Salzburger Almenweg - Etappe 29 - BERGFEX - Fernwanderweg - Tour Salzburger Land

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Salzburger Almenweg - Etappe 29

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Salzburger Almenweg - Etappe 29

Fernwanderweg

Tourdaten
20,53km
948 - 1.716m
Distanz
665hm
1.389hm
Aufstieg
07:30h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Der Gerzkopf ein sagenumwobener Berg...

Schwierigkeit
mittel
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis
Ausgangspunkt

Hofalmen oder Hofpürglhütte


Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Aufstieg über die Hofalmen oder Aualm/Kirchgasshütte zur Hofpürglhütte, von dort folgen Sie dem Austriaweg nach Westen. Nach 2,5 km auf diesem Höhenweg steigen Sie zur Sulzkaralm ab. Nun folgen Sie ungefähr 500 m dem Zufahrtsweg zur Alm und nehmen dann einen Fußweg als Abkürzung hinunter. Dieser trifft wieder auf die Zufahrtsstraße, die zur Arzbergalm (nicht bewirtschaftet) hinunter führt. Knapp vor der schon etwas baufälligen Arzbergalm zweigen Sie nach rechts ab, um dann gleich den Fußweg zum Wald nach links oben zu nehmen (Achtung: es gehen von dieser Kreuzung mehrere Wanderwege weg). Nach 700 m beginnt eine Forststraße, von der wir bei der nächsten Kreuzung zum Langeggsattel hinauf abzweigen. Oben angelangt ist ein Marterl und 20 m weiter ein Bildbaum. Nun beginnt der etwas anstrengendere Teil der Etappe mit dem Aufstieg auf die Gsengplatte und dem Gerzkopf. Der Aufstieg bietet aber einige herrliche Ausblicke, die Sie nicht missen sollten. Von der relativ flachen Gsengplatte steigen Sie zur Schäferhütte ab.

Nach nicht ganz 200 m zweigen Sie nach rechts zum Gerzkopf hinauf ab (Abzweigung nicht übersehen sonst geht es wieder hinunter). Vorbei am Hochmoor „Schwarze Lacken“ erreichen Sie durch zum Teil dichten Latschenbewuchs den Gipfel. Der Abstieg vom Gerzkopf, Richtung Westen, ist nicht minder schön und führt über die St. Martiner Platte durch den Märchenwald mit seinen alten, rübenförmigen Taxen (alte Fichten) zum Hüttlboden. Dort trifft man öfter auf Schafe, die im Frühling von den umliegenden Bauern aufgetrieben werden. Durch den Ameisenwald mit seinen vielen Haufen führt der Weg vorbei an zwei alten Jagdhütten bis zum Höllbrand. Von dieser, einer kleinen privaten Hütte, hat man einen herrlichen Blick auf das Dorf St. Martin mit seinem gelungenen Seepark, den dahinter liegenden Ostermais und schließlich auf das mächtige Tennengebirge. Nach wenigen Minuten lädt die gemütliche Jausenstation Höllalm ein, um leere Speicher wieder aufzuladen. Nach ca. einer halben Stunde Abstieg erreicht man den Ortskern im Dorf St. Martin am Tennengebirge.

Wegbeschreibung

Aufstieg über die Hofalmen oder Aualm/Kirchgasshütte zur Hofpürglhütte, von dort folgen Sie dem Austriaweg nach Westen. Nach 2,5 km auf diesem Höhenweg steigen Sie zur Sulzkaralm ab. Nun folgen Sie ungefähr 500 m dem Zufahrtsweg zur Alm und nehmen dann einen Fußweg als Abkürzung hinunter. Dieser trifft wieder auf die Zufahrtsstraße, die zur Arzbergalm (nicht bewirtschaftet) hinunter führt. Knapp vor der schon etwas baufälligen Arzbergalm zweigen Sie nach rechts ab, um dann gleich den Fußweg zum Wald nach links oben zu nehmen (Achtung: es gehen von dieser Kreuzung mehrere Wanderwege weg). Nach 700 m beginnt eine Forststraße, von der wir bei der nächsten Kreuzung zum Langeggsattel hinauf abzweigen. Oben angelangt ist ein Marterl und 20 m weiter ein Bildbaum. Nun beginnt der etwas anstrengendere Teil der Etappe mit dem Aufstieg auf die Gsengplatte und dem Gerzkopf. Der Aufstieg bietet aber einige herrliche Ausblicke, die Sie nicht missen sollten. Von der relativ flachen Gsengplatte steigen Sie zur Schäferhütte ab.

Nach nicht ganz 200 m zweigen Sie nach rechts zum Gerzkopf hinauf ab (Abzweigung nicht übersehen sonst geht es wieder hinunter). Vorbei am Hochmoor „Schwarze Lacken“ erreichen Sie durch zum Teil dichten Latschenbewuchs den Gipfel. Der Abstieg vom Gerzkopf, Richtung Westen, ist nicht minder schön und führt über die St. Martiner Platte durch den Märchenwald mit seinen alten, rübenförmigen Taxen (alte Fichten) zum Hüttlboden. Dort trifft man öfter auf Schafe, die im Frühling von den umliegenden Bauern aufgetrieben werden. Durch den Ameisenwald mit seinen vielen Haufen führt der Weg vorbei an zwei alten Jagdhütten bis zum Höllbrand. Von dieser, einer kleinen privaten Hütte, hat man einen herrlichen Blick auf das Dorf St. Martin mit seinem gelungenen Seepark, den dahinter liegenden Ostermais und schließlich auf das mächtige Tennengebirge. Nach wenigen Minuten lädt die gemütliche Jausenstation Höllalm ein, um leere Speicher wieder aufzuladen. Nach ca. einer halben Stunde Abstieg erreicht man den Ortskern im Dorf St. Martin am Tennengebirge.

Höchster Punkt
1.716 m
Zielpunkt

St. Martin

Höhenprofil

Sicherheitshinweise

Alpine Wanderwege und schmale Wanderwege, einige Waldwege.

Tipps

 Eine wunderschöne Aussicht, atemberaubende Hochalpen mit einem kleinen Moorsee. Ein Gipfel mit einer Glocke.


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