streckenabschnitte auf. Mit KFZ-Verkehr, der die gesamte Wegbreite beansprucht, muss gerechnet werden.
Die Wegausstattung, unter anderem die Fahrbahnbeschaffenheit, Entwässerungseinrichtungen (z.B. Wasserspulen), Absperrvorrichtungen (z.B. Schranken), die Sicherheitseinrichtungen (z.B. fehlende Geländer und Zäune) und Hinweise auf Gefahrenstellen, ist ausschließlich auf Wirtschaftsverkehr mit Traktoren und LKW ausgerichtet. Derartige Einrichtungen können an sich bereits Gefahrenstellen für Radfahrer darstellen.
Es ist mit Absperrungen der Strecke aus betrieblichen Erfordernissen (z.B. Holzschlägerung und –transport), im Wegbereich lagernden Gütern, Betriebsmittel und abgestellten Maschinen und Gefahrenstellen infolge von Naturereignissen jederzeit zu rechnen. An die Weglage anschließendes Steilgelände ist ungesichert.
