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Pfarre Hirschbach

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Hl. Kreuz, 14 Jh, neu 1741

Gottesdienstzeiten

  • Dienstag um 17.00 Uhr

(von Jänner - Ende Juni)
Donnerstag um 19.30 Uhr
Vorabendmesse: um 19.30 Uhr in Pürbach
Sonntagsmesse: um 8.00 Uhr

  • Pfarramt
  • Marktplatz 20, 3942 Hirschbach,

Tel. Nr. 02854/313

  • Pfarrer
  • Moderator Mag. Franz Feiertag,

geb. 13.02.1960,
Priesterweihe: 29.06.1985, seit 1990 Pfarrer in Hirschbach und Langschwarza:

  • Mitarbeiter
  • Pfarrgemeinderat, Pfarrkirchenrat, Mesner, Organist, Kirchchor, Lektoren, Kommunionhelfer, Legio Mariä, Kindergruppe, Ministranten, Krankenkommunion.
  • Die Pfarre
  • Bis 1741 gehörte Hirschbach zur Mutterpfarre Weißenalbern; die "Großmutter" ist die Pfarre Altpölla. Schon im alten Schloss war eine Schlosskapelle. Aus der Schlosskapelle des Renaissanceschlosses ist die heutige Pfarrkirche hervorgegangen. Gottesdienst wurde von Weißenalbern aus viermal im Jahr gehalten. Die Herrschaft hielt zeitweise auch Schlosskapläne. Am 3. Juli 1741 wurde unter dem Patronat des Herrschaftsinhabers von Hirschbach, Franz Sigmund Graf von Herberstein, Hirschbach mit Stölzles und Kleingloms von der Pfarre Weißenalbern getrennt und als selbständige Pfarre gestiftet. 1758 kam noch das Dorf Kleinschönau dazu und das um 1780 von der Herrschaft gegründete Rottenbach.

Der Stifter der Pfarre wurde in der Gruft unter dem Presbyterium der Kirche begraben, sein Grabstein in der Kirche trägt die Inschrift: "Hier ruhet der Hoch- und Wohlgebohrne Herr Franz Sigmund Graf von Herberstein königl. Kämmerer, Herr der Herrschaft und Stifter der Pfarre Hirschbach, gestorben den 29. März 1755. Seines Alters 63 Jahr". Dieser ließ im Gründungsjahr der Pfarre auch den Pfarrhof errichten, einen barocken Blockbau mit harmonischer Gliederung.
Die Pfarre gehört zum Dekanat Waidhofen/Thaya. Dieses Dekanat besteht aus 26 Pfarren.

  • Die Pfarrkirche
  • Von der Errichtung der Schlosskapelle ist nichts erhalten. Die heutige Pfarrkirche ist eine Erweiterung der Kapelle des Renaissanceschlosses von 1570. Von der Schlosskapelle ist das Presbyterium der Kirche erhalten. 1773 wurde das Kirchenschiff erbaut. 1838 verordnete der damalige Patronatsherr, der Herzog von Blacas, der das Gut Kirchberg am Walde bewohnte, einen Um- und Zubau, für den er selbst den Plan entworfen hatte. Das Kirchenschiff wurde verlängert und der Turm erbaut. Nach einem Brand im Jahre 1868 wurde das Gewölbe erneuert und der Turm aufgestockt.

Von der Kircheneinrichtung ist zu erwähnen das Hochaltarbild vom Hl.Kreuz von Johann Martin Schmidt (Kremser Schmidt). Die einstige Herrschaftsgruft unter dem Kirchenschiff querliegende frühere Herrschaftskeller dienen derzeit als Unterkirche.

  • Pfarrbereich
  • Hirschbach mit Pfarrkirche und Rottenbach; Stölzles mit Kapelle zur Hl. Familie;

von der Gemeinde Vitis: Kleinschönau mit Kapelle zu Maria Himmelfahrt und Kleingloms mit Kapelle zur
Hl. Familie.

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