Kleinobir Überquerung - BERGFEX - Wanderung - Tour Kärnten

Wanderung

Kleinobir Überquerung

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Kleinobir Überquerung

Wanderung

Tourdaten
16,49km
528 - 1.936m
Distanz
1.365hm
1.079hm
Aufstieg
04:56h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Schöne längere Halbtagestour vom Parkplatz beim Wildensteiner Wasserfall über die Hoffmannsalpe und die Jagoutzhütte auf den Kleinobir.
Danach weiter über dir Nordseite den Kamm entlang zur Schellanderhütte und weiter über Forststraßen zurück zum Ausgangspunkt.

Schwierigkeit
mittel
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis
Ausgangspunkt

Parkplatz beim Wildenstiner Wasserfall



Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Los gehts am Parkplatz beim Wildensteiner Wasserall. Man hält sich bis auf weiteres immer an die Markierung für den Weg auf den Hochobir.
Wer mag kann noch schnell einen Abstecher zum Aussichtspunkt beim Wasserfall nehmen. Der Eigentliche Weg zweigt kurz davor ab.
Zuerst geht es etwas steiler nach oben. Die Sicherungsseile sollen nicht abschrecken. Sie machen aber bei rutschigen Verhältnissen Sinn.
Etwa eine halbe Stunde nach dem Beginn der Wanderung erreicht man die Forststraße in Richtung Hoffmannsalpe. Es geht nun teilweise durch den Wald abkürzend immer der Beschilderung Richtung Hochobir in das Tal der Wildersteiner Baches hinein.
Nach etwa 45 Minuten erreicht im Bereich der Hoffmannsalpe man nun die Abzweigung zum Kleinobir. Man hält sich rechts und folgt weiter der Forststraße in Richtung der Jagdhütte.
Weiter geht es immer noch der Forststraße folgend nach oben. Dabei kann man gerne die imposante Nordseite des Hochobirs bewundern.
Ab dem Ende der Forststraße ist Aufmerksamkeit gefordert. Die Markierungen sind nun recht alt und ausgeblichen. Der Weg durch den anfangs Buchen- und etwas später Lärchenwald ist aber nicht schwer und man kann sich eigentlich nicht verlaufen.
Seit der Abzweigung bei der Hoffmannsalpe sind nun etwa 60 - 80 Minuten vergangen und man erreicht das Kreuz am Sattel in der Nähe der Jagoutzhütte.
Jetzt zweigt der Weg in Richtung Kleinobir in nördliche Richtung ab. Weiter folgt man der normalen Markierung und lässt sich nicht vom blauen Pfeil am Baumstamm irritieren. Es geht nun die Südseite des Kleinobirs nach oben. Immer wieder empfiehlt es sich, sich kurz umzudrehen und den Blick in Richtung Hochobir zu genießen.
Desto näher man dem Gipfel kommt desto mehr entwickelt sich nun ein Plateaucharakter heraus. Natürlich mit für den Kalk typischen Dolinen.
Ab dem Kreuz bis hinauf zum Gipfel braucht man etwa 30 - 45 Minuten.
Oben angekommen kann man nun die tolle Aussicht ins Klagenfurter Becken und weiter nach Norden genießen.

Der weitere Weg führt uns zwischen die Latschen in nordöstliche Richtung. Auchtung! Es gibt keine echte Markierung mehr. Nur nicht gleich auffindbare blaue Punkte auf den Steinen bringen den Wanderer sicher durch das Latschenlabyrinth. Wer unsicher ist, sollte immer per BergfexApp (bergfex OSM Karte) seinen Standort und den weiteren Weg kontrollieren.
Der zu Beginn flache Weg durch die Latschen wird bald durch ein paar steilere, aber einfache Wegpassagen über Felsstücke ersetzt. Bald erreicht man aber einen Kamm, dem man nun immer weiter in Richtung Schellanderhütte folgt. Nun endet aber leider die blaue Markierung. Wenn man aber immer der flacheren Westseite des Kammes folgt, kann man nichts falsch machen. Am besten den unberührten Wald genießen. Bei Unsicherheiten hilft wie bereits angemerkt das Handy. Nach etwa 45 Minuten hat man die Kammwanderung geschafft und man erreicht die Schellander Jagdhütte.
Danach folgt man den Forststraßen wieder in bergabwärts. Auch hier gibt es keine Markierung. Man muss also mit der Karte die passenden Abzweigungen wählen. Da mir keine Abkürzungen bekannt sind dauert der Weg die langgezogenen Schleifen entlang fast länger als der Aufstieg. Nach etwa 90 Minuten erreicht man aber wieder die Abzweigung in Richtung Wildensteiner Wasserfall und gelangt nach weiteren 20 Minuten wieder zurück zum Parkplatz.

Höchster Punkt
Kleinobir (1.936 m)
Zielpunkt

siehe Ausgangspunkt


Alternativen

Besteigung des Hochobirs über den nördlichen Normalweg.
Abstieg von der Jagoutzhütte zum Freiberger Stausee.

Rast/Einkehr

Die Hütten die man passiert sind allesamt Jagdhütten. Es ist also selbst für die Verpflegung zu sorgen.

Ausrüstung

Das Handy mit einer bereits gespeicherten offline Karte (Bergfex OSM).
Da es keine bewirtschafteten Hütten gibt ist auf genug Verpflegung zu achten.


Anreise

Über die A2 bis zur Abfahrt Grafenstein. Danach über Grafenstein und Galizien zum Parkplatz.
Die Zufahrt zum Wasserfall ist sehr gut beschildert.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus von Klagenfurt nach Bad Eisenkappel. Ausstieg Wildenstein Mateusch.

Parken

Direkt beim Ausgangspunkt.
Es ist dort ein öffentliches WC vorhanden. Oft sieht man dort auch Wohnmobile.

Bewertung 1,0
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Wegbeschaffenheit

Asphalt
Schotter
Wiese
Wald
Fels
Ausgesetzt

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