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BERGFEX: EuroVelo 9 - Fernradweg - Tour Südmährische Region

EuroVelo 9


Fernradweg

Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis
Kurzbeschreibung

Die Radroute EuroVelo 9 ist Teil des europäischen Radfernroutennetzes und verbindet auf 1.930 Kilometern die polnische Ostseeküste mit der kroatischen Adria. Sie führt geradewegs durch das Herz Mittel- und Osteuropas: von Danzig aus quer durch Polen, Tschechien, Österreich und Slowenien bis nach Pula in Kroatien.

Wir stellen hier den schon fertig gestellten Teilabschnitt von Blansko/Brno in Tschechien bis Maribor in Slowenien vor: Eine Genusstour durch Weinregionen, von Therme zu Therme,  durch die Stadt Wien und die Steiermark bis nach Maribor in Slowenien. Vorbei an Weinbergen, durch historische Städte und vorbei an Kürbis- und Maisfeldern führt die Radtour, die von Wien bis Bad Radkersburg ident mit dem Thermenradweg ist. Danach führt der EuroVelo 9 ein Stück am bekannten Murradweg um bei Spielfeld Richtung Süden nach Maribor, die zweitgrößte Stadt Sloweniens, abzuzweigen.

Schwierigkeit
schwierig
Ausgangspunkt
Blansko-Brno/CZ

Fotos
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Der EuroVelo 9, der ausschließlich auf bestehenden Radwege geführt wird wie beispielsweise zwischen Wien und Bad Radkersburg als Thermenradweg, ist wohl einer der beeindruckendsten Radwege Österreichs: Wir radeln von der Kleinstadt Blansko nördlich der historischen Stadt Brno in Tschechien durch das Weinviertel in Niederösterreich bis Wien - hier heißt der Radweg übrigens Radroute Wien-Breclav. Weiter geht es durch den Wienerwald und die Wiener Alpen Richtung Steiermark, die wir bei Mönichwald im Wechselgebiet erreichen.

Auf diesem Abschnitt wie auch in der Steiermark bis Bad Radkersburg bewegen wir uns auf dem Thermenradweg. Von der niederösterreichisch-steirischen Landesgrenze geht es durch die Oststeiermark über einige kleine Hügelketten, vorbei an den bekannten steirischen Thermen wie Bad Waltersdorf, Bad Blumau oder Loipersdorf durch das Thermenland bis zur Mur bei Bad Radkersburg, wo die Parktherme beheimatet ist. Von hier geht es noch ein Stück am Murradweg bis Spielfeld/Sentilj, wo wir nach Slowenien Richtung Süden abzweigen um nach Maribor, die Kulturhaupstadt Europas 2013, zu gelangen.

Der Radweg ist neben den zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten auf die wir treffen auch eine wahre Reise ins Paradies: Weinspezialitäten bei Heurigen und Buschenschanken, das bekannte Kürbiskernöl, im Herbst Sturm und Kastanien und vieles mehr warten darauf von uns verkostet zu werden. Und zur Entspannung für unsere müden Waden warten zwischendurch die wohltuenden heißen Quellen der Thermen auf unseren Besuch.

Wegbeschreibung

Die nachfolgende Etappeneinteilung ist nur eine von vielen möglichen Varianten - wir radeln einfach los, und lassen sich von den genussvollen Eindrücken, ob Landschaften oder kulinarischen Verführungen, Richtung Süden treiben. Denn wenn es einmal gefällt, sollte man sich auch niederlassen und eine Nacht in den romantischen Orten entlang der Strecke verbringen - alle paar Kilometer wartet ein Gastgeber mit seinen kulinarischen Spezialitäten und gibt uns Gelegenheit, das Land und seine Menschen kennen zu lernen.

 

1. Tagesetappe

Blansko – Adamov – Bilovice nad Svitavou – Brno

Mit dem Start in der Kleinstadt Blansko geht es zunächst durch den Südmährischen Karst mit den sehenswerten Macocha Höhlen durch wunderschöne Tallandschaften und Orte entlang des Flusses Svitava nach Brno, die zweitgrößte Stadt Tschechiens, berühmt durch die UNESCO Welterbestätte Villa Tugendhart.

Länge: 28,1 km
Schwierigkeit: leicht
Detailinformationen: www.cyklo-jizni-morava.cz

 

2. Tagesetappe

Brno - Židlochovice – Pasohlávky - Nový Přerov - Mikulov

Von Brno, der zweitgrößten Stadt Tschechiens und berühmt durch die UNESCO Welterbestätte Villa Tugendhart, radeln wir auf der nationalen Route Nr. 4 bzw. 5 Wien-Breclav vorbei an Feldern auf einem neu ausgebauten Radweg über Židlochovice und Ivaň bis zur Thayatalsperre Nové Mlýny bei Pasohlávky, ein beliebtes Ziel zum Baden, Angeln und für Wassersportler sowie ein bedeutendes Vogelreservat. Hier eröffnet sich für uns ein wunderschöner Blick in die Pollauer Berge. Weiter geht es über die Orte Brod und Novosedly an Kellergassen vorbei nach Nový Přerov, wo wir auf die Greenways Route Nr. 41 Prag-Wien abzweigen. Der neu renovierte ehemalige Kollonenweg mit Rastplätzen bringt und durch weitere Weingemeinden bis nach Mikulov. Diese mittelalterliche Stadt mit dem imposanten Barockschloss und der Familiengruft der Dietrichsteiner liegt am Fuße der Pollauer Berge und zählte einst die nach Prag zweitgrößte jüdische Gemeinde der böhmischen Länder.

Länge: 82,0 km
Schwierigkeit: mittel
Detailinformationen: www.cyklo-jizni-morava.cz

 

3. Tagesetappe

Mikulov - Lednice - Valtice - Břeclav/Poštorná - Reintal - Wilfersdorf - Mistelbach

Von Mikulov setzen wir unsere Fahrt auf den ehemaligen Kollonenwegen und parallel zum Eisernen Vorhang Radweg/EuroVelo 13 auf der nationalen Route Nr. 41 fort und gelangen über die Kleinstadt Sedlec in die Parklandschaften des Schlosses Lednice und des Schlosses Valtice, die beide in die UNESCO Liste der Weltkulturerbestätten eingetragen wurden. Auf der sogenannten Liechtensteinroute können wir das gesamte Areal mit zahlreichen Fischteichen und Monumenten inkusive des Schlossparks in Lednice besuchen. Weiter geht es für uns durch Auwälder nach Břeclav.  Die Stadt stellt heute nicht nur einen wichtigen Eisenbahnknotenpunkt im Europäischen Verkehrsnetz dar, sondern besticht unter anderem auch durch das ursprünglich im 16. Jahrhundert erbaute Schloss, das im 19. Jahrhundert zu einer neugotischen künstlichen Ruine umgebaut wurde. Die nächsten Kilometer der Radreise führen uns an Ausgrabungen und dem Jagdschoss in Pohansko vorbei bis zur tschechisch-österreichischen Grenze bei Reintal. Von hier geht es nun weiter auf ruhigen Nebenstraßen quer durch das Weinviertel. Unsere Etappe führt uns heute noch vorbei an den für das Weinviertel typischen romantischen Kellergassen über Altlichtenwarth und Neusiedl an der Zaya nach Mistelbach mit seinem netten Stadtzentrum. Auf einen Zwischenstopp laden das Schloss Liechtenstein in Wilfersdorf und das Erödmuseum in Neusiedl an der Zaya ein.

Länge: 66,8 km
Schwierigkeit: mittel
Detailinformationen: www.cyklo-jizni-morava.cz und www.weinviertel.at

 

4. Tagesetpape

Mistelbach - Ladendorf - Hernleis - Unterolbersdorf - Wolkersdorf - Wien

Die heutige Etappe bringt uns durch den südlichen Teil des Weinviertels bis nach Wien. Unterwegs locken die Kellergassen mit Weinverkostungen und regionalen Schmankerln. Für kurzweilige Besichtigungen bieten sich das Wasserschloss Wolkersdorf und die Kulturlandschaft Paasdorf, ein moderner Skulpturenpark mitten in weitläufigen landwirtschaftlich genutzten Wiesen, an. Reizvoll ist auch eine Radreise am Erlebnis-Nostalgie-Radweg „Dampfross und Drahtesel” zwischen Pillichsdorf und Stammersdorf. Entlang der Strecke erzählen Stationen von der Geschichte der Bahn, Eisenbahnrelikte und Kunstobjekte dienen als Wegweiser.

Länge: 56,4 km
Schwierigkeit: mittel
Detailinformationen: www.weinviertel.at und www.wien.info

 

5. Tagesetappe

Wien - Baden - Bad Vöslau - Wiener Neustadt

In Wien sollten wir wohl eine etwas längeren Zwischenstopp einplanen, oder!? Stephansdom, Staatsoper, Karlskirche und und und ... diese Liste an Sehenswürdigkeiten könnte man noch endlos verlängern. Aber wir sind ja zum Radfahren da und somit verlassen wir auch wieder Wien mit seinem umfangreichen Radwegenetz. Ab Wien-Inzersdorf läuft der EuroVelo 9 als Thermenradweg vorbei an den bekannten Weinorten Guntramsdorf, Gumpoldskirchen, Baden und Bad Vöslau in der Weinland Thermenregion des Wienerwaldes. Zuvor, kurz nach Laxenburg, trifft der Radweg auf den Wiener Neustädter Kanal. Im 19. Jahrhundert wurden auf dem künstlichen Wasserlauf Holz, Kohle und Ziegel verschifft. Von einstmals 50 Schleusen sind heute noch zahlreiche Stufen erhalten, die die Radfahrer unterwegs mit lustigen Wasserspielen „unterhalten“. Ab Gumpoldskirchen eröffnen sich schöne Ausblicke auf die hügeligen Ausläufer des Wienerwaldes mit den malerischen Weingärten. Wiener Neustadt lädt mit dem schönen Altstadtensemble ein, die historische Stadt etwas näher kennenzulernen.

Länge: 56,4 km
Schwierigkeit: leicht
Detailinformationen: www.wien.info und www.wienerwald.info

 

6. Tagesetappe

Wiener Neustdat - Bad Erlach - Scheiblingkirchen - Grimmenstein - Aspang - Mönichkirchen

Von Wiener Neustadt führt die Tour nach Bad Erlach. Hier führt der Weg genussvoll durchs "Paradies der Blicke", wie die Region Wiener Alpen auch umschrieben wird: Durch das Pittental geht es durch die Bucklige Welt, wo so mancher Ausblick auf die mächtigen Berge der Wiener Alpen, Rax und Schneeberg, gewährt wird. Vor dem Anstieg nach Mönichkirchen empfiehlt es sich noch einmal eine Rast einzulegen, bevor man den höchsten Punkt des gesamten Eurovelo 9 erklimmt. Alternativ bietet sich der Taxi- und Reisedienst Andreas Graf aus Mönichkirchen mit seinem Transferdienst an, der uns von Aspang nach Mönichkirchen bringt: Tel. +43 2649 319 oder Mobiltelefon +43 664 155 38 88.

Länge: 51,5 km
Schwierigkeit: mittel
Detailinformationen: www.wieneralpen.at

 

7. Tagesetappe

Mönichkirchen – Friedberg – Lafnitz – Hartberg – St. Johann in der Haide – Bad Waltersdorf

Wir starten im idyllischen Ort Mönichkirchen und radeln mitten in die Oststeiermark hinein, die auch liebevoll der Garten Österreichs genannt wird: saftige Wälder, frische Luft, herrliche Ausblicke und steirische Gastlichkeit begegnen uns auf der Fahrt vom Hochwechsel über Pinggau, Friedberg und Dechantskirchen in die romantische Altstadt von Hartberg, wo ein Zwischenstopp ein absolutes Muss ist. Von Hartberg bietet sich auch ein kurzer Abstecher in den Naturpark Pöllauer Tal an, der mit kulinarischen Köstlichkeiten wie der Hirschbirne oder der Ölmühle Fandler aufwartet.

Wieder vom Reich der Hirschbirne, dem Naturpark Pöllauer Tal retour am EuroVelo 9, der hier ebenso wie in Niederösterreich Thermenradweg heißt, führt uns die Reise weiter über St. Johann in der Haide zu den ersten steirischen Thermen, die gleichzeitig unser heutiges Etappenziel sind. Von weitem sehen wir sie schon: die besonders bei Familien beliebte H²0 Therme in Sebersdorf und die Heiltherme Bad Waltersdorf, die mit zahlreichen Auszeichnungen zu den besten Thermen Europas zählt. Aber auch die Oststeirische Römerweinstraße treffen wir hier immer wieder an. Und wo in der Steiermark Weinstraßen sind, sind auch Buschenschanken nicht weit, die ganz einfach besucht werden müssen!

Länge: 56,1 km
Schwierigkeit: leicht
Detailinformationen: www.oststeiermark.com

 

8. Tagesetappe

Bad Waltersdorf - Bad Blumau – Burgau - Fürstenfeld – Loipersdorf

Zurück von der Therme am Rad führt uns heute der Thermenradweg vorbei am Wasserschloss Burgau zum größten bewohnbaren Gesamtkunstwerk, dem Rogner Bad Blumau. Die von Friedensreich Hundertwasser geplante Therme zählt sicherlich zu den architektonisch interessantesten Bauwerken in Österreich. Aber nicht nur die Therme für sich ist spannend: Einzigartig unter Österreichs Thermen ist auch, dass zwei hauseigene, heilende Quellen das Rogner Bad Blumau mit Kraft, Wärme und Energie versorgen. Unsere Route führt uns weiter vorbei an der 1000-jährigen Eiche weiter Richtung Süden zu weiteren heißen Quellen und Weinstraßen wie der Thermenland Weinstraße oder der Klöcher Weinstraße. Kurz machen wir auch einen Ausflug ins Burgenland und überqueren die Lafnitz, den Grenzfluss zwischen der Steiermark und dem Burgenland. Über Deutsch-Kaltenbrunn gelangen wir wieder retour in die Steiermark in die Thermenhauptstadt Fürstenfeld, die uns mit der Pfeilburg, einem beeindruckenden Museum, und dem größten Freibad Europas sowie einer hervorragenden Innenstadtgastronomie und tollen Einkaufsmöglichkeiten willkommen heißt.  Nach der Golfanlage Loipersdorf außerhalb von Fürstenfeld erwartet uns bereits die nächste und wohl „lebendigste“ aller Thermen, die Therme Loipersdorf.

Länge: 36,3 km
Schwierigkeit: leicht
Detailinformationen: www.thermenland.at

 

9. Tagesetappe

Loipersdorf - St. Anna am Aigen – Deutsch Haseldorf – Bad Radkersburg

Von der Therme Loipersdorf gelangen wir zu Beginn unserer Etappe über einen Höhenrücken ins Raabtal, wo sich der Thermenradweg und der bekannte und beliebte Familienradweg Raabtalradweg in den Raab-Auen zu einem Rendezvous treffen. Wir radeln weiter am Thermenradweg durch schattenspendende Wälder und vorbei an weiten Feldern, anmutigen Weinhängen entlang der burgenländisch-steirischen Grenze bis nach St. Anna/Aigen, wo der Diplom-Sommelier Ljubo Vuljaj in der Gesamtsteirischen Vinothek die besten Weine der Steiermark für Sie zum Verkosten bereithält. Auch der Ausblick von hier über die gesamte Thermen- und Weinregion bis nach Slowenien und die ungarische Tiefebene ist schlicht umwerfend. Von St. Anna geht‘s nun runter zur Kutschenica, dem zarten Grenzbächlein zwischen der Steiermark und Slowenien. Einmal noch führt uns der Thermenradweg auf einen Höhenrücken bei Deutsch-Haseldorf in die Weinregion Klöch, bevor es nur mehr bergab in Richtung der südländisch anmutenden Stadt Bad Radkersburg geht, dem Ziel unserer Etappe. Hier laden die historische Altstadt, die heißen Quellen der Parktherme, die Murauen und die Nähe zum slowenischen Nachbarn zum Verweilen und „Grenzenlosen Radeln“ ein.

Länge: 57,7 km
Schwierigkeit: mittel
Detailinformationen: www.thermenland.at

 

10. Tagesetappe

Bad Radkersburg - Mureck - Spielfeld/Sentilj - Maribor

Wasser aller Art begleitet uns auf der Schlussetappe: die Thermalquellen in Bad Radkersburg als Entspannungsort, die Mur als Leitlinie, der Röcksee als Badesee. Wir radeln heute wahrlich gegen den Strom, den Murradweg bis Spielfeld flussaufwärts. Aber das Angenehme dabei: die Steigung ist praktisch nicht spürbar, da die gesamte Region sehr eben ist und der Murradweg derart breit auf diesem Abschnitt im Süden Österreichs, dass Gegenverkehr kein Problem, sondern rund um die Radregion Bad Radkersburg einfach zum genüsslichen zum Alltag gehört. Der Murradweg gilt übrigens unter Kennern als einer der schönsten Flussradwege im Alpenraum. Er nimmt im Nationalpark Hohe Tauern seinen Ausgang und begleitet die Mur bis zur Mündung in Kroatien. Im Norden sind es die Berge, die als Wegbegleiter fungieren, im Süden sind es die Felder mit Mais, den so typischen Ölkürbissen und ausgedehnte Auenlandschaften, von denen es auch nicht weit in die Weinberge ist. Und dazwischen finden sich Städte wie Graz, die Genuss Hauptstadt Österreichs und Kulturhauptstadt Europas 2003 mit den beiden UNESCO Weltkulturerbestätten Altstadt und Schloss Eggenberg, deren Flair eine wunderbare Ergänzung zu den satten Naturerlebnissen ist.

Von Bad Radkersburg fahren wir nun gegen Westen und gelangen nach Mureck, eine bezaubernde kleine Altstadt mit zwei Ausflugszielen, das ganz einfach besucht werden müssen: die Murecker Schiffsmühle, die auch heute noch zum Mahlen in Betrieb genommen wird und auch ein hervorragendes Restaurant beheimatet, und die Kernölmühle Sixt, wo man alles Wissenswerte über das "Grüne Gold der Steiermark" erfährt. Weiter geht die Reise nach Spielfeld, wo wir uns Richtung Süden halten und die österreichisch-slowenische Grenze überschreitend auf dem Bernstein-Radweg Nr. 11 nach wenigen Kilometern nach Maribor, die Kulturhauptstadt 2013, gelangen.

Länge: 58,5 km
Schwierigkeit: leicht
Detailinformationen: www.thermenland.at und www.bikemaribor.si

Höchster Punkt
944 m
Zielpunkt
Maribor/SLO
Höhenprofil
© outdooractive.com

Ausrüstung

Tourenrad oder Citybikes sind empfehlenswert, Rennräder eher nicht, da es kurze Abschnitte auch auf Schotter gibt, die jedoch über Landesstraßen umfahren werden können. Tipp: Eine Grundausrüstung an Werkzeug und Zubehör wie Ersatzschlauch und/oder Flickzeug, Schraubenschlüssel, Luftpumpe, Brems- und Schaltseil sowie ein Schraubenzieher können nie schaden.

Tipps

Der Anstieg nach Mönichkirchen in Niederösterreich verlangt gute Kondition. Hier bietet der Taxi- und Reisedienst Andreas Graf aus Mönichkirchen einen Transferdienst an, Tel. +43 2649 319 oder Mobiltelefon +43 664 155 38 88. Tipp für die Rückfahrt: Mit dem RailJet von Graz nach Brno steht eine schnelle und gemütliche Möglichkeit für die Rückreise zur Verfügung, nähere Informationen unter  Tel. 43 5 1717!


Anreise

Von Wien über die Nordautobahn A5 und die E461 über den Grenzübergang Drasenhofen nach Brno und nur noch einige Kilometer weiter in die Kleinstadt Blansko. Weitere Informationen: www.at.map24.com

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Wien mit den ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) nach Brno, genaue Informationen zum Fahrplan unter www.oebb.at. Neu seit Dezember 2014: zwischen Graz - Wien - Brno - Prag verkehrt der neue RailJet mit Fahrradabteilen, so wird die Rückreise noch einfacher und bequemer!

Mit der BusBahnBim App der Verbundlinie ist eine Fahrplanauskunft so einfach wie noch nie: Alle Verbindungen mit Bus, Bahn und Straßenbahn in Österreich können durch die Eingabe von Orten und/oder Adressen, Haltestellen bzw. wichtigen Punkten abgefragt werden. Erhältlich ist die App als Gratis-App für Smartphones (Android, iOS) – auf Google Play und im App Store

Parken

Nähere Informationen zu Parkmöglichkeiten in Brno undin Blansko erhalten Sie beim Tourismusinformationszentrum Brno.


Autor
Die Tour EuroVelo 9 wird von outdooractive.com bereitgestellt.

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