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BERGFEX: Über den Geyer zur Fozeben - Wanderung - Tour Niederösterreich

Über den Geyer zur Fozeben

Über den Geyer zur Fozeben


Wanderung

Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis
Kurzbeschreibung
Die Marktgemeinde Hernstein mit seinen 7 Ortsteilen liegt inmitten des größten Schwarzföhrengebiets Mitteleuropas, zwischen dem Triesting– und dem Piestingtal. Es dominieren sanfte Bergformen mit Höhen bis zu 600 m das Landschaftsbild. So überwiegen in der Gemeinde gemütliche Wanderungen. Lediglich westlich der Gemeinde erhebt sich die Hohe Mandling mit Buchenwäldern in höheren Lagen. Seit dem Brand der Berndorfer Hütte am Gipfel (967 m) hat die Mandling jedoch für den Wanderer an Bedeutung verloren.

Die Spuren der Harzgewinnung (Pecherei)   sind vor allem in den ausgedehnten, harzig duftenden Föhrenwäldern noch sichtbar,   auch die sehenswerte Vinzenzkapelle, der Pecherlehrpfad und das Pechermuseum mit seiner Dokumentation des Berufes des Pechers erinnern an den einst wichtigen Wirtschaftszweig. Heute existiert nur noch ein harzverarbeitender Betrieb.

In Ortsteil Hernstein besteht ein Schloss im Stile der englischen Gotik, das heute als Seminarhotel dient.

Einen Besuch in der Gemeinde sind auch die „Guggersteine“ oder „Altes Grab“ wert, ein Steindenkmal von überregionaler Bedeutung.

Schwierigkeit
schwierig
Ausgangspunkt
Grillenberg

Fotos
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung
Die Wanderung beginnt im idyllisch gelegenen Dorf Grillenberg und führt anfangs über eine wenig befahrenen Straße nach Steinhof. Dabei passiert man das Bergbaudenkmal Barabara Stollen, das an den einstigen Kohlenabbau erinnert. Nach Steinhof wandert man ruhig und beschaulich durch Föhrenwälder auf einer Forststraße im Geyergraben, vorbei am „Alten Brunnen“ und am „Roten Kreuz“ zum Geyersattel, wo sich die Aussicht nach Westen zum Schneeberg öffnet. Damit sind auch der querende Weitwanderwege 201 Nordalpenweg und 231 Piestingtaler Rundwanderweg erreicht, die von vom Waxeneck kommend Richtung Hoher Mandling führen. Diesen Wegen über den Rücken zwischen Feichtenbachtal und Grillenbergtal nach Süden folgend, wird der höchste Punkt der Wanderung, die Schihütte Fozeben erreicht. Eingeschränkte Einkehrmöglichkeit: Öffnungszeiten vereinbaren. Der Weiterweg zur Hohen Mandling hat seit dem Brand der Berndorfer Hütte an Reiz verloren, deshalb wandert man über die Wiese, durch Buchenwälder und anschließend auf einer Forststraße Richtung Osten hinunter zum Talboden des Grillenbergtals. Flach und beschaulich, entlang von Wiesen und begleitet vom Veitsauer Bach kommt man schließlich wieder in Grillenberg an. Hier gibt es dann Möglichkeiten zur Einkehr.
Wegbeschreibung
Vom Parkplatz folgt man der Gasse Am Knappenhof in nördlicher Richtung kurz bergab und wandert auf der Straße zum Bergwerksdenkmal „Barabara Stollen“. Von hier folgt man dem Straßenverlauf weiter für 1,2 km (teils rote Markierung), entlang einer Pappelreihe bis zur Siedlung Steinhof. Zwischen eineigen Häusern durch wird die Steinhofstraße erreicht. Auf dieser wendet man sich nach links um nach 50 m (vor dem Ortsende Steinhof) nach links in eine Seitengasse einzubiegen. Markierung ab hier gelb. Nach einer Linkskurve geht die Straße in eine Forststraße über, der man nun für die nächsten 5 km gelb markiert folgt. Anfangs führt sie flach durch Föhrenwald talein, ein Teilstück wird rechterhand ein gelber Wanderweg (Rastplatz bei Wiese) benutzt, der bald wieder zur Forststraße zurückführt. Während die Steigung leicht zunimmt, treten die bewaldeten Flanken auch näher zusammen. Bei einer Weggabelung die rechte Forststraße (gelb, Holztafel Alter Brunnen) wählen, und über einen lichten Talboden bis zum „Alten Brunnen“ (Wiese, Rastplatz, Brunnen) gehen. Hier führt rechts die rote Markierung zur Hallourhöhle, man folgt jedoch weiter am Talboden bleibend der Forststraße (Geyerweg, gelb). Mit zunehmender Steigung führt die Forststraße bis zum Roten Kreuz. Vor dem Roten Kreuz bleibt man auf der Forststraße (gelb) und nimmt nicht den schlechten Weg am Talgrund. Das Kreuz befindet sich 30 m links unterhalb der Fortstraße. Noch stärker steigend führt die Forststraße nun am Südosthang des Waxenecks entlang bis ein Hochpunkt (580 m) mit einem Bildbaum erreicht wird. Von hier nun flach und leicht abwärts weiterhin der Forststraße folgen, bis ein letztes steiler ansteigendes Stück genau in den Geyersattel (635 m) führt. Aussicht nach Westen, Rastplatz, Weißes Kreuz („Trigon der Fruchtbarkeit“). Zur Schihütte Fozeben wendet man sich nach links, und folgt den Wegweisern WWW 201, 231 rot-weiß-rot, und Hoher Mandling, Berndorfer Hütte, grün, entweder auf der Forststraße oder auf dem wenige Meter rechts davon verlaufenden Pfad bergauf.   Es führt nun ein Pfad durch den Wald über mehrere kleine Kuppen und dazwischen liegenden Einsattelungen in südwestlicher Richtung in 2 km bis zur Schihütte Fozeben (730 m, Öffnungszeiten erfragen). Die Hütte liegt am Rand einer Wiese, gegenüber erhebt sich die Hohe Mandling.

Von der Hütte wandert man nun die Wiese hinab bis an ihren tiefsten Punkt und wendet sich auf einem Wiesenweg nach links (Osten) dem Wald zu. Hier beginnt ein rot markierter Forstweg, der nun steil in Richtung Grillenbergtal hinabführt. Zweimal überquert man eine Forststraße und steigt steil in der Tiefenlinie des Grabens (rot) ab. Alternativ kann man bequemer auch die Forststraße benutzen. Bei der dritten Querung verlässt man den Wanderweg (dieser ist verwachsen) und bleibt nun bergab auf der Forststraße. Vorbei an der „Marta Quelle“ (rechts im Graben, Sitzplatz, Quelle) und einem Forsthaus mit Fischteichen folgt man nun der Forststraße (rot) talaus. Nach einem ebenen Wegabschnitt kommt man am Naturdenkmal „Feuchtbiotop“ vorbei.

Nun ist man beim Pkt. 406 m am Talboden des Grillenbergtales angekommen, dem man folgt (3,2 km bis Grillenberg). Vorbei am Marterl „Weißes Kreuz“ bleibt man auf der Forststraße (rot) und wandert, begleitet vom Veitsauer Bach   gemütlich talaus. Am Talboden wechseln sich Wiesen mit kurzen Waldstücken ab. Wenn die Kirche von Grillenberg in Sicht kommt, geht es noch an Fischteichen vorbei und man erreicht den Ortstrand in der Mandlinggasse. Dieser und anschließend der Hauptstraße (rot) folgt man nun zurück in den Ort, bis man links durch die Kirchengasse wieder den Ausgangspunkt erreicht.  

Höchster Punkt
772 m
Höhenprofil

Ausrüstung
Normale Wanderausrüstung

Anreise
A2 Südautobahn Abfahrt Leobersdorf, auf der Hainfelder Bundesstraße B 18 bis Berndorf, links abbiegen auf L 4020 Richtung Aigen, Hernstein. Der Landesstraße durch Veitsau folgen und bei der   Siedlung Kolonie rechts abbiegen nach Grillenberg. Die Hauptstraße entlang bis man rechts in die Gasse Kirchengass abbiegt. Gerade zur Gasse Am Knappenhof.
Parken
Parkplatz beim Gasthaus Kirchenwirt, Am Knappenhof 3

Autor
Die Tour Über den Geyer zur Fozeben wird von outdooractive.com bereitgestellt.

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