Auf den großen Bösenstein - BERGFEX - Hochtour - Tour Steiermark

Hochtour

Auf den großen Bösenstein

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Auf den großen Bösenstein

Hochtour

Tourdaten
7,6km
1.658 - 2.443m
Distanz
788hm
736hm
Aufstieg
03:40h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Fängt einfach and, wird aber zum Schluss echt heftig

Schwierigkeit
schwer
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis

Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Diese Tour ist sehr populär und am Wochenende ist der Parkplatz auf der Scheibelalm schnell voll. Was als schöne Wanderung anfängt, wird bald zu einer echten Herausforderung für Menschen die nicht absolut schwindelfrei, und trittsicher sind und es genießen ungesichert in großer Höhe zu klettern.

Der Weg führt vom Parkplatz vorbei an der Scheibelalmhütte durch eine wunderschöne vegetationsreiche Hochebene zum Scheibelsee. Von dort wird es dann langsam steiler, aber immer noch grün und es sieht aus wie im Auenland. Aber statt Frodo oder Bilbo sind hier an einem schönen Tag Unmengen an Wanderern inkl. Reisegruppe unterwegs.
Durch dichte Buchenbüsche windet sich der Weg steil aufwärts bis zu einen kleinen Plateau von dem man einen herrlichen Blick hinunter auf den See hat. Weiter geht es bergauf bis zur Abzweigung zum Hauseck. Hier biegen die meisten rechts ab und genießen einen kurzen Aufstieg zum Gipfelkreuz.
Nach links wird der Weg nun immer anspruchsvoller und windet sich immer steiler und schmäler werdend den Hang entlang, bis man das nächste Hochplateau auf ca. 2150 m erreicht.
Der Rundblick hinauf zum großen und zum kleinen Bösenstein ist beeindruckend. Die nächste 100 Höhenmeter gestalten sich recht bequem auf einem gut ausgetretenen Weg. Aber dann geht die Kraxelei über Felsen und Geröll los. Es gibt hier weder Stahlseile noch Leitern die den Aufstieg unterstützen und man verliert sich leicht im steilen unübersichtlichen Gelände. Spätestens jetzt wird klar, warum dieser Weg als „Schwer“ eingestuft und unten beim Wegweiser an der Hütte unten mit einer schwarzen Markierung versehen ist.
Nach endlos scheinendem kräfte- und nervenraubendem bergauf erreicht man den Gipfel. Der Rundblick ist einfach toll. Zurück geht es zuerst am Grat entlang - steil und felsig - hinunter in Richtung kleiner Bösenstein. Bevor es wieder bergauf geht, führt der Abstiegsweg links hinunter. Hier lauern auch im Juli noch nicht zu unterschätzende Restschneefelder, die es sicher zu überqueren gilt. Vom Plateau aus geht es dann der Aufstiegsroute entlang zurück zu See und Hütte.

Wegbeschreibung

Von Trieben nach Hohentauern und über die Mautstraße bis zum markierten Parkplatz.

Höchster Punkt
2.443 m

Ausrüstung

Gute Bergausrüstung ist absolut notwendig!

Tipps

Dieser Weg ist absolut ungeeignet für ungeübte Wanderer. Er hat auch mich weit über meine Komfortzone hinaus geführt. Leider habe ich hier in keiner Beschreibung einen Hinweis darauf gefunden, wie anspruchsvoll er ist. Daher heute dieser Beitrag.

Bewertung 5,0
4 Bewertungen
Meine Bewertung:
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