Skitour

Gsuchmauer

Skitour
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Gsuchmauer
Skitour
Tourdaten
11,93km
960 - 2.116m
Distanz
1.260hm
1.260hm
Aufstieg
04:30h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Herrliche Schitour im Johnsbachtal. Sehr abwechslungsreicher schöner Anstieg über Forststraßen, lichten Wald, steiles Kar und Hänge, weiter über flachem Rücken zum Gipfel.

Schwierigkeit
schwer
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis
Ausgangspunkt

Parkplatz Ebnerklamm

Wegverlauf
Stadelfeldschneid (2.092 m)
5,0 km
Gsuchmauer (2.116 m)
5,5 km


Beste Jahreszeit
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Beschreibung

Zuerst folgst du der Forststraße durch die berühmte und sehenswerte Ebner- oder Teufelsklamm. Hinter der Klamm führt die Strecke abwechselnd durch den Wald und abschnittsweise wieder auf Forststraßen.

Bei der Pfarralm biegen wir Links ab und weiter ins steile Kar. Nun nordwärts über eine Steilstufe in das Kar zwischen Stadelfeld und Glaneggturm bis in die Glaneggluke und gerade weiter durch das Kar zum flachen Grat. Diesen folgen zum höchsten Punkt.

Wegbeschreibung

Am Beginn der Forststraße und abschnittsweise im Bereich der Klamm ist mit aperen Stellen zu rechnen, die bei der späteren Abfahrt unnötige Kratzer auf der Skilauffläche verursachen können. Zuerst folgst du der Forststraße durch die berühmte und sehenswerte Ebner- oder Teufelsklamm. Hinter der Klamm führt die Strecke über die Rodelbahn , bald biegen wir Links ab und es geht  abwechselnd durch den Wald und abschnittsweise wieder auf Forststraßen.

Über den Schafhüttelgraben zur Pfarralm und weiter ins steile Kar. Nun links nordwärts über eine Steilstufe in das Kar zwischen Stadelfeld und Glaneggturm in die Glaneggluke und gerade weiter durch das Kar zum flachen Grat. Diesen folgen zum höchsten Punkt.

Höchster Punkt
2.116 m
Zielpunkt

Parkplatz Ebnerklamm

Exposition

Ausrüstung

Skitouren- und Lawinenausrüstung, sowie Skitourenrucksack mit entsprechendem Inhalt (Wasserflasche, Wanderkarte, Jause, etc.). Auch für einen Wetterwechsel solltest du gut gerüstet sein.

Sicherheitshinweise

Gewisse Passagen sind steil und erforden den Einsatz von Spitzkehren. Du musst du unbedingt die Lawinenwarnstufen beachten!

Notruf Bergrettung: 140

 

Sicherheit im alpinen Gelände

Die gängigen Gefahren des Gebirges – Steinschlag, Wettersturz, Absturzgefahr – verschärfen sich im Winter vor allem durch die Lawinengefahr. Diese stellt für Einsteiger und Profis eine Herausforderung dar. Die Lawinensituation einschätzen zu können, bedarf einer gründlichen Vorbereitung und jahrelanger Erfahrung. Beachten Sie bitte daher die Grundsätze des sicheren Tourengehens. Unabdingbar sind jedenfalls:

 

Gute Tourenplanung (Strecke, Lawinenlagebericht, Wetterbericht, Wetterstationen)

Vollständige Ausrüstung

Auf der Route bleiben

Minimierung des Risikos

Respekt für die Regeln des Naturschutzes und schützen Sie so die sensible Natur im Nationalpark Gesäuse!

Tipps

Die sehr steile (ca 40°) direkte Gipfelabfahrt ins Gsuchkar ist nur bei besten Verhältnissen möglich!

 

An den Einstiegsstellen der NP Skitouren befinden sich Geräte um die Funktion deines LVS zu überprüfen!

Außerdem gibt es an den Startpunkten Infotafeln und Flyer mit der genauen Routenbeschreibung!

Toureninfos auf NP-Gesäuse

 

Zusatzinfos

 

 Tourismusverband Gesäuse

Hauptstraße 35, 8911 Admont, Österreich

Tel. +43 (0) 3613 21160-10

Email: info@gesaeuse.at 

www.gesaeuse.at

 

 

Nationalpark Gesäuse GmbH

Weng 2, AT-8913 Admont, Österreich

Tel. +43(0) 3613 211 60-20

Email: info@nationalpark-gesaeuse.at

www.nationalpark-gesaeuse.at

 


Anreise

A9 Phyrnautobahn bis Abfahrt Ardning/Admont und von dort an Frauenberg vorbei, ca. 10 km nach Admont. Über die B146 (Gesäuse Bundesstraße) von Westen kommend weiter ins Gesäuse.

Oder über Leoben, Vordernberg und Eisenerz bis nach Hieflau und von dort über B146 in westliche Richtung ins Gesäuse.

A1 Westautobahn bis Abfahrt Ybbs und von dort Richtung Süden durch Scheibbs, Lunz am See, Göstling an der Ybbs und Palfau nach Hieflau. Von dort über B146 in westliche Richtung ins Gesäuse.

 

Im Nationalpark gibt es lediglich eine nennenswerte Kreuzung, nämlich die ins Johnsbachtal (von Admont kommend nach ca. 11 km und von Hieflau kommend nach ca. 15 km). Dieser Straße (L743) ca. 10 km Tal einwärts folgen. Durch Johnsbach durch am berühmten Gasthof Kölbwirt vorbei bis sich auf der linken Seiten der Parkplatz Ebnerklamm (mit Infotafeln) befindet.

Öffentliche Verkehrsmittel

www.oebb.at

www.busbahnbim.at

Parken

Durch Johnsbach durch am berühmten Gasthof Kölbwirt vorbei bis sich auf der linken Seite nach dem Parkplatz Ebnerklamm der Parkplatz Zeiringeralm (mit Infotafeln) am Ende der Strasse befindet 


Autor
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