Kammersberg – Eichenhain - Haschhof ab/bis Weidling - BERGFEX - Wanderung - Tour Niederösterreich

Wanderung

Kammersberg – Eichenhain - Haschhof ab/bis Weidling

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Kammersberg – Eichenhain...

Wanderung

Tourdaten
13,81km
338hm
03:55h
196 - 466m
338hm
Distanz
Aufstieg
Dauer
Kurzbeschreibung

Von Eseln im Weingarten zu Maschanzkern und anderen Raritäten: Eine gemütliche Wienerwaldwanderung, die besonders viel Abwechslung bietet!

Schwierigkeit
leicht
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis
Ausgangspunkt

Weidling Kirche



Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Dass der „Maschanzker“ kein Ur-Steirer ist, wird in seinem heutigen Hauptanbaugebiet vielleicht nicht immer gerne gehört, viele Menschen wissen allerdings nicht einmal, dass es sich dabei um eine alte Apfelsorte handelt: Ihnen sei ein Besuch des Obstlehrpfades gegen Ende dieser Rundtour besonders ans Herz gelegt.
Grautiere sind ebenfalls aus weiten Teilen Europas längst vollständig verschwunden und so verwundert es nicht weiter, dass die vierbeinigen Bewohner der „Eselranch“ alle einen eigenen Namen tragen. Diese freundlichen Gesellen grasen nicht nur in einem ehemaligen Weingarten am Beginn der Rundtour; wer möchte, der kann gegen Voranmeldung sogar gemeinsam mit ihnen wandern!
Die hier beschriebene Route führt durch idyllische Weingärten und typische Wienerwaldlandschaften mit vielen freien Flächen und mehreren Feuchtbiotopen sowie durch einen besonders schönen Streuobstgarten rund um die Gsängerhütte.

Wegbeschreibung:
Von der Kirche in Weidling aus geht man an der Hauptstraße ca. 50 m weit in Richtung Weidlingbach und zweigt nach rechts in die Managettagasse, der man bergauf und geradeaus folgt, bis sie in den unbefestigten Managettaweg übergeht. Nach ca. 1,5 km erreicht man die Weide der Eselranch: Äpfel oder Karotten zum Füttern nicht vergessen! Am Waldrand oberhalb der Weingärten entlang geht es bis zu einer Weggabelung, wo man sich rechts hält und nicht geradeaus in den Weingarten hineingeht, sondern im Wald einen Holzlagerplatz überquert und sich dann wieder nach links wendet, um außerhalb des Zaunes auf einem breiten Weg im Wald weiter bergauf zu wandern. Bei der nächsten Weggabelung geht man geradeaus und bergauf weiter. Bei einer weiteren Gabelung im Wald folgt man einem Fußpfad geradeaus (MTB-Strecke) und verlässt damit den Forstweg, der sich nach links wendet. Bei der folgenden Gabelung wählt man den rechten Ast, wo der Pfad bald wieder in einen Fahrweg übergeht, der weiter bergauf führt, bis man auf eine große Wiese hinaustritt, über die ein Steig zum höchsten Punkt des flachen Oberecks hinüberführt.
Dort geht man gerade in Richtung Westen und bald leicht bergab weiter und bleibt bei der nächsten Kreuzung ebenfalls gerade am Fahrweg, immer dem Verlauf des Rückens folgend. Bei der nachfolgenden Weggabelung neben einem Feuchtbiotop (links, sowie ein weiteres rechts im Wald) hält man sich halbrechts (Hinweistafel „Windischhütte/Hintersdorf“) und folgt ein Stück weit der Markierung, bis diese nach links in den Wald hinein abzweigt. Hier bleibt man am Forstweg und geht geradeaus leicht bergab weiter bis zur nächsten Wegkreuzung, wo man ebenfalls geradeaus geht und dem Hinweisschild „Gsängerhütte“ folgt. Über eine sehr schöne Streuobstwiese erreicht man die unbewirtschaftete Gsängerhütte, geht rechts an ihr vorbei und überquert die Wiese bis zum Waldrand, wo direkt unter der Hütte ein blau markierter Pfad in den Wald bergab führt, um eine Fahrstraße zu erreichen. Diese wird überquert (Hinweistafel „Hintersdorf/Klosterneuburg“), kurz danach erreicht man bei einer Holzbrücke den Bach. Anschließend führt ein schöner Steig leicht bergauf zum Eichenhain, wo man in einen Fahrweg nach rechts einbiegt und bei der nächsten Abzweigung geradeaus und vorbei an einer 300 Jahre alten Eiche in Richtung Hohenauer Wiese weitergeht.
Bei einer großen Weggabelung vor der Hohenauer Wiese folgt man dem Hinweisschild „Roblweg/Haschhof“ und überquert die Wiese schräg nach rechts, wo auf der anderen Seite ein Fahrweg halbrechts in den Wald hinein und bald leicht bergauf führt (sporadisch grün markiert). Bei einer Gabelung mit Wegkehre nimmt man den linken Ast, der geradeaus weiter bergauf führt (Hinweisschild „Klosterneuburg“), und erreicht nach einiger Zeit das Roblkreuz. Kurz danach beginnt links neben dem Weg der sehenswerte Obstlehrpfad der HBLA Klosterneuburg, bevor man bei der Sternwarte auf eine Fahrstraße trifft und ihr am Hauptgebäude der Versuchsstation Haschhof und den nachfolgenden Obstplantagen vorbei folgt, bis eine gelbe Markierung auf einen Pfad nach rechts unten am Zaun entlang hinweist, der zurück nach Weidling führt, wo man schließlich durch den Ort bergab zurück zur Kirche wandert.

Höchster Punkt
466 m
Zielpunkt

Weidling Kirche


Rast/Einkehr

Redlingerhütte

Ausrüstung

Wanderausrüstung.
In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.

Sicherheitshinweise

Diese Tour weist keine besonderen Sicherheitsrisiken auf.


Anreise

B14 in Richtung Klosterneuburg/Wienerstraße, Abzweigung nach Weidling, dann geradeaus bis zur Kirche

Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn S40 bis Klosterneuburg/Weidling Bahnhof und weiter mit der Autobuslinie 241 bis Weidling Kirche.

Parken

Parkmöglichkeiten entlang der Straße in der Nähe der Kirche in Weidling.


Quelle
Wolfgang Drexler
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Wegbeschaffenheit

Asphalt
Schotter
Wiese
Wald
Fels
Ausgesetzt
Verkehr

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