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Sehenswertes in der Region Bad Kleinkirchheim

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In der Region Bad Kleinkirchheim angekommen, gibt es nicht nur viel zu erleben. Nein. Es gibt auch reichlich Sehenswertes. Erkunden Sie Ihren Urlaubsort bei einem Spaziergang oder integrieren Sie die Sehenswürdigkeiten in Ihre Wanderung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß in der Region Bad Kleinkirchheim in Kärnten.

Kirche St. Kathrein
Im gotischen Stil erbaut und idyllisch gelegen, is die Kirche St. Kathrein das Wahrzeichen Bad Kleinkirchheims. Sie wurde im Jahre 1492 über der Thermenquelle errichtet. Die darunter liegende Krypta mit der ursprünglichen, mittelalterlichen Quellfassung wurde als Taufkapelle gestaltet.

Die Augenquelle
1055 n. Chr. entdeckte Pfalzgraf Poto bei seiner Flucht die heilende Quelle. Die Menschen nutzten die Heilkräfte dieser leicht radon- und radiumhältigen Thermalquelle seit Jahrhunderten, das erste Bad ist seit 1437 bekannt. Im Mittelalter bezeichnete man die etwa 36°Celsius warme Quelle als „Augenquelle“, weil man sich früher die Augen damit wusch, um die Sehkraft bis ins hohe Alter zu erhalten. Auch wurden durch anstrengende Arbeit in der sogenannten Rauchkuchl die Augen oft sehr in Mitleidenschaft gezogen – das Thermalwasser brachte nötige Linderung und Heilung.

Jakobskapelle
Die evangelische Kirche in Bad Kleinkirchheim wurde 1938 nach einem Plan von Suitbert Lobisser erbaut. Der Holzbau mit Dachreiter orientiert sich and den skandinavischen Vorbildern. Bis 2011 war diese Kirche die Pfarrkirche und wurde 2011 Teil der Evangelischen Pfarrgemeinde A. B. Wiedweg-Bad Kleinkirchheim.

Kirche St. Oswald
Bereits 1267 wurde die erste wunderschöne, gotische Kirche mit dem romanischen Turm urkundlich erwähnt. Die heutige Kirche wurde im Jahre 1554 neu errichtet. Bemerkenswert sind die barocken Altäre, insbesondere der Hauptaltar mit dem Altarbild aus dem Jahre 1678, das den heiligen Oswald zeigt. Die Orgel wurde 1837 gebaut und ist heute eine der letzten Orgeln im Lande, mit ausschließlich hölzernen Orgelpfeifen.

Oswaldi Kapelle
Die Oswaldi Kapelle wurde im Jahre 1835 errichtet und ist etwas besonders Sehenswertes in Kärnten. Das Wasser der entspringenden Oswaldi-Quelle mit ihrer sehr großen Schüttung tritt als kleiner Bach unter dem Dolomitfels hervor und versorgt heute einen wesentlichen Teil der Gemeinde mit Trinkwasser.

Evangelische Kirche Feld am See
Als Kaiser Joseph II. am 13. Oktober 1781 das Toleranzpatent erlassen hatte, das die ersehnte Glaubensfreiheit mit sich brachte, entschlossen sich auch die evangelischen Bewohner des Gegendtales, ein möglichst zentral liegendes Bethaus zu erbauen. Nach Errichtung eines hölzernen Bethauses wurde unter eifriger Mitwirkung der damaligen Kirchenvorsteher bereits im Jahr 1787 ein würdiges, gemauertes Gotteshaus – die heutige Kirche – errichtet.
Die Gemeinde Feld am See war die erste in Kärnten, die schon am 28. April 1850 den Grundstein zu einem Turmbau legte.

Trattler Kalkbrennofen
Hier wurde zu Beginn der Fünfziger Jahre das letzte Mal dolomitischer Kalk, der in der damaligen Zeit als wichtiger Baustoff galt, gewerbsmäßig gebrannt. Den Kalkbrennofen sowie weitere Kleindenkmale wie die Oswaldi-Kapelle können Sie mit nock/art Route 4, dem St. Oswald-Bach-Wasserweg, „erwandern“.

Egarter Hof
In St. Oswald liegt der Egarter Hof mit seinem sehr schönen Getreidekasten.
In diesen Vorratskammern wurde früher Getreide, Brot, Speck und Geselchtes gelagert. Die Getreidekästen standen, wie ebenso die Badstuben, immer etwas abseits von Haus und Hof, um im Falle eines Brandes nicht auch diese Vorräte zu verlieren. Die meisten dieser besonders aufwendig gestalteten Blockspeicher stammen aus dem 17. oder 18. Jahrhundert.

Trattnig Mühle, Gatterer Mühle
Eine der wenigen noch erhaltenen Flodermühlen. Diese waren früher die Wahrzeichen an den Ortsbächen der Gemeinde Bad Kleinkirchheim. Die meisten der Mühlen wurden bis in die fünfziger Jahre betrieben.

Alte Schmiede
In den vergangenen Jahrhunderten (die Schmiede besteht mittlerweile seit 450 Jahren und ist seit diesem Zeitpunkt immer im Besitz derselben Familie) waren die Aufgaben sehr vielfältig. Zuerst waren die Huf- und Wagenschmiede von großer Bedeutung, später wurden auch Pflüge und andere Werkzeuge für die Bauern der Umgebung hergestellt. Die Verlagerung auf das Kunstschmiede-Handwerk machten die Schmiede in Bad Kleinkirchheim weit über die Grenzen Kärntens bekannt.

Kontaktinformationen

Weiterführende Informationen:
www.badkleinkirchheim.at

Anfragen an:
info@badkleinkirchheim.at
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