Niederösterreich /Freizeittipps
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1
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Restaurants/Gasthäuser
2
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Almhütten
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Buschenschanken/Heurige
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Museen
180
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Ausstellungen
9
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Kultur
312
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Denkmäler
42
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Schaubergwerke
1
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Pilgerstätte
206
Karte
Altes Gemäuer im neuen Glanz und einer neuen Bestimmung zugeführt.
Die Friedensdenkmäler von Erlauf.
Auf dem Hauptplatz in Walpersbach wurde im Jahre 1733 nach einem gut überstandenen Hochwasser von der Gemeinde zu Ehren der Mutter Gottes eine Mariensäule...
Ein 18 Meter hohes, an den Wochenenden beleuchtetes bis ins Voralpenland sichtbares Kreuz...
Im Jahre 1713 wütete in Niederösterreich die Pest.
Im Oktober 1922 erfolgte, zur Pflege des deutschen Liedes, die Gründung des Gesangsvereines " Deutsche Sangeslust".
Viele Bildstöcke und Hauszeichen befinden sich im Ort selbst oder in den umliegenden Äckern und Weingärten.
Karte
Johannes Nepomuk - Säule von 1728
Bratelsbrunn wurde 1249 erstmals erwähnt. 1918 kam Bratelsbrunn zu Tschechien, 1938 zum Deutschen Reich.
Am Beginn der Hagenbrunnerstraße. Hier soll 1809 ein Überfall auf einen Geldtransport stattgefunden haben.
Pietà , von lateinisch pietas, "frommes Mitleid", "Erbarmen"
zwischen Rudolf v. Habsburg u. Böhmenkönig Ottokar
Die Gerichtssäule in Großkrut ist die einzig erhaltene Hinrichtungsstätte im Weinviertel!
Zeichen der niederen Gerichtsbarkeit war der Pranger, der sich in der Nähe von Kirchen oder Marktplätzen befand, wo für gewöhnlich die Schandstrafen...
Arthur Krupp ließ während des Ersten Weltkrieges im Grödental, dem Sitz der Tiroler Holzschnitzkunst, den "Wehrbären" schnitzen.
Das gesamte Bild der Umgebung prägen die verstreut liegenden Kleindenkmäler: Abraham - Säule, Johannes von Nepomuk - Statue, Pestsäule, Wetterkreuze,...
Rudolf Frimmel war von 1920 bis 1934 und von 1945 bis 1960 Bürgermeister von Bad Vöslau.
Eine kleine Statue, von der erzählt wird, dass sie seit Ende des Dreißigjährigen Krieges am Nordende der Wallmauer zum Kremsfluss hin stand und die erst vor...
In Marbach ist auch noch die steinerne Prangersäule aus dem 16. Jhdt. erhalten, an welcher zu früheren Zeiten die Sträflinge mit eisernen Bändern an Händen...
Erbaut von A. Roschütz. Anton Kain hatte hiefür im Testament 600 Kronen bestimmt.





















