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BERGFEX: Rote Wand 2704m - Wanderung - Tour Vorarlberg

Rote Wand 2704m

Rote Wand 2704m


Wanderung

Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis
Kurzbeschreibung

Die Rote Wand ist der zweithöchste Berg im Lechquellgebirge. Er ist sehr markant und bei Fernsicht schon von weitem zu sehen. Gestartet wird nach der Formarinalpe von Lech kommend. Um eine perfekte Tagestour daraus zu machen, führt die Tour über die obere Laguzalpe. Der Abstieg ist der direkte Weg zur Freiburger Hütte. Die Umrundung um den schönen Formarinsee beendet die grandiose Tour.

Schwierigkeit
schwierig
Ausgangspunkt

Wanderparkplatz/ Bushaltestelle bei der Formarinalpe/ Formarinsee


Fotos
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
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Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Die Tour startet nach der Formarinalpe, von Lech- Zug her kommend beim Parkplatz und Buswendeplatte. Der breite Fahrweg entlang des Sees zweigt nach knapp einer viertel Umrundung rechts ab auf schmale Bergpfade. Man könnte danach relativ gleich wieder rechts weg um direkt aufzusteigen. Um die Tour abwechslungsreich zu machen empfiehlt sich durchaus, gerade aus weiter zu wandern durch die lange Furka. Ohne großartig Höhenmeter zu machen oder verlieren dauert es eine Weile, bis man in der Enge auf ca. 1978m ist. Umrahmt vom Schafberg und Rothorn wandert man in aller Ruhe. Eine Stelle bei einem Viehunterstand kann etwas matschig sein, ist aber gut zu umgehen. Nach der Enge geht es einige Meter bergab auf Trampelpfaden bis zur Oberen Laguzalpe auf 1854m. Der Aufstieg von Marul im Großen Walsertal führt von der Laguzalpe bis hier und der Aufstieg ist gemeinsam. Zunächst noch mal auf Trampelpfaden, stets um kleine und größere Felsbrocken herum. Dann zieht der Weg an und man steigt auf einem Geröllfeld auf bis unterhalb der wuchtigen Felswand. Der Normalaufstieg von der Freiburger Hütte kommt von rechts dazu. Seilversichert mit leichter Kletterei geht der Weg nach links über die Kuppe, von da an ist wieder schmaler Bergpfad, der nochmal Höhenmeter verliert und wieder aufnimmt. Wanderer aus Buchboden/ Großes Walsertal kommen von der Klesenzaalpe dazu. Der Aufstieg ist dann von Norden her, zunächst mit Serpentinen. Der Felsanteil wird immer größer, der schlussendlich in leichter, aber ausgesetzter Kletterei endet. Über den Grat oberhalb des markanten Firnfeldes verläuft der einzige Weg und entgegenkommenden Auszuweichen ist nicht immer möglich. Einige Stellen sind total ausgesetzt mit steilem Abhang, andere Stellen führen über Felsen oder unterhalb von Felsen. Das Gipfelkreuz ist in unmittelbarer Nähe, bevor der letzte Anstieg auf 2704m erfolgt. Die Blicke sind weitreichend mit 360° Panorama. Zugspitze, Piz Buin, Schesaplana, Säntis und Biberkopf sind nur einige Gipfel bei dem herrlichen Blicken, auch runter zum Formarinsee oder ins Rheintal. Abstieg ist ein Stück weit der selbe. Im Prinzip läuft man eine halbe Umrundung zurück, bis zu jener Stelle oberhalb des Geröllfeldes runter zur Laguzalpe beim Wegweiser. Hier läuft man aber jetzt direkt geradeaus , leicht kletternd bis zur Roten Furka. Auch hier ist ein Geröllfeld, in dem man leicht und einfach absteigt. Der restliche Weg zum Formarinsee führt dann mäßig steil, meist in Trampelpfaden zurück. Hier wird der Weg vom morgen gekreuzt, um die Umrundung des schönen Formarinsees zu vollenden. Das Rauhe Joch und die Freiburger Hütte sind das nächste Ziel und ladet zu einer Stärkung ein. Gute 25 Minuten muss man aber nochmal rechnen um die Wanderung gegen den Uhrzeigersinn des Natursees zu vollenden. Hier ist nochmal schmaler Trampelpfad, aber wenig ausgesetzt (Wanderstufe 2). Ziel ist der Ausgangspunkt.

Höchster Punkt
Rote Wand (2.704 m)
Zielpunkt

Wanderparkplatz/ Bushaltestelle bei der Formarinalpe/ Formarinsee


Alternativen

Der Aufstieg vom Formarinsee kann auch direkt gewählt werden, um Zeit zu sparen. Aufstieg ist dann wie Abstieg. Teilweise ist der Weg schlecht markiert.

Rast/Einkehr

Freiburger Hütte, DAV Sekt. Freiburg- Breisgau

Ausrüstung

Fernglas, Kamera, genügend Trinken, Vesper, Knöchelhohe Bergschuhe mit gutem Profil und Wanderstöcke erleichern Auf und Abstteg, sollten aber in den Felspassagen gut zu verstauen sein.

Sicherheitshinweise

Bergerfahrung, absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Ausdauer sowie geeignete Ausrüstung wird Vorausgesetzt! Vorsicht bei Nässe am Fels. respektvoller Umgang mit Entgegenkommenden Wanderern, besonders Gipfelgratbereich.

Kartenmaterial

Kompass WK 33 Arlberg/ Verwallgruppe


Anreise

Vom Lechtal/ Bregenzerwald nach Warth und von dort Richtung Lech/ Zug (Mautstrecke) zur Freiburger Hütte. Vom Arlberg bis Lech/ Zug, dann gleich. Siehe auch:
www.freiburger-huette.at/anfahrt.php
Mautstrecke ab Zug Mautstelle 10€/ Fahrzeug und Tag
5€/ Tag Maut für die Fahrt mit dem Ortsbus Lech.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Linie 2/7 vom Ortsbus Lech (Blaue Flotte) ab Lech Rüfiplatz entlang der Lechquellen. Bei der Abzweigung den Bus zum Formarinsee wählen. 5€ Mautabgabe pro Person und Tag!
Siehe Link: www.freiburger-huette.at/anfahrt.php

Parken

Ein Wanderparkplatz befindet sich nach der Formarinalpe. Maut fürs Zugertal beachten. Alternativ in Lech parken und die Anreise mit dem Bus wählen.

||||schneeberglift
Quelle
/ schneeberglift

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