Sonnenland Tour - BERGFEX - Radfahren - Tour Burgenland

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Sonnenland Tour

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Sonnenland Tour

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Tourdaten
163,04km
171 - 518m
Distanz
1.075hm
1.075hm
Aufstieg
12:00h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Die Sonnenland Tour ist besonders geeignet für Genussradler mit dem E-Bike als auch sportliche Radfahrer (Trekking Bike, Rennrad) und führt in einem Rundkurs auf durchgängig asphaltierten, großteils verkehrsarmen Rad- bzw. Güterwegen, auf dem bestehenden, weitverzweigten und gut beschilderten Radwegenetz des Mittelburgenlandes, durch das sanft hügelige Weinbaugebiet des bekannten Blaufränkischlandes, mit hervorragenden Rotweinen und Buschenschänken, durch idyllische Dörfer entlang von Bächen, Wiesen, Feldern und schattigen Waldabschnitten, zu den beiden Naturparken Naturpark Landseer Berge und Naturpark Geschriebenstein-Irottkö, bis hin zum bekannten Thermenort Lutzmannsburg, nahe der ungarischen Grenze, mit zahlreichen Naturerlebnissen, Kultur und Brauchtum, gelebter Tradition und herzhafter Gastfreundschaft entlang des Weges.

Schwierigkeit
mittel
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis

Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Die Sonnenland Tour ist ein Rundkurs durch das Mittelburgenland und kann von jedem Ort aus gestartet und, je nach Kondition, in 2 bis 4 Tagesetappen bewältigt werden.

TOURENVERLAUF:
Die Tour verläuft durch die Gemeinden Deutschkreutz - Neckenmarkt - Horitschon - Raiding - Unterfrauenhaid - Lackenbach - Weppersdorf - Tschurndorf - Kobersdorf - Lindgraben - Markt St. Martin - Neutal - Stoob - Oberpullendorf - Dörfl - Piringsdorf - Unterrabnitz - Schwendgraben - Oberrabnitz - Karl - Kirchschlag - Steinbach i. Bgld. - Pilgersdorf - Bubendorf - Deutsch Gerisdorf - Langeck - Lockenhaus - Hammer - Rattersdorf - Klostermarienberg - Frankenau - Lutzmannsburg - Kroatisch Minihof - Kleinwarasdorf - Deutschkreutz.

Unser TIPP für Genussradler sind 4 TAGESETAPPEN mit Längen zwischen ca. 30 bis 56 km Länge (siehe Wegbeschreibung)

 

 

Wegbeschreibung

Etappe 1: Deutschkreutz – Neutal (46,8 Km)

Vom Ortszentrum Deutschkreutz (Pfarrkirche) fahren wir die Hauptstraße hinunter, rechts in die Zinkendorfer Straße bis zur Karl Goldmark-Gasse, wo der Einstieg in den Radweg B40 erfolgt. Von hier geht es flach Richtung ungarische Grenze, entlang von Wiesen, Feldern und den ersten Weingärten, direkt zum Schwimmbad Deutschkreutz, vorbei an der Juvina Mineralwasser QuelleTipp: Wagen sie gleich nach Überquerung der Bahngleise einen kurzen Abstecher nach rechts (ca. 800 M hin & retour!) und erfrischen Sie sich mit dem beliebten Mineralwasser beim kleinen Trinkbrunnen.

Danach schlängelt sich der B40 flach durch Weingärten und Felder Richtung Neckenmarkter Weingebirge. Von Weitem können wir schon die idyllisch am Hügel gelegene Donatuskapelle erblicken. Tipp: Nach einer kurzen, flotten Abfahrt, ca. 1 Km vor dem Ortsgebiet von Neckenmarkt, würde sich ein kurzer Abstecher (ca. 1,5 Km hin & retour, gut beschildert!) zum Alten Grenzwachturm, Zeuge aus der Zeit des Eisernen Vorhanges, und der Donatuskapelle, mit wunderbarem Panoramablick in die ungarische Tiefebene und zum Neusiedler See, anbieten.

Am Ortsbeginn von Neckenmarkt begrüßt uns "Die Winzer Neckenmarkt", eine der größten Genossenschaften des Landes mit rund 100 Mitgliedsbetrieben und hervorragenden Rotweinen. Dann folgen wir dem B40 weiter durch den Ortskern und gelangen über einen sanften Anstieg in die Weinbaugemeinde HoritschonTipp: Hier würde sich bei der Kreuzung Gemeindeamt/Gasthaus Lazarus ein Abstecher (ca. 400 M hin & retour) nach links zum Blaufränkisch-Weg (Start bei der Orts-Vinothek/Pfarrkirche) anbieten, der auf ca. 2 Km Länge mit 13 Infotafeln durch die Horitschoner Weinrieden und zu einer Aussichtsplattform führt.

Auf dem B40 geht es weiter Richtung Ortsende von Horitschon, wo wir Mitten in den Weingärten den B40 verlassen und nach links in den B46 in Richtung Raiding einbiegen. Weiter geht es über sanft hügelige Weinrieden direkt in das Ortszentrum von Raiding, dem Geburtsort des berühmten Komponisten Franz Liszt und Ort des jährlich stattfindenden Liszt Festivals.

Wir verlassen Raiding über den B46 Richtung Unterfrauenhaid, vorbei an flachen Wiesen und Feldern, biegen im Ortszentrum von Unterfrauenhaid nach rechts ab, wo dann die Tour leicht hügelig durch schattige Waldabschnitte Richtung Lackenbach verläuft. Am Ortsende von Lackenbach (bei der Tankstelle) verlassen wir den B46 und fahren auf dem R62 über einen leichten Anstieg Richtung Weppersdorf. Tipp: An diesem Kreuzungspunkt würde sich ein kleiner Abstecher (ca. 2 Km hin & retour) in das Ortszentrum zum Schloss Lackenbach mit dem Natur-Erlebnismuseum „Der Natur auf der Spur“ und einer Rast im Schloss-Café anbieten.

Im Ortszentrum von Weppersdorf angekommen, verlassen wir kurz vor der Kreuzung mit der Hauptstraße den R62 nach rechts und fahren auf dem B42 Richtung Tschurndorf weiter. Der B42 schlängelt sich leicht ansteigend entlang des Sieggrabenbaches durch kleine idyllische Auwälder, vorbei am Tierparadies Hof Sonnenweide, entlang von Wiesen und Obstgärten, mit einem knackigen Anstieg zu einem der höchsten Aussichtspunkte des Ortes Tschurndorf. Die Anstrengungen werden durch einen herrlichen Panoramablick bis hin zum Naturpark Landseer Berge belohnt.

Hügelig geht es auf dem B42 weiter bis zum bekannten Festspiel-Ort Kobersdorf mit den jährlichen Schlossspielen im Sommer. Vorbei am Schloss Kobersdorf und der ehemaligen jüdischen Synagoge biegen wir bei der Kreuzung nach links Richtung Ortszentrum ab. Tipp: Kurzer Abstecher (ca. 800 M hin & retour) zur Quelle im Elisabethpark der bekannten Mineralwassermarke Waldquelle, um sich die Trinkflasche mit erfrischendem Mineralwasser aufzufüllen.

Dem B42 folgend geht es über sanfte Hügel, vorbei an Wiesen, Feldern und schattigen Waldabschnitten, in das kleine Dorf Lindgraben. Hier führt der B42 in einer großen Schleife um die Ortschaft herum und man wird mit einer wunderbaren Aussicht auf die Burgruine Landsee inmitten des Naturparks Landseer Berge belohnt. Kurz außerhalb von Lindgraben teilt sich dann die Tour in den B42 und den B49. Wir halten uns links und bleiben auf dem B42 Richtung Markt St. MartinTipp: An diesem Kreuzungspunkt würde sich ein Umweg (ca. 10 Km hin und retour) mit teils fordernden Anstiegen über den B49 Richtung Neudorf bei Landsee und dann entlang der Landesstrasse zur mittelalterlichen Burgruine Landsee, mit fantastischem Rundblick vom Aussichtsturm Donjon über die pannonische Tiefebene, anbieten. Über den B42 erreichen wir Markt St. Martin und fahren Richtung Naturschwimmbad mit Campingplatz, wo wir kurz nach den Bahngleisen nach rechts auf den R1 abbiegen. Danach geht es flach entlang des Stooberbaches nach Neutal, dem Endpunkt der 1. Etappe.

 

Etappe 2: Neutal – Lockenhaus (56,1 Km)

In der Nähe des Schwimmbades bzw. JUFA Hotels Neutal steigen wir direkt bei der Brücke über den Stooberbach in den R1 ein. Die Tour verläuft hier sehr flach entlang des Stooberbaches, mit Wiesen und schattigen Abschnitten bis zum Töpferdorf StoobTipp: Hier würde sich ein kleiner Abstecher (ca. 600 M hin & retour) inkl. Rast zum Töpfermuseum (Hauptstraße 72) mit schattigem Garten zum Chillen anbieten.

Kurz nach Erreichen des Ortsgebietes von Stoob biegt der R1 nach rechts ab Richtung altem Bahnhof, welcher heute als Zwischenstopp für die beliebte Draisinentour dient. Danach verläuft der R1 entlang der alten Bahntrasse und des Stooberbaches, bis in das Zentrum der Bezirkshauptstadt OberpullendorfTipp: Hier würde sich ein kleiner Stadtbummel anbieten mit Einkaufsmöglichkeiten in den zahlreichen Geschäften und Boutiquen, oder eine erste Rast in den Cafés und Restaurants.

Wir folgen dem R1 Richtung Stadtende und biegen beim großen Kreisverkehr nach rechts in den parallel zur Bundesstraße verlaufenden Radweg mit leichtem Anstieg Richtung Dörfl. Noch im Gewerbegebiet von Oberpullendorf biegen wir nach rechts ab und sanft hügelig verlaufend, vorbei an Wiesen und Feldern, führt uns der R1 in das Ortszentrum von Dörfl. Wir biegen nach links in die Hauptstraße und gelangen über diese bis zum Ortsende (Kreuzung Bundesstraße), wo wir nach rechts, auf dem Radweg parallel zur Bundesstraße, dem R1 Richtung Piringsdorf folgen. Tipp: An dieser Kreuzung würde sich, Fahrtrichtung gerade aus, dem B43 folgend, ein Abstecher (ca. 2,4 Km hin & retour) nach Steinberg zur letzten intakten Blaudruck-Werkstätte Österreichs inkl. Verkaufsshop der Fam. Koo (Neugasse 14, Voranmeldung nötig: 02612/8471) anbieten.

Auf diesem etwas längeren, aber sehr flachen Teilstück des R1 fahren wir entlang des Rabnitz Baches, vorbei an Wiesen und schattigen Uferabschnitten, zum ehemaligen Korbflechterdorf Piringsdorf. Im Ortszentrum queren wir die Bundesstraße, verlassen den R1 und folgend dem B41 zur Sulzquelle, kurz außerhalb des Ortsgebietes von Piringsdorf, Richtung Unterrabnitz. Tipp: Bei der Sulzquelle lohnt sich eine längere Rast und ein Auffüllen der Trinkflaschen mit dem beliebten, erfrischenden „Piringer Sulz“ (ein natürlich mineralisiertes Wasser) direkt aus der Quelle. Kurz nach der Sulzquelle teilt sich am Waldrand der B41 in 2 Richtungen. Wir halten uns rechts und folgen dem B41 Richtung Unterrabnitz. Der B41 verläuft nun ganz leicht ansteigend entlang des Rabnitz Baches, idyllischer Wiesen- und Auenlandschaften, schattigen Waldabschnitten, über Unterrabnitz, Schwendgraben, Oberrrabnitz bis nach Karl.

Am Ortsende von Karl folgen wir dem B41 nach links durch ein kurzes Waldstück mit knackigem Anstieg, auf ein Hochplateau mit Wiesen und Feldern, inmitten des Naturparks Landseer Berge Richtung Kirchschlag. Wir queren die Landesstraße und folgen dem B41 auf einem gut befestigen Waldweg (1,7 Km kein Asphalt!) durch dichtes, hügeliges Waldgebiet mit einem Bienenlehrpfad inkl. Rastmöglichkeit. Danach queren wir wieder die Landesstrasse und erreichen über einen kräftigen Anstieg mit einem wunderbaren Ausblick auf die herrschaftliche Ruine, gefolgt von einer flotten Abfahrt, das Städtchen Kirchschlag in der Buckligen Welt (NÖ). Tipp: Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Hauptplatz (ca. 900 M hin & retour) mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Geschäften, Cafés und Gasthöfen zum Rasten und Schlemmen.

Dem B41 folgend verlassen wir Kirchschlag und es geht leicht abfallend entlang des Zöbernbaches, mit schattigen Waldabschnitten, vorbei an Wiesen und Feldern, durch idyllische Ortschaften, über Steinbach, Pilgersdorf, Bubendorf und weiter nach Deutsch Gerisdorf. Kurz vor Langeck, auf einer leichten Anhöhe, bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die bewaldeten Hügel des Naturparks Geschriebenstein-Írottkő. Im Ortszentrum von Langeck biegen wir auf dem B41 nach links Richtung Lockenhaus ab. Nach einem leichten Anstieg geht es sanft hügelig bis flach dem Ziel der 2. Etappe im Ortszentrum von Lockenhaus entgegen.

 

Etappe 3: Lockenhaus – Lutzmannsburg (30,3 Km)

Wir starten im Ortszentrum (Hauptplatz, Kirche) von Lockenhaus, fahren die Hauptstraße runter und biegen nach dem Billa rechts ab, um dem B45 zu folgen. Die Tour verläuft leicht hügelig, vorbei an der imposant am Hügel thronenden Burg Lockenhaus und dem Burgsee zum Ortsteil Hammerteich. An den Ausläufern des Naturparks Geschriebenstein-Írottkő schlängelt sich dann der B45 entlang des Bachufers der Güns mit beschatteten Waldabschnitten, vorbei an Wiesen und Feldern, nach Rattersdorf, dicht an der ungarischen Grenze gelegen. Tipp: Hier würde sich ein Abstecher (ca. 6 Km hin & retour) zu den ca. 350 Jahre alten Kastanienbaumriesen anbieten, ein magischer Kraftplatz mit schattigen Kastanienbäumen, mit einem Umfang von bis zu 11 M.  Dazu verlassen wir den B45 kurz vor Rattersdorf, fahren in das Ortszentrum von Liebing und folgen der Beschilderung „Kastanienbäume“.

Außerhalb des Ortsgebietes von Rattersdorf, kurz vor dem Grenzübergang nach Köszeg (HU), biegen wir links ab, queren die Landesstrasse und folgen dem B45 über einen kurzen, knackigen Anstieg nach Mannersdorf. Im Ortszentrum biegen wir rechts ab und der B45 führt uns flach, entlang von Feldern und Wiesen, nach Klostermarienberg. Tipp: Hier würde sich eine kurze Rast bzw. Picknick im idyllischen Klostergarten des Klosters Marienberg anbieten.

Danach schlängelt sich der B45 weiter durch flache Äcker- und Wiesen-Landschaften Richtung Frankenau. Kurz vor Frankenau mündet der B45 in den B43, welchem wir nach rechts folgen. Im Ortsgebiet von Frankenau biegen wir rechts ab und folgen dem B43 auf der Landesstraße in das Ortszentrum zur Pfarrkirche. Info: Schon an der zweisprachigen Ortstafel erkennen wir, dass Frankenau eine kroatische Gemeinde ist und der Großteil der Bevölkerung (Burgenlandkroaten) die kroatische Sprache, Kultur und Tradition auch heute noch pflegen.

Wir folgen dem B43 entlang des Bachlaufes der Rabnitz und gelangen über Strebersdorf, vorbei an idyllische Obstgärten, Wiesen und Feldern mit schattigen Uferabschnitten und vorbei am Grenzübergang (für Fußgänger und Radfahrer!) nach Zsira (HU), direkt zur Sonnentherme Lutzmannsburg mit den umliegenden Thermen-Hotels. An der Sonnentherme vorbei fahren wir auf der Landesstraße (ca. 1,6 Km) in das Ortszentrum (Evangelische Pfarrkirche) von Lutzmannsburg, dem Ziel der 3. Etappe.

 

Etappe 4: Lutzmannsburg - Deutschkreutz (29,8 Km)

Wir starten im Ortszentrum von Lutzmannsburg, fahren die Hauptstraße entlang Richtung Sonnentherme, biegen nach der Bushaltetestelle (Höhe Hotel Thermenhof) nach links in den Minihoferweg und folgen dem B44 Richtung Kroatisch Minihof. Hier verläuft der B44 flach bis sanft hügelig, entlang von Feldern und Wiesen mit schattigen Waldabschnitten. In Kroatisch Minihof und den umliegenden Ortschaften, leicht erkennbar an den zweisprachigen Ortstafeln (Deutsch u. Kroatisch), leben hauptsächlich „Burgenlandkroaten“, welche auch heute noch die Sprache, Tradition und das Brauchtum der kroatischen Volksgruppe pflegen.

Außerhalb des Ortsgebietes von Kroatisch Minihof verläuft der B44 Richtung Kleinwarasdorf auf einem langgezogenen Hochplateau mit herrlichem Ausblick bis zum Schneeberg (NÖ).

Wir folgen dem B44 durch das Ortsgebiet von Kleinwarasdorf bis zur Pfarrkirche, wo wir uns bei der Abzweigung rechts halten und nach wenigen Metern in den B40 einmünden. Hier wählen wir die Routenführung geradeaus, direkt zur Rotweingemeinde Deutschkreutz, inmitten des Blaufränkischlandes.

Ab hier verläuft der B40 flach, vorbei an Felder und Wiesen, gefolgt von einem starken Gefälle, den „Serpentinen“, durch ein schattiges Waldstück, wo wir danach nach rechts dem B40 folgen und über einen leichten Anstieg den Windpark mit den riesigen Windrädern und die ersten Deutschkreutzer Weinrieden erreichen. Nach dem Queren der Landesstraße gelangen wir über einen knackigen Anstieg in das bekannte „Weingebirge“ von Deutschkreutz.

Leicht hügelig führt uns der B40 in einer großzügigen Schleife rund um das Ortsgebiet, durch die weitläufigen Weinrieden, direkt zum Schloss Deutschkreutz, wo der bekannte Künstler Anton Lehmden (1929-2018) lebte und wirkte. Tipp: Gegen Voranmeldung im örtlichen Tourismusbüro (T: +43(0)2613/20200) kann das Lehmden Museum mit dem Schaffen bzw. den Hauptwerken des Künstlers besichtigt werden.

Wir folgen dem B40 durch das Ortsgebiet von Deutschkreutz bis zur Kreuzung Zinkendorfer Straße - Karl Goldmark-Gasse, wo wir den B40 verlassen und geradeaus der Beschilderung in das Ortszentrum, unserem Etappenziel, folgen.

Höchster Punkt
518 m

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