Naturerlebnis Blumenberge Weinviertel - BERGFEX - Radfahren - Tour Niederösterreich

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Naturerlebnis Blumenberge Weinviertel

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Naturerlebnis Blumenberge...

Radfahren

Tourdaten
29,57km
211 - 338m
Distanz
335hm
308hm
Aufstieg
02:30h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Der Erlebnisweg lädt zur Erkundung der Weinviertler Berge mit ihren arten- und blütenreichen Trockenrasen ein. Die knapp 30 km lange Radroute verbindet die einzelnen Berge miteinander. Startpunkt, Richtung und Streckenabschnitt können beliebig gewählt und kombiniert werden. Teilweise sind Höhenunterschiede von 100-150 m zu überwinden. Das Naturerlebnis wird durch schöne Ausblicke und idyllische Kellergassen entlang des Weges bereichert. Alle fünf "Blumenberge" können zu Fuß begangen werden. Zwischen Geißberg und Latschenberg führt ein ca. 9 km langer Rundweg durch reizvolle Feld-, Wald-, und Heckenlandschaft.

Schwierigkeit
mittel
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis


Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Die Route verbindet alle fünf Projektstandorte miteinander, wobei Start- und Endpunkt beliebig gewählt werden können.

Auf der insgesamt ca. 30 km langen Route sind mehrere Steigungen zu überwinden: Von Oberstinkenbrunn aus gen Süden folgt die Route dem markierten Radweg 814 sowie dem Marterl-Radweg. Nach kurzer Fahrt über Schotter zweigt linker Hand der Fußweg auf den Dern bergab. Der Aufstieg erfordert Trittsicherheit, wird aber auf 281 m Seehöhe mit Blütenpracht und Artenvielfalt sowie einer herausragenden Rundumsicht belohnt. Mit dem Rad geht es weiter entlang der Route 814 nach Hart-Aschendorf, vorbei am Karmatstalerkreuz und durch die Hundsberg-kellergasse, wo man sich in der Radlerrast des Heurigen Pamperl erfrischen kann. Südlich von Hart-Aschendorf passiert man eine weitere Kellergasse, verlässt wenig später (an der zweiten Abbiegemöglichkeit) den Radweg 814 nach links bzw. gen Osten, biegt nochmals rechts ab und überquert beim Marterl die L1072 geradeaus. Der Straße folgend, erreicht man nach ca. 1 km linker Hand einen geteerten Feldweg, der steil Richtung Geißberghinauf führt. Am nächsten Abzweig lädt eine Rastplatz mit Marterl zur Pause ein. Hier beginnt der teils unbefestigte Fußweg, der zu den Trockenrasen auf bis zu 300 m ü. NN hinauf führt und dem Kenner manch botanische Freude bescheren kann.
Für die Weiterfahrt mit dem Rad fährt man den geteerten Stichweg wieder hinunter zur Straße und setzt den Weg fort, bis man vor Eggendorf im Thale auf die B40 stößt. Hier geht gleich links wieder ein zunächst geschotterter Weg ab, dem man entlang des Kleinen Gollersbaches und des Radwegs Nr. 7 folgt und weiter geradeaus durch Altenmarkt im Thale fährt. Hier lohnt sich eine Rast am Spielplatz neben der Kirche. Am Ortsausgang verlässt man den Radweg 7, biegt links ab und fährt den zunächst noch geteerten Radweg geradeaus hinauf, durch die Kellergasse von Altenmarkt im Thale bis zum Latschenberg. Ein Fußweg führt zum Gipfelkreuz und durch die umgebenden Trockenrasen. Auf bis zu 351 m Seehöhe bietet sich eine schöne Aussicht u.a. auf den Dernberg im Norden. Vom Latschenberg aus folgt man dem Schotterweg bergab Richtung Haslach. Am nächsten Abzweig bietet eine Bank unter Linden erneut die Möglichkeit zur Rast. Hier zweigt die Route links ab und führt in einem Bogen auf die L1073, der man rechts abbiegend in den Ort hinein folgt. Während der Abfahrt bietet sich bereits ein schöner Blick auf den Bockstallberg im Osten, der wie ein mächtiger Kegel aus der Landschaft herausragt. Im Zentrum von Haslach biegt man links ab und verlässt den Ort gen Nordosten über die L1076a und zweigt dann rechts auf die L1076 ab. Nach ca. 600 m biegt man links in einen geschotterten Feldweg ein, dem man für ca. 650 m folgt, bis zu einem grasbewachsenen Fußweg, der zwischen zwei Feldern zum Bockstallberg hinaufführt. Entlang des Weges zum Gipfelkreuz lichtet sich der Wald zunehmend und gibt immer mehr der einstigen Trockenrasenvegetation frei. Auf 352 m ü. NN lädt eine kleine Lichtung zum Rasten ein, der Ausblick ist jedoch durch den dichten Baumbewuchs verwehrt. Beim Abstieg öffnet sich die Vegetation und es kommen noch großflächiger erhaltene Trockenrasenbestände zum Vorschein.
Das letzte Stück des Weges verläuft über eine Brache und ist nicht unbedingt als Weg erkennbar (daher ist auch der Aufstieg von dieser Seite her nicht zu empfehlen!). Auf dem Schotterweg geht es zurück zum Fahrrad und dann auf dem Sattel wieder auf die L1076 Richtung Haslach. Hier fährt man jedoch an Haslach vorbei und folgt der Radroute 815, die am Haslacher Graben rechts abzweigt. Dem Schotterweg folgt man geradeaus bis nach Kleinweikersdorf. Hier biegt man links auf die Hauptstraße (L35) und gleich wieder rechts auf die L51. Am nächsten Abzweig geht es wieder links zum Gasthaus „Hier und Jetzt“ (ausgeschildert), wo die Möglichkeit besteht, einzukehren.
Auf der Fahrt durch Kleinweikersdorf und Kammersdorf können nach Belieben mehrere Kellergassen in Augenschein genommen werden. Unsere Route führt jedoch am Ortsrand entlang: Vom Gasthaus "Hier und Jetzt" folgen wir der Straße geradeaus, biegen rechts ab über den Dürnleiser Graben, fahren gleich wieder rechts und dann links der Radroute 815 (Portugieser) folgend. Entlang des Dürnleiser Grabens geht es immer geradeaus Richtung Oberstinkenbrunn. Noch vor dem Ort führt ein Schotterweg rechts ab (hier verlässt man den Radweg 815) und auf teils steilem Weg geht es hinauf zum Galgenberg (immer geradeaus und an der T-Kreuzung links). Der lange Anstieg wird mit großartiger Aussicht und, zur entsprechenden Jahreszeit, mit einem wahren Blütenmeer belohnt. Bänke bieten die Möglichkeit zur wohlverdienten Rast. Vom Galgenberg aus setzt man die Fahrt über den Schotterweg fort, biegt am Waldrand links ab auf einen eher schlecht befestigten Weg und fährt nach ca. 200 m nochmals links auf einen geteerten Weg. Diesem folgt mannimmer geradeaus bergab bis nach Oberstinkenbrunn, wo erneut eine Kellergasse passiert wird.

Höchster Punkt
338 m

Literatur

Der Naturerlebnisweg wurde im Rahmen des Projekts "Naturschätze im zentralen Weinviertel erhalten, vermitteln und nutzen" des Naturschutzbund NÖ konzipiert. Weitere Informationen zum Projekt: www.noe-naturschutzbund.at/naturschae...

Kartenmaterial

Der Projektfolder mit Gebietsinformationen und Karte bzw. Luftbildern kann hier heruntergeladen werden: www.noe-naturschutzbund.at/naturschae...

Infomaterial

Anreise

Mit Zug und Fahrrad über Bahnhof Hetzmannsdorf-Wullersdorf, oder mit dem Auto

Bewertung 5,0
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