St. Paul - Mostwanderweg 1-3 - BERGFEX - Themenweg - Tour Kärnten

Themenweg

St. Paul - Mostwanderweg 1-3

Themenweg
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St. Paul - Mostwanderweg 1-3

Themenweg

Tourdaten
14,04km
423 - 675m
Distanz
345hm
345hm
Aufstieg
04:45h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Der Granitztaler Mostwanderweg führt Sie durch eine reizvolle Landschaft und die Kulinarik läßt keine Wünsche offen.

Schwierigkeit
mittel
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis
Ausgangspunkt

Bahnhof Granitztal



Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Das Granitztal, im Süden begrenzt durch die St. Pauler Berge, verläuft von St. Paul aus in westlicher Richtung und krümmt sich dann nach Norden bis zur Packer Bundesstraße am Beginn des Griffnerberges. Landwirtschaftlich genutzte Flächen, aufgelockert durch die zahlreichen Streuobstwiesen mit reichlich Obst tragendem Baumbestand, prägen das Landschaftsbild. Die höchste Erhebung ist der Martinikogel mit 841m Seehöhe. Jedes Jahr findet  am 1. Mai die Granitztaler Blütenwanderung statt. 

Der Ort St. Martin mit seiner Kirche bildet den kulturellen und kirchlichen Mittelpunkt für die Menschen der ländlichen Region, in der die Pflege des lebendigen Brauchtums einen besonderen Stellenwert hat.

Variante 2: 12 km. Gehzeit: ca. 4 Stunden - 300 Höhenmeter; Abzweigung beim vlg. Brochart - vorbei beim Buschenschank Scharpfer - Einmündung in Variante 1 beim vlg. Guberthaler.

Variante 3: 6,5 km. Gehzeit: ca. 3 Stunden - 160 Höhenmeter; Abzweigung beim Huber Kreuz - vorbei beim vlg. Maier - Einmündung in Variante 1 beim vlg. Trattenthoman.

Auch die Varianten 2 und 3 sind sehr gut beschildert.

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Bahnhaltestelle Granitztal. Die ersten 1,2 km führen über eine schmale Straße leicht bergauf zum ehemaligen Buschenschank Buchbauer. Über einen Feldweg erreicht man die Schreiber Höhe. Weiter führt die Wanderung über die Straße vorbei beim vlg. Huber bis zum Grutscher Kreuz (ca. 3,2 km). Der nächste Abschnitt führt auf die Windisch Grutschen und in späterer Folge auf den "Weiberwinkel" auf 650 m Seehöhe. Der nächste Punkt bei diesem Themenwanderweg ist das Taffent Kreuz, das zugleich auch der nördlichste Punkt der Wanderung ist. Zurück in das Granitztal geht es bergab vorbei beim vlg. Themel und vlg. Guberthaler zur Schule Granitztal. Von hier aus gelangt man über das Stoff Kreuz zur Grutschner Landesstraße und in weiterer Folge zur Buschenschank Neuhauser. Kehren Sie ein auf eine Lavanttaler Jause, denn bis zum Ausgangspunkt, dem Granitztaler Bahnhof, ist es nur mehr ein Katzensprung.

Variante 2: 12 km. Gehzeit: ca. 4 Stunden - 300 Höhenmeter; Abzweigung beim vlg. Brochart - vorbei beim Buschenschank Scharpfer - Einmündung in Variante 1 beim vlg. Guberthaler.

Variante 3: 6,5 km. Gehzeit: ca. 3 Stunden - 160 Höhenmeter; Abzweigung beim Huber Kreuz - vorbei beim vlg. Maier - Einmündung in Variante 1 beim vlg. Trattenthoman.

Auch die Varianten 2 und 3 sind sehr gut beschildert.

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Höchster Punkt
675 m
Zielpunkt

Bahnhof Granitztal


Ausrüstung

Für diese Tour genügen ein gutes Schuhwerk und ein kleiner Rucksack mit den nötigsten Dingen.

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV 

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge

Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen! Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt

Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Tipps

Ein Besuch im Benediktinerstift St. Paul sollte im Programm nicht fehlen.

Zusatzinfos

Anreise

A2-Südautobahn, Abfahrt St. Andrä i. L., dann über die L 135 St. Pauler Landesstraße
südlich nach St. Paul. Von St. Paul in das Granitztal, Hinweisschild - Bahnhof Granitztal.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug ins Granitztal - Fahrplan ÖBB

Parken

Bei der Bahnhaltestelle Granitztal.


Autor
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Allgemeine Infos

Einkehrmöglichkeit
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