Nockberge-Trail: Wanderroute Etappe 1 - BERGFEX - Wanderung - Tour Salzburger Land

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Nockberge-Trail: Wanderroute Etappe 1

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Nockberge-Trail: Wanderroute...

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Tourdaten
8,04km
1.641 - 2.210m
Distanz
591hm
496hm
Aufstieg
03:07h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Vom Katschberg zur Neuen Bonner Hütte

Schwierigkeit
mittel
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis
Ausgangspunkt

Katschberghöhe



Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Hektik adé: Über den Höhenrücken zwischen Aineck und Theuerlnock hinunter zur romantischen Neuen Bonner Hütte

Wegbeschreibung

Startpunkt des Nockberge-Trails ist die Talstation Aineck auf der Katschberghöhe. Hier wählst Du den gut ausgebauten Weg Nr. 111 - die sogenannte Autobahn - entlang der Piste auf den Gipfel des Aineck (während der Sommersaison kann auch die Aineckbahn benutzt werden). Spätestens ab hier wird es immer ruhiger: Du verlässt das Skigebiet und wanderst weiter auf dem Weg Nr. 111 über den breiten und aussichtsreifen Höhenkamm nach Süden zum Theuerlnock.

Vom Theuerlnock wanderst Du den Weg Nr. 111 über Almflächen und später durch Wald bis zur Neuen Bonner-Hütte. Eine kurze Etappe – ideal um auf der Sonnenterrasse der urigen Hütte Deine Beine hochzulegen, den Alltagsstress abzulegen und einfach die Landschaft und die kulinarischen Genüsse zu erleben.

Höchster Punkt
2.210 m
Zielpunkt

Neue Bonner Hütte


Ausrüstung

Wie anspruchsvoll ist die Begehung der Nockberge-Trail Wanderroute?

Leicht bis Mittel. Technisch gesehen ist die Begehung des Nockberge-Trails wenig schwierig. Es gibt keine seilversicherten oder ausgesetzten Passagen, die völlige Schwindelfreiheit erfordern. Auch wenn Du Dich oft in Höhenlagen bis 2.350 m bewegst und viele Gipfel mitnimmst gibt es keine technischen Schwierigkeiten. Eine gewisse Trittsicherheit – sich im Gelände sicher und zügig bewegen zu können – ist erforderlich.

Sicherheitshinweise

-> Vor jeder Tour müssen die Bergerfahrung und körperliche Eignung aller Teilnehmer – Erwachsener und Kinder – geprüft werden. Trekking & Bergsteigen verlangen oft Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

-> Jede Bergtour soll an Hand von Tourenbeschreibungen und Wanderkarten genau geplant werden. Auskünfte Alpiner Vereine und Ortskundiger, wie Bergführer und Hüttenwirte, können dabei entscheidend helfen.

-> Entsprechende Ausrüstung und Bekleidung sind in den Bergen wesentlich. Beim Bergwandern braucht man vor allem feste, hohe Schuhe mit griffiger Sohle. Da das Wetter in den Bergen oft sehr rasch umschlägt, sind Regen- und Kälteschutz ebenfalls sehr wichtig. Das Tempo muss den schwächsten Mitgliedern der Gruppe angepasst werden. Speziell zu Beginn der Tour ist auf besonders langsames Gehen zu achten. Unbedingt andere Teilnehmer beobachten, damit Erschöpfung rechtzeitig erkannt werden kann.

-> Markierte Wege nicht verlassen. Um Stürze zu vermeiden, ist auch im leichten Gelände größte Aufmerksamkeit notwendig. Vorsicht beim Begehen von steilen Grashängen, vor allem bei Nässe. Besonders gefährlich ist das Überqueren von steilen Schneefeldern bzw. Gletschern.

-> Das Abtreten von Steinen ist unbedingt zu vermeiden, weil dadurch andere Bergwanderer verletzt werden könnten. Steinschlaggefährdete Stellen sollen einzeln möglichst rasch und ohne anzuhalten passiert werden.

-> Hunde im Almgebiet – ein heikles Thema! Unter bestimmten Umständen (z.B. Kühe mit Jungtieren) kann es vorkommen, dass Rinder insbesondere auf angeleinte Hunde aggressiv reagieren. Fingerspitzengefühl, Vorsicht und Ruhe sind gefragt, allfällige Warnhinweise bitte unbedingt beachten! Untrainierte Hunde gehören jedenfalls an die Leine!

-> Wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, der Weg zu schwierig wird oder in schlechtem Zustand ist, sollte man umkehren. Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft.

-> Tritt ein Unfall ein, Ruhe bewahren. In manchen Fällen wird man sich selbst helfen können. Wenn nicht, soll durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken mit großen Kleidungsstücken versucht werden, Hilfe herbeizuholen. Ein Verletzter sollte möglichst nicht alleine gelassen werden.

-> Die Berge sind für alle da. An ihrer Erhaltung und Sauberkeit mitzuhelfen, ist Pflicht jedes Bergsteigers. Man soll seine Abfälle ins Tal mitnehmen, die Tier- und Pflanzenwelt soll geschont werden.

-> Wichtige Telefonnummern: Alpiner Notruf 140, Internationaler Notruf 112

Tipps

Rundumpanorama am Aineck
Ausblick vom Theuerlnock
Saftige Laußnitzalmwiesen
Sonnenterrasse der Neuen Bonner Hütte


Anreise

Aus dem Norden:

Autobahn München-Salzburg, A10/Tauernautobahn (Tauerntunnel Maut) bis zur Ausfahrt St. Michael und dann 8 km Auffahrt zur Katschberghöhe oder auf der A10/Tauernautobahn bis zur Ausfahrt Eben/Pongau, weiter über die B99 Obertauern-Tweng, St. Michael, Katschberg

Aus dem Osten:

Wien, A2/Südautobahn - Semmering - Leoben - Unzmarkt - Murau - Tamsweg - St. Michael - Katschberg oder Wien, A1/Westautobahn bis Salzburg und dann wie Anfahrt aus dem Norden

Aus dem Süden:

Udine - Autostrada - Tarvisio - Villach - Spittal - Gmünd - Ausfahrt Rennweg - Katschbergoder über den Loiblpaß - Klagenfurt - Villach - Spittal - Gmünd - Ausfahrt Rennweg - Katschberg

Öffentliche Verkehrsmittel

Je nach Jahreszeit und Wochentag stehen unterschiedliche öffentliche Verkehrsmittel zur Auswahl. Für aktuelle Informationen besuchen Sie bitte folgende Webseites:

http://www.katschberg.at/de/anreise

http://flug.kaernten.at

http://www.oebb.at/de

https://www.bahn.de

Bequem und direkt vom Bahnhof zu Ihrer Unterkunft mit dem Bahnhof-Shuttle Kärnten:

https://www.bahnhofshuttle.at

Parken

Gegen eine Tagesgebühr von EUR 5,- / PKW kann am Parkplatz P1 der Katschbergbahnen über Nacht bzw. für den gesamten Zeitraum Ihrer Nockberge-Trail Durchquerung geparkt werden. Der Parkplatz P1 befindet sich direkt an der Talstation der Aineckbahn, mit welcher Sie auf die Aineckhöhe gelangen.  Die Parkgebühren sind beim Tourismusbüro, Katschberghöhe Nr. 30,  zu entrichten.


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