Bärenhorn 2929m
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Durch die besondere Lage bieten sich wunderbare Einblicke in unterschiedlichste Graubündner Regionen. Mit seinen mächtigen Geröllflanken bildet das Bärenhorn den höchsten Punkt jenes langes Grats, der...
Durch die besondere Lage bieten sich wunderbare Einblicke in unterschiedlichste Graubündner Regionen. Mit seinen mächtigen Geröllflanken bildet das Bärenhorn den höchsten Punkt jenes langes Grats, der fast fünf Kilometer weiter talauswärts mit dem Valser Hausberg, dem "Höreli" beginnt. Unterwegs entdecken Sie die geheimnisvolle Natur des abgeschiedenen Hochtals "Chli Tomül" und teilen sich das Gipfelerlebnis möglicherweise mit den zahlreichen Gämsen, die sich gerne dort aufhalten.

Per Wanderbus ab Vals hoch bis zum Parkplatz Riefawald (1820 m). Direkt dahinter beginnt der kleine Zugangsweg hin zur offiziellen Wanderroute, die nach kurzem Steilstück in 30 Minuten zur idyllischen Lichtung Pradätsch (1951 m) mit Blick auf den Zervreilasee führt.
Dem nun flacher verlaufenden Weg folgend, öffnet sich die Schlucht des Tomülbachs bald und gibt den Blick auf die beeindruckende, von mäandernden Flüsschen durchzogene Hochebene des Riedboda frei. Nach dem steilen Anstieg hoch in Richtung Alp Tomül (2181 m, 1 Std. 15 Min. ab Pradatsch) noch vor der Überquerung der Brücke rechts abbiegen und in 45 Min. über Wegspuren und an rauschenden Wasserfällen vorbei zu P. 2451 aufsteigen.
Den Gipfel in Sicht, wird nun dem Flusslauf folgend über einfaches Gelände die Bärenlücke (2530 m) mit herrlichem Blick über das hintere Safiental erreicht (45 Min.). Aufstieg zum Gipfel in 45 Minuten über einen gut ausgebauten Pfad auf dem Nordostgrat.
Ja
Ja
Ja
Solide, regenfeste, warme Bekleidung. Robuste Berg- oder Trekkingschuhe. Handschuhe, Mütze, Sonnenschutz. Wanderstöcke, Verpflegung und Getränke aus dem Rucksack, Notfallapotheke, topografische Landkarte, Höhenmesser, Kompass, Handy, Taschenlampe.
Anforderungen: Für gute Bergwanderer technisch einfache Tour (T3), die bei Nässe, Kälte und Schnee im Gipfelbereich Vorsicht erfordert.
Bei dieser Wanderung müssen sie mit Mutterkühen rechnen.
Genaue Informationen zum Verhalten: https://www.wandern.ch/de/wandern/sicher-unterwegs/mutterkuhherden
Via Chur-Ilanz nach Vals.
Bis nach Vals mit dem PostAuto von Ilanz kommend.
Parkplatz "Bidem" (gebührenpflichtig) in der Nähe des Dorfplatzes.
Für ausdauernde Wanderer empfiehlt sich auf dem Hinweg zusätzlich eine Besteigung des Teischers (2688m) mit spektakulärer Aussicht auf das Peiltal.
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