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Basilika Mariazell mit SchatzkammernGeistiges und religöses Zentrum Mitteleuropas Die Wallfahrtskirche, mit einer Länge von 85 m und einer Breite von 30 m, wurde in mehreren Bauweisen errichtet. Die erste Kirche war romanisch, die zweite, gotische Kirche, war bereits dreischiffig und der gotische Mittelturm (90 m) ist ihr sichtbarer Rest. Die Basilika, wie sie sich heute den Pilgern präsentiert, entstand durch Umbauten in der Barockzeit, mit denen 1644 begonnen wurde. Der Berühmte Stiftsbaumeister Domenico Sciassa schuf damit einen der ersten kirchlichen Großbauten des österreichischen Barock. 1907 wurde das Gotteshaus zur päpstlichen Basilika erhoben. Auch in der Gegenwart ist das österreichische Nationalheiligtum geistiges und religiöses Zentrum der katholischen Völker des Donauraumes und das Marienheiligtum Mitteleuropas. Die Basilika ist in der Wallfahrtszeit täglich von 6 bis 20 Uhr geöffnet (im Monat Mai und bei Lichterprozessionen länger). Öffnungszeiten der Schatzkammern: 1. Mai bis 26. Oktober, Dienstag - Samstag von 10 - 15 Uhr, Sonn- und Feiertag von 11 - 16 Uhr
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