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BERGFEX: Das Zündapp Motorradmuseum - Königswiesen | Sehenswürdigkeit - Ausflugsziel - Sightseeing

Das Zündapp Motorradmuseum


Im Innenhof des Heimathauses Königswiesen befindet sich das Zündapp-Motorradmuseum.

Die Geschichte der Firma Zündapp wird hier in Form von vielen Exponaten (Motorräder aber auch Nähmaschinen, Notstromaggregate ... ) erzählt. Erich Fragner, der Restaurateur und Besitzer der Ausstellungsstücke, musste Ersatzteile aus ganz Europa zusammensuchen um die Oldtimer wieder funktionstüchtig zu machen.

5 Fahrzeugtypen sind von dieser einzigartigen Zündapp-Sammlung besonders erwähnenswert:

KS 500 1936-38 24,5 PS für zivile Zwecke

KS 600 1938-41 28 PS erfolgreichstes Viertakt-Modell auch als Wehrmachtsgespann

K 800 1933-38 20-22 PS Das "Auto auf zwei Räder" 4 Zyl. Boxer (auch Kriegsgerät)

KS 750 1939-48 26 PS 45%!! Steigvermögen am Berg. Das Wehrmachts-Geländefahrzeug

KS 601 1951-56 28-34 PS die "Sport" ist als "Grüner Elefant" berühmt geworden.

Erich Fragner's ehrgeiziges Ziel ist es, die Viertakt-Serie von Zündapp mit der OK 200 und der

KKS 500 zu komplettieren, im fahrbereiten Zustand, versteht sich.

Was ist Zündapp?

Die Nürnberger "Zünder- und Apparatebau" war einst der größte Mittbewerber der BMW-Werke in München und stellte kardangetriebene Wehrmachtsgespanne ebenso her wie Roller, Mopeds, Nähmaschinen, Müllereimaschinen, Notstromaggregate usw. Zündapp war ein Synonym für Zuverlässigkeit und Robustheit. Die Motorräder waren allerdings aufgrund der aufwendigen Fertigung (zB nadelgelagerte Motoren, extrem starker U-Profilrahmen) für Zivilpersonen beinahe unerschwinglich. Mit zahllosen Motorrad-Rennerfolgen ging Zündapp in die Geschichte ein, vor allem die KS 601 wurde in den 50er Jahren als "Grüner Elefant" legendär.

1984 ging Zündapp nach 67jährigem Bestehen Pleite. Das komplette Werk wurde von chinesischen Arbeitern demontiert und mit der Transibirischen Eisenbahn 12000 km weit in eine Provinzstadt südlich von Peking transportiert. Heute gibt es in Europa nur mehr wenige in Museums- und Privatbesitz befindliche Motorräder als Zeitzeugen von damals. Einige davon sehen sie hier in Königswiesen.

Kontaktinformationen

Weiterführende Informationen:
http://www.koenigswiesen.at/

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