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BERGFEX: Sehenswürdigkeiten - Karl Prantl - Pöttsching - Ausflugsziel - Sightseeing

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Karl Prantl

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Grenzstein Karl Prantl wurde am 5. November 1923 in Pöttsching geboren.

Nach seiner Rückkehr aus dem 2. Weltkrieg studierte er Malerei bei Albert Paris Güterloh an der Akademie für bildende Künste in Wien. Seine Vorliebe galt aber der Bildhauerei - ersten Arbeiten in Holz folgten bald Arbeiten mit dem bis heute bevorzugten Material - dem Stein. Er gehörte in den Fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts der „Künstlergruppe Burgenland“ an. In dieser Zeit erhielt er auch von der Bgld. Landesregierung den Auftrag zur Errichtung eines Grenzsteines. Er sollte an der Bundesstraße 10 in Nickelsdorf an der österreichisch-ungarischen Grenze aufgestellt werden (als Zeichen der denkerischen Freiheit). Dieser Stein steht heute in Pöttsching auf dem Mitterberg.
Prantl wählte Kalksandstein als Material und begann im Steinbruch von St. Margarethen mit der Arbeit am Grenzstein. Die Erfahrungen, die er im Laufe der Arbeit machte, die neuen Eindrücke des Arbeitens in der Natur begeisterten Prantl derart, dass er auch andere Künstler an diesem Erlebnis teilhaben lassen wollte.

Gemeinsam mit Dr. Friedrich Czagan und Heinrich Deutsch verbreitete Prantl seine Idee vom gemeinsamen Arbeiten in der Natur und 1959 wurde das "1. Symposion Europäischer Bildhauer " in St. Margarethen gegründet. In Pöttsching begann er ab 1986 mit der Aufstellung seiner Skulpturen auf dem Feld in der Feldgasse, wo 1990 durch den Architekten Ernst Hiesmayr das Atelierhaus errichtet wurde.

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