Eibiswald - St. Pongratzen - Kapunerhütte - Eibiswald - BERGFEX - Wanderung - Tour Steiermark

Wanderung

Eibiswald - St. Pongratzen - Kapunerhütte - Eibiswald

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Eibiswald - St. Pongratzen...

Wanderung

Tourdaten
21,8km
361 - 1.115m
Distanz
833hm
827hm
Aufstieg
07:10h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Die Rundwanderung führt vom Kirchplatz in Eibiswald (361 m) auf dem Weitwanderweg 03A/592 nach St. Pongratzen (900 m, 3 Std., Kirchturm mit Aussichtsplattform) und entlang der Staatsgrenze (Grenzpanoramaweg/Steirischer Landesrundwanderweg/Nr. 560/03) zur Kapunerhütte (1003 m, 1,5 Std., Selbstversorgerhütte der ÖAV-Ortsgruppe Eibiswald). Von der Kapunerhütte geht es in 2 Std. wieder zurück hinunter nach Eibiswald (Weg Nr. 590). Reisepass oder Personalausweis mitnehmen, an der Grenze könnte man kontrolliert werden!

Schwierigkeit
mittel
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis
Ausgangspunkt

Eibiswald



Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Wir überqueren die Saggau auf der Johannesbrücke (mit Statue des Hl. Johannes von Nepomuk) oder auf dem Steg bei der Volksschule, gehen zur Kirche und starten die Wanderung auf dem Kirchplatz (Unterer Markt). Wir nehmen die Gasse zwischen Ghf. Weinpresse (rotes Haus) und Kloepferkeller und gehen gleich danach über eine Brücke nach links bergan. Wir passieren die Pommer-Kapelle (Malerei von Prof. Anton Hafner), das Gh. Weiß und gelangen schließlich zur Kohlweiß-Kapelle (Malerei von Prof. Anton Hafner) in einem Straßendreieck. Wir ziehen daran links vorbei. Bald zeigt der Wegweiswer nach rechts auf eine Weide hinab zu einem Steg. Nach Überquerung des Bächleins geht es gleich danach links im Wald bergan. Um das Gehöft vlg. Woch gehen wir rechts herum und wandern dann links auf der Straße weiter. Nach einem großen Wegkreuz führt die Markierung rechts von der Straße weg.
Nach kurzer Zeit überqueren wir einen Bach und wandern bergan bis zum vlg. Korp, von wo der Weg in spitzem Winkel nach rechts bergauf führt (Kreuz mit drei Linden). Es geht stetig im Wald bergan. Wir gehen danach durch das Gehöft vlg. Zinnesbauer (Markierung auf den Gebäuden beachten!) und wieder in den Wald. Bei einem Wegweiser im Wald können wir uns entscheiden, direkt zur Kirche von St. Pongratzen aufzusteigen oder zuerst den Ghf. Legat vlg. Wutschnig zu besuchen und erst von dort zur Kirche und der Staatsgrenze hinauf zu wandern.
Bei der Kirche sollten wir einen Blick ins Innere der hübschen Bergkirche werfen und – falls man schwindelfrei ist – bei einer Treppe an der Außenmauer und einer Wendeltreppe auf den Kirchturm steigen, um auf der Aussichtsplattform den Ausblick zu genießen.
Das nächste Zwischenziel unserer Wanderung ist die Kapunerhütte (Selbstversorgerhütte). Wir gehen vom Kircheneingang hinunter zum Weg, nach einer Hubertus-Kapelle geht es nach rechts zu einem Wegweiser. Wir zweigen nach links ab und folgen diesem Weg (und der Staatsgrenze) ohne viel Höhenunterschied bis zur Kapunerhütte, die erst beim Klementkogel zu finden ist und nicht schon – wie vielleicht vermutet - beim Kapunerkogel. Dabei kommen wir ein paar Mal an ehemaligen Gehöften, an Wegkreuzen und am Silber-Bründl vorbei.
Von der Kapunerhütte führt uns der Weg rechts hinunter zum Krainer-Bründl (gestaltet von Carl Hermann). Vom Bründl gehen wir wieder auf dem Forstweg zurück, an zwei Gehöften vorbei immer nach der Markierung zu den schönen Bauernhäusern vlg. Stindlweber und vlg. Pratter (Proter, Proter-Kapelle mit Malerei von Prof. Anton Hafner, siehe Info-Tafel neben der Kapelle).
Bei der Proter-Kapelle halten wir uns links (Nr. 590) und schon in der ersten Linkskurve nach etwa 150 m verlassen wir die Asphaltstraße wieder, gehen rechts in den Wald hinunter und erreichen bald die Matschnigg-Kapelle (Malerei von Prof. Hafner). Gleich nach der Kapelle führt der Weg rechts in den Wald, weiter zu einem Gehöft und an diesem rechts vorbei hinunter Richtung Eibiswald.
Kurz nach der Ortstafel von Eibiswald sehen wir die weitläufigen Anlagen des Schlosses Eibiswald. Wir gehen rechts an der Schlossmauer entlang bis man durch einen kleinen Durchgang (Markierung!) nach links zum Schloss geht. Wenn das Schlosstor (an Schultagen) offen ist, kann man einen Blick in den Arkadenhof des Schlosses werfen. Vom Schloss führt der Weg geradeaus an der Landesberufsschule für Elektrotechnik rechts vorbei hinunter zum Oberen Markt. Auf diesem wenden wir uns nach rechts und gehen zur Kirche zurück. Unser ausgiebiger Rundweg schließt sich.
Wir überqueren den Saggaubach auf der Johannesbrücke (mit Statue des Hl. Johannes von Nepomuk) oder auf dem Steg bei der Volksschule, gehen zur Kirche und starten die Wanderung auf dem Kirchplatz. Wir nehmen die Gasse zwischen Weinpresse und Kloepferkeller und gehen gleich danach über eine Brücke nach links bergan. Wir passieren die Pommer-Kapelle (Malerei von Prof. Anton Hafner) und gelangen schließlich zur Kohlweiß-Kapelle (Malerei von Prof. Anton Hafner) in einem Straßendreieck. Wir ziehen daran links vorbei. Bald zeigt der Wanderweg nach rechts auf eine Weide hinab zu einem Steg. Nach Überquerung des Bächleins geht es gleich danach links im Wald bergan. Um Gehöft vlg. Woch gehen wir rechts herum und wandern dann links auf der Straße weiter. Nach einem großen Wegkreuz führt die Markierung rechts von der Straße weg.
Nach kurzer Zeit überqueren wir einen Bach und wandern bergan bis zum vlg. Korp, von wo der Weg in spitzem Winkel nach rechts bergauf führt (Kreuz mit drei Linden). Es geht stetig im Wald bergan. Wir gehen danach durch das Gehöft vlg. Zinnesbauer (Markierung auf den Gebäuden beachten!) und wieder in den Wald. Bei einem Wegweiser im Wald können wir uns entscheiden, direkt zur Kirche von St. Pongratzen aufzusteigen oder zuerst den Ghf. Legat vlg. Wutschnig zu besuchen und erst von dort zur Kirche und der Staatsgrenze hinauf zu wandern.
Bei der Kirche sollten wir einen Blick ins Innere der hübschen Bergkirche werfen und – falls man schwindelfrei ist – bei einer Treppe an der Außenmauer und einer Wendeltreppe auf den Kirchturm steigen, um auf der Aussichtsplattform den Ausblick zu genießen.
Das nächste Zwischenziel unserer Wanderung ist die Kapunerhütte (Selbstversorgerhütte). Wir gehen vom Kircheneingang hinunter zum Weg, nach einer Hubertus-Kapelle geht es nach rechts zu einem Wegweiser. Wir zweigen nach links ab und folgen diesem Weg (und der Staatsgrenze) ohne viel Höhenunterschied bis zur Kapunerhütte, die erst beim Klementkogel zu finden ist und nicht schon – wie vielleicht vermutet - beim Kapunerkogel. Dabei kommen wir ein paar Mal an ehemaligen Gehöften, an Wegkreuzen und am Silber-Bründl vorbei.
Von der Kapunerhütte führt uns der Weg rechts hinunter zum Krainer-Bründl (gestaltet von Carl Hermann). Vom Bründl gehen wir wieder auf dem Forstweg zurück, an zwei Gehöften vorbei immer nach der Markierung zu den schönen Bauernhäusern vlg. Stindlweber und vlg. Pratter (Proter, Proter-Kapelle mit Malerei von Prof. Anton Hafner, siehe Info-Tafel).
Bei der Proter-Kapelle halten wir uns links (Nr. 590) und schon in der ersten Linkskurve nach etwa 150 m verlassen wir die Asphaltstraße wieder, gehen rechts in den Wald hinunter und erreichen bald die Matschnigg-Kapelle (Malerei von Prof. Hafner). Gleich nach der Kapelle führt der Weg rechts in den Wald, weiter zu einem Gehöft und an diesem rechts vorbei hinunter Richtung Eibiswald.
Kurz nach der Ortstafel von Eibiswald sehen wir die weitläufigen Anlagen des Schlosses Eibiswald. Wir gehen rechts an der Schlossmauer entlang bis man durch einen kleinen Durchgang (Markierung!) nach links zum Schloss geht. Wenn das Schlosstor (an Schultagen) offen ist, kann man einen Blick in den Arkadenhof des Schlosses werfen. Vom Schloss führt der Weg geradeaus an der Landesberufsschule für Elektrotechnik rechts vorbei hinunter zum Oberen Markt. Auf diesem wenden wir uns nach rechts und gehen zur Kirche zurück. Unser ausgiebiger Rundweg schließt sich.

Höchster Punkt
Nähe Kapunerhütte (1.115 m)
Zielpunkt

Eibiswald


Alternativen

Wer nicht genug Zeit für eine Wanderung zur Kapunerhütte hat, könnte auch von St. Pongratzen wieder zurück nach Eibiswald wandern (ca 1 Std. Zeitersparnis).

Rast/Einkehr

Einkehrmöglichkeit unterwegs: Ghf. Legat vlg. Wutschnig in St. Pongratzen
Einkehrmöglichkeiten in Eibiswald, Nähe Kirche: Ghf. Hasewend’s Kirchenwirt, Hotel Restaurant Kloepferkeller, Imbissstube Lais
Cafés: Café Konditorei Katzjäger, Marktcafé Wildbacher, beide am Oberen Markt; Gabis Treffpunkt beim Kreisverkehr

Ausrüstung

Getränke und Jause mitnehmen, Stöcke in steilen Passagen von Vorteil

Sicherheitshinweise

Reisepass oder Personalausweis mitnehmen!


Anreise

Von der A2 kommend: Bei der Autobahnabfahrt Lieboch (194) abfahren, Radlpassbundesstraße B76 über Deutschlandsberg bis Eibiswald fahren.

Von der A9 kommend: Autobahnabfahrt Leibnitz (214) wählen, der Sulmtalstraße B74 entlang (Seggau – Heimschuh – Gleinstätten – Wies), bei Wies nach links auf die B76 abbiegen und bis Eibiswald fahren oder bei Vogau-Straß (222) von der A9 abfahren und über die B69 nach Ehrenhausen, Gamlitz, Leutschach, Arnfels, Oberhaag bis Eibiswald fahren.

Von Kärnten kommend: Bei Lavamünd Richtung Soboth auf die B69 abbiegen und über Sobother Stausee, Soboth, Krumbach, St. Oswald ob Eibiswald fahren, beim Kreisverkehr in Aibl nach links abbiegen und auf der B76 bis Eibiswald fahren.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug (GKB bzw. S6 und S61) von Graz Hauptbahnhof bis zur Endstation in Wies (Bf. Wies-Eibiswald), weiter mit dem GKB-Bus, Verbundlinie 782, bis Eibiswald, Aussteigen bei Haltestelle „Eibiswald Hasewend“ (ACHTUNG: Der Bus verkehrt nur von Montag bis Freitag, wenn kein Feiertag ist!)

Parken

Parkplätze beim Friedhof, Unimarkt und Nähe Kreisverkehr vor der Ortseinfahrt bei der Johannesbrücke links

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