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Wien - Stadt

Wien - Stadt


171m

Willkommen in Wien!

Kaiserliches Wien – zeitlose Pracht

Ein Spaziergang durch Wien ist wie eine Zeitreise in die imperiale Vergangenheit – kein Wunder, dass die historische Innenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. In Wien gibt es über 27 Schlösser und mehr als 163 Palais, an jeder Ecke können Sie wertvolle Kulturgüter entdecken oder in einem Kaffeehaus von der guten alten Kaiserzeit träumen. Haben Sie Lust auf edles Shopping? Dann suchen Sie doch einen der K. & K. Hoflieferanten auf!

Ob zu Fuß, mit der Straßenbahn oder aber – ganz traditionell – kutschiert von einem Fiaker: Ein Rundgang über die Wiener Ringstraße ist Sightseeing der besonderen Art, denn der Prachtboulevard ist von zahlreichen Parks und Bauwerken gesäumt. Wenn Wiener in die „Burg“ gehen, dann meinen sie das Burgtheater, die eigentliche Burg liegt nebenan. Über 600 Jahre lang befand sich in der Hofburg die Residenz der Habsburger-Kaiser, heute beherbergt der Prachtbau neben bedeutenden Museen auch wichtige Repräsentationsräume. Es wäre aber nicht Wien, stünden nicht die Fiaker gleich vor den Bürotüren des Bundespräsidenten, fände man in der Nationalbibliothek nicht nur aktuelle Werke, sondern auch einen der schönsten Barocksäle der Welt. In der Burgkapelle singen sonntags die Sängerknaben, und in der Hofreitschule zeigen die Lipizzaner ihr Können. Die Reitkünste der Spanischen Hofreitschule sind seit Dezember 2015 übrigens immaterielles UNESCO Kulturerbe der Menschheit Das Sisi Museum gewährt Ihnen Einblicke in das Privatleben der wohl berühmtesten Monarchin. Nur ein paar Tram-Stationen weiter liegt auf einer kleinen Anhöhe die Sommerresidenz von Prinz Eugen, das Schloss Belvedere. Es bewahrt die weltweit größte Sammlung von Klimt-Gemälden auf, darunter auch der berühmte „Kuss“. Das barocke Winterpalais des Feldherrn im ersten Bezirk dient ebenfalls als Ausstellungshaus.

Imperialen Kunstgenuss verspricht auch ein Besuch in Wiens bekanntestem Schloss. In Schönbrunn standen der Kaiserfamilie 1.441 Räume zur Verfügung – viele davon können Sie auch heute noch bewundern. Im Schlosspark warten architektonische Gustostückerl wie das Palmenhaus oder auch der Tiergarten, der bereits vier Mal zum besten Zoo Europas gekürt wurde. Kein Wunder, in den Löwenkäfigen von damals stehen heute die Besucher, während die Tiere in modernen Gehegen leben – mit Geschick und „Wiener Schmäh“ blieb die barocke Bausubstanz erhalten. Erbaut wurde der älteste Zoo der Welt, der besonders erfolgreich in der Nachzucht von Elefanten und Pandabären ist, 1752 von Maria Theresias Mann, Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen. Die beiden waren einander so verbunden, dass sie sogar noch heute die letzte Ruhestätte teilen. Der beeindruckende Doppelsarg der beiden befindet sich in der Grabstätte der Habsburger, der Kapuzinergruft.

Religiöser – aber auch heimlicher geographischer – Mittelpunkt Wiens ist der Stephansdom. Wenn zu Silvester die große Glocke, die Pummerin, schlägt, wird das sogar im Fernsehen übertragen. Gefeiert wird auch in der Ballsaison, dann heißt es im Redoutensaal der Hofburg oder in einem der vielen Palais: „Alles Walzer!“ Auch im Alltag lassen die Wiener die gute alte Zeit hochleben – mit einem herzhaften Biss in eine Kaisersemmel, oder wenn sie einen mit Puderzucker bestreuten Kaiserschmarrn genießen.

Entdecken Sie hier noch mehr imperiales Wien

Wien: Mozart, Strauß & DJ-Sound

In Wien hören jeden Abend 10.000 Musikbegeisterte klassische Musik live – das gibt es in keiner anderen Stadt der Welt. Übers Jahr weist der Wiener Konzertkalender mehr als 15.000 Veranstaltungen aller Genres und Größenordnungen aus. In keiner anderen Stadt haben so viele Komponisten gewirkt – Mozart, Mahler, Haydn, Beethoven und der Walzerkönig Johann „Schani“ Strauss. Die Wiener Philharmoniker und die Wiener Sängerknaben geben den Ton an der Weltspitze an, die Staatsoper und der Goldene Musikvereinssaal zählen zu den weltbesten Aufführungsstätten. Tradition, die nachhält – schließlich ist heute der elektronische Sound hiesiger Musiker und Top-DJs international gefragt.

Wien ist die Welthauptstadt der Musik: Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker begeistert jedes Jahr Millionen TV-Zuseher in über 90 Ländern. Die Wiener Sängerknaben, die einen eigenen Konzertsaal namens „MuTh“ im Augarten besitzen, feiern Erfolge auf allen Kontinenten. Und die Wiener Symphoniker machen Furore. Mit Musikverein und Konzerthaus hat die Stadt zwei Konzertsäle von internationalem Rang. Beste Bedingungen auch für einen hochkarätigen Festival-Reigen: ob Alte Musik bei Resonanzen oder Gegenwartskompositionen bei Wien Modern, ob OsterKlang, Festwochen, Jazz Fest Wien oder das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker.

Die Staatsoper, weltweit wegen ihrer außergewöhnlichen Akustik geschätzt, bietet an fast 300 Abenden im Jahr täglich wechselndes Programm. Das Theater an der Wien hat sich als das „andere“ Opernhaus etabliert und besticht mit Premieren im Monatsrhythmus von Barock bis zur Moderne. Und in der Volksoper erleben Sie Opernklassiker, spritzige Operetten und zahlreiche Musicals in deutscher Sprache.

Musicalfreunde unterhalten sich außerdem im Raimund Theater bei „Ich war noch niemals in New York“ und im Ronacher bei „Evita“. Auf dem sommerlichen Rathausplatz genießen Sie nach Fußball-EM-Public Viewing allabendlich Musikfilme sowie ein vielfältiges kulinarisches Angebot.

Solch musikalisch-kreatives Ambiente ist ein idealer Nährboden für aktuelles Musikschaffen: Clubs wie Flex, Fluc, Rhiz und Grelle Forelle spielen den elektronischen Sound heimischer Musiker, die auch international für Furore sorgen. Und das schon seit den frühen 1990ern, als das Duo Kruder & Dorfmeister mit seinem Downbeat die Welt eroberte. Heute hat sich mit Wanda und Co. längst die nächste Generation etabliert – und die Musikstile sind vielfältig wie nie zuvor.

Das sound:frame-Festival bietet die Avantgarde der Visual-Künstler mit spannenden Performances. Das Popfest bringt die neuesten Trends der heimischen Musik am Karlsplatz auf die Bühne. Beim Gürtel Nightwalk setzen aktuelle Bands aus Indie- und Electronic-Szene pulsierende Zeichen. Beim Donauinselfest, der größten Open-Air-Party Europas, geben sich alljährlich drei Millionen Besucher bei Musik aus allen Richtungen ein Stelldichein. Die Donauinsel ist bei Rock in Vienna auch der Ort für härtere Sounds. Wiens Clubfestival Waves Vienna präsentiert an vier Tagen über 100 Live-Acts zwischen Alternative, Electronic und Rock.

Weitere Infos zu Musik, Bühne, Lifestyle & Szene gibt es hier

Wien: Muse, Kuss & Avantgarde

Die weltgrößte Bruegel-Sammlung und den schönsten Kuss, nämlich jenen, den das Jugendstil-Genie Gustav Klimt in seinem weltberühmten Gemälde verewigt hat – das sehen Sie nur in Wien. Ebenfalls nur in der Kulturmetropole Wien zu erleben: das dichte Nebeneinander unterschiedlichster Stilrichtungen und Epochen. Barocke Üppigkeit und coole Avantgarde harmonieren in kreativer Spannung. Eine junge Kunstszene gedeiht in alten Prunkräumen und beeindruckt ebenso wie die alten Meister in den modernen Museen.
Die Albertina, ein ehrwürdiges Palais, beherbergt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Hier finden „große“ Ausstellungen statt, und auch die hauseigene Sammlung ist spektakulär, zeigt sie doch mit Namen wie Matisse, Renoir und Miro auf. Ganz den alten Meistern verbunden präsentiert sich das Kunsthistorische Museum Wien an der Ringstraße. Kunstschätze aus allen bedeutenden Epochen werden hier zur Schau gestellt, allen voran die Meisterwerke aus Renaissance und Barock: Rubens, Tizian, Rembrandt, Raffael sowie die weltweit größte Bruegel-Sammlung. So mancher Reisende nennt als Grund für einen neuerlichen Wienbesuch: noch einmal Gast bei Bruegels Bauernhochzeit zu sein. Die Kunstkammer zählt zu den bedeutendsten der Welt: Mehr als 2.100 Objekte, die von den Habsburgern über Jahrhunderte gesammelt wurde, sind hier zu sehen.
Im malerischen Schloss Belvedere befindet sich die weltgrößte Sammlung von Klimt-Gemälden, darunter auch der berühmte „Kuss“. Am Karlsplatz leuchtet Ihnen das Ausstellungshaus von Klimts Künstlergruppe, die Secession mit der Kuppel aus goldfarbenem Blätterwerk entgegen.

Namhafte Künstler des 20. Jahrhunderts sind mit ihren Werken im MuseumsQuartier vertreten. Einst vom Barock-Architekten Fischer von Erlach erbaut, haben sich die ehemaligen Hofstallungen heute als selbständiges Stadtviertel etabliert. Neben dem Leopold Museum – die Schiele-Sammlung hat Weltruf – erfüllen das Museum Moderner Kunst (mumok), die Kunsthalle Wien, das Architekturzentrum, das Designforum, Shops, Cafés, und Restaurants den Platz mit Leben. Das 21er Haus nahe dem Oberen Belvedere, 1958 für die Weltausstellung gebaut, wurde renoviert und zeigt österreichische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Zahlreiche Galerien, vor allem im 1. und 4. Bezirk, bieten ebenfalls Zeitgenössisches an und punkten mit kleinen, aber feinen Ausstellungen in ihren Räumlichkeiten. Im barocken Augarten hat sich Francesca Habsburg mit ihrer TBA21 einen Raum für aktuelle Kunstpositionen geschaffen. Und eine historische Brotfabrik im 10. Bezirk ist mittlerweile Heimat von mehr als zehn zeitgenössischen Kunstinstitutionen, darunter die Galerie OstLicht, die sich gemeinsam mit dem WestLicht ganz der Fotografie verschrieben hat.

Fotokunst gibt es auch im Kunst Haus Wien zu bewundern, das vom berühmten Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser – gemeinsam mit dem nahe gelegenen Hundertwasserhaus – in seinem ganz eigenen Stil gestaltet wurde.
Junge Künstler machen auch jedes Jahr im Herbst auf der Kunstmesse viennacontemporary sowie im November bei der Vienna Art Week von sich reden, und heimische Kreative zeigen ihr Schaffen bei der „Vienna Design Week“. Shootingstars der österreichischen und internationalen Kunstszene sind auch immer wieder im mumok und im MAK, dem Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst präsent.

Aktuelle Ausstellungen gibt es hier

Der Wiener Geschmack: Genusskultur für alle Sinne

Die Wiener Küche ist die einzige der Welt, die nach einer Stadt benannt ist. Wien ist auch die einzige Metropole weltweit, die innerhalb der Stadtgrenzen nennenswerten Weinbau betreibt. Und das Wiener Kaffeehaus ist als Oase der Gemütlichkeit rund um den Globus bekannt. Kein Wunder, dass das Beisl, der Heurige und das Café jene Eckpfeiler sind, auf denen Wiener Genusskultur in all ihrer anziehenden Vielfalt beruht.

Die Wiener haben's gerne einfach und gemütlich. Dementsprechend behaglich sind die Wiener „Beisl“. Diese Gaststätten servieren seit jeher solide, schmackhafte Hausmannskost – vom Schnitzel bis zum Gulasch, von der gerösteten Leber bis zum Kaiserschmarren. Gerade diese Beständigkeit hat zu jener Renaissance der Beisl-Kultur geführt, die neuerdings in bekannten Gaststätten wie „Ubl“, dem „Gasthaus Wolf“ oder im „Glacis Beisl“ ebenso gefeiert wird wie beim vielzitierten Wirten am Eck.

Nicht nur dort schätzt man übrigens die guten Tropfen, die die 700 Hektar Wiener Weingärten hervorbringen. Auch die hiesige Spitzengastronomie ist längst von Riesling und Weißburgunder aus Wien überzeugt. Und vom Wiener Gemischten Satz. Bei dieser Spezialität, die kürzlich sogar das DAC-Gütesiegel bekommen hat, werden die Trauben von mindestens drei Weißweinsorten gemeinsam ausgepflanzt und gekeltert. Vor allem aber die Besucher des „Heurigen“ genießen junge wie alte Wiener Weine zu den deftigen Schmankerln vom Buffet. Zu finden sind diese romantisch-gemütlichen Tavernen zu Dutzenden in den Weinorten am Stadtrand wie Grinzing und Nussdorf.

Das Wiener Kaffeehaus gilt seit eh und je als Oase der Gemütlichkeit. Und seit 2011 zählt die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur sogar zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Traditionscafés wie das „Central“, das „Griensteidl“, das „Landtmann“, das „Museum“ oder der „Demel“ locken mit vielfältigen Kaffee-Variationen, internationalen Zeitungen und Mehlspeis-Kreationen. Moderne Vertreter des Genres wie das „Leopold“ oder das „Drechsler“ bereichern die Tradition durch stylishes Flair. Mit dem Café verwandt ist die Konditorei. Deren zentrales Angebot, Torten und Kuchen, garantiert mit Gugelhupf, Sachertorte & Co. Wienerisches „Dolce Vita“. Neuerdings bieten auch Chocolaterien wie „Xocolat“, „Fruth“ und „Blühendes Konfekt“ süße Verlockungen.
Auch in Wien stehen Gourmet-Tempel an einem Ende der Genuss-Skala – etwa das Silvio Nickol Gourmet Restaurant, das Restaurant von Konstantin Filippou oder das Steirereck im Stadtpark, das auf Platz 15 der „World's 50 Best“ rangiert. Am anderen Ende der Skala wartet auch hierorts ... Fast Food! Allerdings mit speziell Wienerischer Note: Ein Abstecher zum Würstelstand – vor allem nach dem Ball-, manchmal auch nach dem Konzert- oder Opernbesuch – gehört zum guten Ton.

Die Stadt wartet mit einer Fülle verschiedenartiger Geschmackserlebnisse auf, von bodenständig über „bio“ bis „ethno“. Angebote, die meist ideal kombiniert werden mit überraschendem Ambiente: Ganz gleich, ob man aussichtsreich im langsam rotierenden Restaurant auf dem Donauturm diniert, im „Motto am Fluss“ am Donaukanal speist oder einen Drink in der einst vom Architektur-Erneuerer Adolf Loos eingerichteten „American Bar“ nimmt: Schau- und Geschmackserlebnis gehen Hand in Hand. Das gilt auch für die Szenelokale am neuen Campus der Wirtschaftsuniversität, der ein architektonisches Highlight ist.
In der Donaumetropole lässt sich in jedem Stadtteil Genussvolles finden. Dennoch: Einige Regionen locken die Gourmets auf engem Raum mit enormer Vielfalt. Zum Beispiel der Naschmarkt. Dieser wohl faszinierendste Wiener Markt bietet Exotisches aus aller Welt ebenso wie eine Vielzahl angesagter Gastronomie-Einrichtungen am Markt und in den Gassen rundum – vom „ON Market“ bis zum „Amacord“. Am Brunnen- und Yppenmarkt locken trendige Lokale wie das „Wetter“ und das „An-Do“, ums Eck vom Karmelitermarkt machen das „Engel“ und „Pizza Mari“ von sich reden. Kulinarisch erlebenswert sind auch die Lokalviertel am Spittelberg, um den Margaretenplatz und im Freihausviertel.

Zahlreiche kulinarische Events – vom Genussfestival im Stadtpark über den Wiener Weinwandertag bis zum Schneckenfestival und speziellen Restaurantwochen – ergänzen den Reigen der Köstlichkeiten um weitere sinnliche Facetten.

Andere genussvolle Entdeckungen finden Sie hier

Wien: Einfach lebenswert

In Wien lässt es sich gut leben. Was die Wiener schon lange wissen, wurde offiziell bestätigt: Die Mercer-Studie 2016 kürte Wien zum 7. Mal in Folge zur weltweiten Nummer Eins im Ranking der lebenswerten Städte. Dem "Smart Cities-Index" des US-Klimastrategen Boyd Cohen zufolge liegt Wien in Europa aktuell auf Platz 3 und reiht sich somit ganz vorne in der Liste der innovativsten, umweltfreundlichsten und nachhaltigsten Städte ein. Das Ranking bescheinigt der Stadt außerdem eine Vorreiterrolle in Fragen der Stadtentwicklung.
Basis für diese herausragende Lebensqualität: In Wien ist es so grün wie in kaum einer anderen Stadt, hier können Sie sich erholen – sogar die historische Innenstadt lockt mit zahlreichen Parks – und Sport betreiben. Die Stadt verfügt über eine bestens funktionierende urbane Infrastruktur und gilt als eine der sichersten Metropolen der Welt.

Ob kunstvolle Blumenbeete oder urwüchsige Natur – das grüne Wien zeigt sich facettenreich. Nicht zufällig nennt man den Wienerwald am westlichen Stadtrand die „Grüne Lunge“ der Stadt. Von der UNESCO zum Biosphärenpark ernannt, bietet diese einzigartige Naturlandschaft 1.350 km2 Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie bei einem Spaziergang im Lainzer Tiergarten einem Wildschwein begegnen. Im Schönbrunner Zoo treffen Sie hingegen auch exotische Tiere, und der Baumkronenpfad gewährt tolle Fernsicht. Ein Walderfahrungsweg macht hier auch das Thema Wald in seinen vielen Facetten zum spannenden und abwechslungsreichen Erlebnis. Aussichtspunkte gibt es in Wien viele: Donauturm, Kahlenberg, Cobenzl – allesamt mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen.

Mountainbiker und Radfahrer, Wanderer und Schi-Langläufer freuen sich über markierte Routen. Mal geht’s durch Hügellandschaft, mal auf ebener Strecke die Donau entlang. Wenn Sie Zeit und Kondition haben, können Sie auf dem Rundumadum Weg (120 km) die Stadt per pedes umrunden. Andere Perspektiven gewinnen Sie vom Wasser aus. Neben dem „schönen, blauen“ Donaustrom locken die Neue Donau mit dem großen Naherholungsgebiet und Skaterparadies Donauinsel sowie die Alte Donau. Hier wird im Sommer geschwommen und gesegelt, und im Winter kurven die Schlittschuhläufer übers Eis. Der Donaukanal, der mitten durch die Stadt führt, ist im Sommer von einer Flaniermeile mit Bars und Lokalen gesäumt. Wenn Sie seinem Lauf folgen, gelangen Sie in den Prater, ein sechs Millionen Quadratmeter umfassendes Grün-Gebiet, das den Wienern einst von Kaiser Joseph II. zur Verfügung gestellt wurde und heute (dem Magazin „Focus“ zufolge) zu den zehn schönsten Stadtparks der Welt zählt. Neben der 4,5 km langen Hauptallee gibt es hier auch den allseits bekannten Wurstelprater. Nicht zu übersehen: das Riesenrad, eines der markantesten Wahrzeichen Wiens. Im Osten der Stadt liegt die Lobau im Nationalpark Donau-Auen, einem richtigen Dschungel.

Weinberge prägen das Stadtbild. Auf zahlreichen Wanderwegen lassen sie sich bestens erkunden. Wiens Weingärten bringen ein international anerkanntes Produkt hervor: den Wiener Wein. Es gehört einfach dazu, in einer Buschenschank zu sitzen, den Alltag zu vergessen und dabei einen guten Tropfen zu verkosten. Besonders köstlich und erfrischend ist auch das hochwertige Wiener Hochquellwasser, das Genuss und Gesundheitsbewusstsein vereint und dafür sorgt, dass Wien puncto Lebensqualität tatsächlich weltweit die Nummer Eins ist. Der Wasserspielplatz Wasserturm – der größte Europas – bietet neben Spaß auch Interessantes zum Wiener Wasser!

Noch mehr über das grüne Wien finden Sie hier

Weitere Infos:
wien.info
facebook.com/WienTourismus
youtube.com/Vienna
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Der "älteste Zoo der Welt" (1752 gegründet) hat sich in den vergangen Jahrzehnten zu einem der modernsten und - wie viele Tierfreunde sagen - zum schönsten Zoo der Welt entwickelt.

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