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BERGFEX: Rund um das Klettereldorado der Wiener, die Peilsteinrunde - Wanderung - Tour Niederösterreich

Rund um das Klettereldorado der Wiener, die Peilsteinrunde

Rund um das Klettereldorado der Wiener, die Peilsteinrunde

Rund um das Klettereldorado...


Wanderung

Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis
Kurzbeschreibung
Weissenbach liegt im Triestingtal genau dort, wo von Südwesten her der Furthergraben und von Norden her der Nöstachbach ins Tal einmünden. Der ehemalige Sommerfrischeort, der immer noch per Bahn erreichbar ist, bietet sich als Ausgangspunkt für mehrere schöne Wanderungen an.

Westlich von Weissenbach erhebt sich das Hocheck, das mit 1.037 m Höhe bereits eine ausgedehnte Wanderung anbietet. Dass sich am Gipfel noch dazu eine Schutzhütte und ein Aussichtsturm mit tollem 360° Panorama befinden, runden das Wandererlebnis ab.

Nördlich der Triesting überwiegen eher gemütliche Wanderungen durch die typische Wienerwaldlandschaft, mit sanfteren Bergen und mit von vielen Wiesen und Weiden unterbrochenen Waldgebieten. Hier trifft man sowohl auf die für die Region typischen Schwatzföhrenwälder als auch auf herrliche Buchenhochwälder.

Eine Ausnahme in diesen sanften Landschaften stellt der Peilstein dar, dessen Kalkwände weithin sichtbar aus dem Wald herausragen und der das traditionelle Klettergebiet der Wiener darstellt.

In Weissenbach selbst ist das Triestingtalmuseum sehenswert, das in seiner umfangreichen Sammlung ca. 10.000 Exponaten aus dem Tal präsentiert, aber auch die Kirche und der Friedhof. Im Ortsteil Neuhaus sind die renovierte Burg Neuhaus mit der Pfarre und die Waldklasse einen Besuch wert.

Schwierigkeit
mittel
Ausgangspunkt
Schwarzensee, Gemeinde Weissenbach an der Triesting, Parkplatz

Fotos
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung
Die Wanderung führt vom kleinen, idyllischen Ort Schwarzensee zuerst über den „Kremer Weg“ auf den Peilstein mit dem Peilsteinhaus (716 m) und dann an der Oberkante der berühmten Kletterwände des Peilsteins entlang nach Südwesten. Hier genießt man das alpin, felsige Ambiente mit den windgepeitschten Schwarzföhren. Rastplätze bieten eine tolle Aussicht nach Westen. Auf einem ausgebauten Pfad durch den Zinnenkessel (alternativ: Pfad durch den Wald) erreicht man das untere, südöstliche Ende der Peilsteinwände, die man an deren Fuß auf einem Wanderweg in ihrer gesamten Länge entlangwandert. Während man dabei an beeindruckenden Felsformationen wie Hahnenkamm, Cimone und Luckete Wand vorbei kommt, kann man das Klettergeschehen hautnah beobachten. Am nordöstlichen Ende der Wände steigt der Weg schließlich wieder Richtung Peilsteinhaus an. Hier angekommen empfiehlt sich eine Rast auf der sonnigen Terrasse, für Kinder ist ein Spielplatz vorhanden. Für den Rückweg zum Parkplatz wird die gemütliche Schotterstraße gewählt, die den Wanderer über Wiesen mit Aussicht vom Eisernen Tor bis zur Rosalia und auch an der Peilsteinhütte der Naturfreunde vorbei zurück zum Ausgangspunkt bringt.
Wegbeschreibung
Vom Parkplatz mit dem Brunnen (528 m) wendet man sich bergauf auf dem WWW 404 nach Westen und folgt der grünen Hinweistafel „Peilstein“ auf der Asphaltstraße weiter. Bald lässt man die letzten Häuser hinter sich und wandert auf der Straße durch Wiesen Richtung Waldrand. Hier beginnt rechterhand der   „Judith Kremer Steig“ rote Markierung, der in direkter Linienführung auf den Peilstein führt. Der Weg ist anfangs steil, teils mit Trittstufen und Serpentinen und führt dann wurzelig und steinig bis zu einer Schotterstraße. Diese wird gequert und man folgt weiter der roten Markierung dem Waldweg bergauf, bis man auf eine Wegkreuzung mit der „Wiener Wallfahrerweg“ und dem Weg   01 trifft.   Hier wandert man durch den Wald weiter bergauf Richtung Peilsteinhaus (Kontrolle 448) bis man wieder auf die Schotterstraße trifft. Links bergauf gehend erreicht man so in Kürze das Peilsteinhaus (716 m, Terrasse, Spielplatz).

Von der Hütte wendet man sich nach links (Westen),   geht am Bergrettungshaus vorbei und folgt leicht fallend einem steinigen Weg (gelbe Punkte an Bäumen) zum „Aussichtsplatz“. Dieser Platz (Bank, Kreuz) an der Oberkante der Peilsteinwände bietet eine Aussicht vom Hocheck bis zum Schöpfl.

Dem steinigen Weg oberhalb der Wände folgt man nun bergab bis zum sog. „Cimone Couloir“, das den Kletterern einen steilen Abstieg durch die Wände bietet. Als Wanderer bleibt man jedoch oberhalb der Wände und folgt den gelben Punkten bis man im Buchenwald auf die rot-weiß-rote   Markierung trifft. Die gelben Punkte leiten hier steil in den Zinnenkessel hinab, teils steiniger, teils mit Rundholzstufen und mit Geländer ausgestatteter Weg, der sehr schön und eindrucksvoll an den Wänden des Zinnenkessels entlang abwärts führt. Dieser Weg trifft unten auf den Wandfußsteig. (Variante = punktierte Linie in Karte: Man bleibt weiter auf dem Weg mit der rot-weiß-roten Markierung, bis etwas unscheinbar rechts ein schmaler Pfad abzweigt, der in einer Rechtswindung absteigend zur Spartawand führt.   Am Wandfuß entlang führt nun der Weg hinüber zum Zinnenkessel, wo von rechts wieder der gelb markierte Abstieg einmündet führt). Ab hier folgt man nun der rot-weiß-roten und gelben Markierung abwechslungsreich, mehrmals leicht bergauf und bergab immer am Fuß der Wände entlang, bis zum nordöstlichen Ende der Wände. Bei der Tafel „Peilsteinhaus“ 404, 401 wendet sich der Weg scharf nach rechts bergauf durch den Buchenwald zum Peilsteinhaus. Für den Rückweg zum Parkplatz bietet die Schotterstraße (= Zufahrtsstraße zur Hütte) einen gemütlichen Abstieg, der über Wiesen und an der Peilsteinhütte der Naturfreunde vorbei führt. Man bleibt dabei immer auf der Schotterstraße bis wieder der Waldrand erreicht wird, wo der „Kremer Steig“ beginnt. Über die Asphaltstraße in Kürze zurück zum Parkplatz.   

Höchster Punkt
715 m
Höhenprofil

Ausrüstung
Normale Wanderausrüstung
Sicherheitshinweise
Beim Wegabschnitt oberhalb der Peilsteinwände ist Vorsicht geboten, nicht zu nahe an die Kante treten, Absturzgefahr! Keine Steine lostreten!

Anreise
A2 Südautobahn Abfahrt Leobersdorf, auf der Hainfelder Bundesstraße B 18 bis Weissenbach, rechts abbiegen nach Neuhaus und im Ort Neuhaus rechts abbiegen und in 2 km bis Schwarzensee
Parken
Parkplatz direkt im Ort Schwarzensee, oder 120 m vorher auf großem Schotterparkplatz

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