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BERGFEX: Lavanttal: Urlaub Lavanttal - Reisen Lavanttal

Lavanttal

Lavanttal


350 - 2.141m

WUNDERBARES WANDERBARES LAVANTTAL

„Wo von der Alpenluft umweht, Pomonens schönster Tempel steht,
wo sich durch Ufer, reich umblüht, der Lavant Welle rauschend zieht…..“

Mit diesen Worten wird das Lavanttal im Kärntner Heimatlied beschrieben. Eingebettet zwischen Koralpe und Saualpe zählt die östlichste Ferienregion Kärntens tatsächlich zu den reizvollsten Tälern des südösterreichischen Raumes, vor allem im Frühling, wenn der Duft tausender blühender Obstbäume in der Luft liegt oder im Juni und Juli, wenn die Almrauschblüte die Almen in leuchtende, rote Teppiche verwandelt.

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt und vor dem Gipfelkreuz steht immer noch der Aufstieg. Aber keine Angst .... Wandervögel kommen im Lavanttal voll auf ihre Kosten.
Mit ihrer lieblichen Landschaft und dem begünstigten Klima bietet die Region beste Voraussetzungen für einen richtigen „Wanderurlaub“. Koralpe, Saualpe, Weinebene und Klippitztörl punkten vor allem beim Genuss- und Familienwanderer. Insgesamt locken mehr als 1000 km markierte, familienfreundliche Wanderwege den Urlauber in Kärntens östlichste Ferienregion.

GRENZENLOS WANDERN AM PANORAMAWEG SÜDALPEN
Ein Bergerlebnis der besonderen Art ist der neue 230 km lange „Panoramaweg Südalpen“, der sich vom Rosental über den östlichen Karawankenbogen, über die Saualpe bis zum Zirbitzkogel an der Grenze zur Steiermark zieht.
Auf 17 Tagesetappen erschließen sich dem Wanderer einzigartige Blicke. Ganz nah liegen die schroffen Züge der Karawanken und Steiner Alpen.

Im Lavanttal führen 5 Etappen des Weges von Lavamünd über die Saualpe bis zum Zirbitzkogel an der steirischen Grenze. Lavamünd ist mit 343 m Seehöhe nicht nur der tiefstgelegene Ort Kärntens, sondern auch Schnittpunkt zweier sprachlicher Kulturen.
Die Saualpe ist mit ihren sanften Bergkuppen und ihren atemberaubenden Panoramablicken ein wahres Kleinod. Hier liegt einem Kärnten wirklich zu Füßen. Die herrliche Landschaft, zahlreiche Hütten und mystische Plätze entlang des Weges wie die Meeraugen oder die Felsformation der „steinernen Hochzeit“ laden zum Entdecken ein. Sogenannte „Öfen“ glühen in milder Sonne: steinharte Blockburgen, die vor vielen Millionen Jahren entstanden sind und besonders von Kindern geliebt werden. Sie lassen sich herrlich zum Spielen benutzen. Am Klippitztörl lohnt sich ein Zwischenstopp auf alle Fälle. Klettersteig und Sommerrodelbahn sorgen für Spiel und Spaß für Groß und Klein.

NATUR SEHEN UND ERLEBEN
Als Juwel glitzert der „Lavanttaler Höhenweg“, ein 135 km langes Landschaftsabenteuer für den Freund der sanften Kuppen. Er führt über die höchsten Erhebungen der Koralpe (2140 m) und Saualpe (2079 m). Vorbei an Hütten und „Öfen“ (steinharte Blockburgen, die vor vielen Millionen Jahren entstanden sind), ein offenes Auge für Blumen und Pilze oder eine Quarzader und herrliche Panoramablicke – hier wird jeder Schritt zum Erlebnis.

Ein 120 km langes Wandererlebnis ist der „Koralm-Kristall-Trail“. Auf Schritt und Tritt begegnet man den besonderen, geologischen, geschichtlichen und naturräumlichen Besonderheiten der Koralpe. Mächtige Gesteinsformationen und glitzernde Kristalle sowie herrliche Ausblicke versetzen den Wanderer entlang der Grenze zwischen Kärnten und Steiermark in Erstaunen. Entlang des Trails liegen mystische Wegzeichen wie der „gedrahte Stan“ oder der „Luckerte Felsen“ auf der Kärntner Seite der Koralpe. Auch religiöse Andachtsstellen wie der „Marienfelsen“ oder das „Wallfahrerkreuz“ auf dem Jauksattel säumen den Weg.

VON WERTVOLLEN STEINEN UND FERNEN URZEITEN
In der südlichsten Gemeinde des Lavanttales, in Lavamünd läßt sich das Thema Erdgeschichte gleich zweimal erleben. Am „Geo-Pfad“ kann man die Erdgeschichte (vor 500 Mio. Jahren bis heute) von den Gesteinen eines früheren Gebirges über die Ablagerungen der ersten Alpenschichten bis zur heutigen Landschaftsformung beobachten.
Direkt am Lavantradweg R10 zwischen Lavamünd und Ettendorf liegt der „Geologische Lehrpfad“. Hier kann man ein unvergleichbares Naturerlebnis entlang des Lavantflusses, vorbei am „Faulen Felsen“ genießen und viel Wissenswertes über die Entstehung der Region erfahren.

Im gesamten Gebiet des Lavanttales können auch Mineraliensucher „reich“ und fündig werden, denn eigentlich gibt es hier alles, was sich ein Sammlerherz nur wünschen kann: Disthen, Amphibolite, Zirkone, Turmaline etc.

Wie groß ist der Größte im Lavanttal gefundene Bergkristall? Das „Museum im Lavanthaus“ bietet seinen Gästen mit einer herausragenden Mineralienschau die Gelegenheit darauf eine Antwort zu finden. Einzigartige und erstmals öffentlich präsentierte Objekte aus zahlreichen privaten Sammlungen von Urzeiten und Bergschätzen lassen jedes Sammlerherz höher schlagen. Der Weg durch das Museum öffnet auch ein Fenster in die Geschichte des Lavanttales.

WOLFSBERG – DIE WANDERSTADT
Mitten im Tal liegt die Bezirksstadt Wolfsberg, die erste „Wanderstadt Österreichs“, ausgezeichnet mit dem „Österreichische Wandergütesiegel“. Der historische Stadtkern und das über der Stadt liegende Schloss laden zum Verweilen ein.

ENTDECKEN UND GENIESSEN AUF THEMENWANDERWEGEN

Zum Spazieren und Flanieren laden zahlreiche Themenwanderwege ein.

Eine Besonderheit im Wanderangebot der Region sind die „Mostwanderwege“ in St. Georgen/Lav. und im Granitztal - ein Meer blühender Bäume im Frühling...saftiges Frühobst im Sommer...süße Ernte im Herbst...zur herzhaften Jause gibt es Saft, Most oder Schnaps. Wer zu den vielen Buschenschenken nicht wandern will, lässt sich vom „Mostlandexpress“ hinfahren.

Der Weinbau im Lavanttal hat eine lange Tradition! In den letzten Jahren wurde die alte Liebe neu entdeckt und so reifen an den sonnigen Ausläuferhängen der Kor- und Saualpe Weiß- und Grauburgunder, Traminer, Sauvignon blanc, Zweigelt sowie Blauer Burgunder und werden zu Weinen mit ausgezeichneter Qualität verarbeitet. Ein 4 km langer „Weinwanderweg“ in Wolfsberg vermittelt den Besucher Wissenswertes zum Thema „Wein“.

Dass Wandern gesund ist, wusste schon der große Arzt und Naturforscher Paracelsus, der bereits vor 500 Jahren die Heilkraft der Oberlavanttaler Bründl und Quellen rühmte. Markierte „Quellenwanderwege“ führen zu den zahlreichen Naturschönheiten und historischen Sehenswürdigkeiten des oberen Lavanttales. Die Bründl und Quellen, seit jeher mit geheimnisumwitterten und wundersamen Heilkräften begabt, sind die wichtigsten Stationen dieser ebenso aufschlussreichen wie gesunden Entdeckungsreise.

Die Natur spielt auch beim „Lebensbaumpfad“ in St. Georgen die Hauptrolle. Auf einem Rundwanderweg befinden sich 22 von den Kelten verehrte Baumarten, denen Geburtsdaten und menschliche Charaktereigenschaften zugeordnet sind. Wasserspielplatz und Panoramarastplatz laden zum Verweilen ein.

Der 12,3 km lange „Erzwanderweg“ in Frantschach erzählt die Geschichte des Bergbaues und der ehemaligen Eisenwerke. Rund um diesen Weg entstand ein GPS-basiertes App-Spiel zum Thema Bergbau. Der Stollentroll führt den Wanderer, stellt Aufgaben und Fragen und liefert allerlei Wissenswertes. Der heute noch gut erhaltene Hochofen „Hammer“ ist das Wahrzeichen der Marktgemeinde Frantschach-St. Gertraud und wurde 1987 unter Denkmalschutz gestellt.

Die herrliche Landschaft des Lavanttales kann man natürlich auch bei geführten Touren in sachkundiger Begleitung erleben.

AUF PILGERWEGEN DURCHS PARADIES
Pilgern - sich selbst oder neue Perspektiven finden und zugleich die landschaftlichen Schönheiten rechts und links des Weges entdecken! Im Lavanttal ermöglichen gleich mehrere Pilgerwege, die Begegnung mit der herrlichen Natur, Kultur und den Menschen dieser Region.
Von Spital am Pyhrn nach St. Paul im Lavanttal führt der Benediktweg. Von weitem sichtbar erhebt sich über St. Paul das Benediktinerstift, auch das „Schatzhaus Kärntens“ genannt mit seiner hervorragenden Kunst- und Handschriftensammlung.
Der Marienpilgerweg nimmt seinen Ausgang in Maria Rojach im Lavanttal und führt über rund 266 km nach Maria Luggau im Lesachtal. Direkt am Weg befindet sich die Basilika Maria Loreto in St. Andrä i. Lav., mit der „Schwarzen Madonna“.
Grenzüberschreitend sind der Toleranzweg sowie der Slomšek-Weg, die beide nach Slowenien führen.
Alle Wege sind gut markiert und auf Tagesetappen begleiten Sie gerne ausgebildete PilgerbegleiterInnen.

VON UNTEN BIS GANZ OBEN
Kletterfreaks können im Lavanttal ausgiebig ihrem Hobby frönen. Klettergärten und Klettersteige in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und unterschiedlicher Länge, wie z. B. der Erlebnisklettersteig am Klippitztörl oder der Klettergarten in Lavamünd bieten perfekte Abwechslung. Die Kletterhalle in Wolfsberg ist bei Schlechtwetter eine tolle Ausweichmöglichkeit. Klettern lernen kann man bei den Profis der Alpin- und Kletterschule Wolfsberg.

APFELBÄUME UND WEINGÄRTEN
Der Obstanbau hat im Lavanttal eine lange Tradition. Jedes Jahr im Frühling entfalten sich im Lavanttal, die unzähligen Blüten von tausenden Obstbäumen. Eine unvergessliche Blütenpracht! Im Lavanttal wird der erste sortenreine österreichische Apfelwein mit dem Gütesiegel VMCC hergestellt.
In den letzten Jahren wurde in der Region eine alte Liebe neu entdeckt und so reifen an den sonnigen Ausläuferhängen der Koralpe und Saualpe Weiß- und Grauburgunder, Traminer, Sauvignon Blanc, Zweigelt sowie Blauer Burgunder und werden zu Weinen mit ausgezeichneter Qualität verarbeitet. Der Weinbau hat im Lavanttal lange Tradition. Die erste urkundliche Erwähnung gab es bereits 888. Derzeit gibt es ca. 15 ha Rebfläche, davon 90 % Weißwein. Drei Weine schafften es bereits in den Salon Österreich Wein, den jeweils 240 besten Weinen Österreichs.
Wissenswertes zum Thema „Weinbau“ kann man auf einer zweistündigen Wanderung entlang des „Weinlehrpfades“ erfahren. Der Weg ist mit Infotafeln ausgestattet und verbindet die größten Weingärten in der Nähe der Stadt Wolfsberg.

BANANENAPFEL UND HAUBENKÜCHE
Das Lavanttal ist nicht nur für seinen Obstreichtum bekannt, sondern auch für das außerordentlich gute kulinarische Angebot. Zwischen Bananenapfel und Haubenküche locken Genusserlebnisse der besonderen Art.

Da servieren einige Gasthäuser und Restaurants mit gleich mehreren Hauben schmackhafte Köstlichkeiten.

Bei den zahlreichen Buschenschenken und Almhütten werden die regionalen Köstlichkeiten wie Lavanttaler Speck, Würste, Schinken, Käse und Bauernbrot angeboten. Dazu gibt es natürlich Apfelmost, Apfelsaft oder Lavanttaler Wein und hervorragenden Edelbrände.
Spargel, der „König des Gemüses“ gedeiht im Lavanttal in hervorragender Qualität und die Gastronomie ist äußerst kreativ in der Zubereitung.

Zu den Besten der Besten zählen auch die Produkte der Lavanttaler Qualitätsbauern. Von der Kaiserforelle bis zum Lavanttaler Käse reicht das Angebot. Auszeichnungen wie die „GenussKrone Österreich“, die höchste Prämierung für regionale Lebensmittel, sprechen für sich.

Kulinarische Feste locken jährlich zahlreiche Besucher an:

Beim „Genussfestival Bad St. Leonhard“ (Juli) verwandelt sich der Hauptplatz der Stadt in die „längste Tafel Kärntens“. An drei Tagen werden Kulinarik vom Feinsten und viel Unterhaltung geboten.

Im August (August) findet in St. Andrä das „Gackern“ statt. Erlebnisgastronomie inmitten farbenfroher Wetterhähne unter freiem Himmel und ein tolles Rahmenprogramm erwartet die Besucher in der „Geflügelhauptstadt Österreichs“.

Im September steht die Region ganz im Zeichen des Apfels und zwar beim „Apfelfest“ in St. Georgen (Ende September/Anfang Oktober). Gesundheit, Tradition und Unterhaltung rund um das Naturprodukt Apfel sind die Schwerpunkte dieses Festes, das im heurigen Jahr bereits das 20-Jahr-Jubiläum feiert.

Ein Rucksack voller Abenteuer - im Lavanttal, im „Sonnenwinkel Kärntens“.

Weitere Informationen:
RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
Minoritenplatz 1, 9400 Wolfsberg
Tel: +43/(0)4352-2878
Fax: +43/(0)4352-2878-9
info@region-lavanttal.at
www.region-lavanttal.at
www.sonnenwinkel-kaernten.at

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Freizeittipps Lavanttal

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