Cima Piazzi - Lia-Tal
Vom Parkplatz in Isolaccia beginnt der Aufstieg auf der schönen kleinen Straße, die an den Hütten der Baite di Pezzel vorbeiführt und zur kleinen Kirche der Madonna di Presedont auf 1750 m Höhe führt....
Vom Parkplatz in Isolaccia beginnt der Aufstieg auf der schönen kleinen Straße, die an den Hütten der Baite di Pezzel vorbeiführt und zur kleinen Kirche der Madonna di Presedont auf 1750 m Höhe führt. Den Schildern zur Malga Borron folgend, tauchen wir wieder in den schönen Lärchen- und Tannenwald ein und können kurz darauf den imposanten Nordhang der Cima Piazzi erblicken. Vorbei an den Borron-Hütten geht es weiter am Hang entlang bis zu einer weiten Hochebene. Von hier aus überquert man den Bach auf der rechten Seite und klettert auf halber Höhe den weiten Hang in östlicher Richtung hinauf, bis man schließlich auf dem breiten Kamm des Dosso Peneglia ankommt. Nun biegt man leicht nach rechts ab und kehrt leicht nach oben zurück, um am Rand der Gletschermoräne in der Nähe des Biwaks von Cantoni anzukommen. Man verliert leicht an Höhe, indem man nach rechts absteigt, um in das Amphitheater am Fuße des Gletschers zu gelangen, und links eine steile Rinne hinaufsteigt, um das Gletscherfalsopiano am Fuße des mittleren Wandrandes zu erreichen. Man bewegt sich links von der Kante und steigt über einen steilen Hang auf, der mit einigen sehr steilen Abschnitten die undurchlässigste Gletscherzone überwindet und in die Nähe der Anticima gelangt. Man umgeht die kleinen Felsen auf der rechten Seite und erreicht kurz darauf den Gipfel. Von der Hochebene nach Borron kann man nach links weitergehen und auf einem direkteren Weg die Rinne besteigen, die links vom mittleren Rand der Wand verläuft, und von hier aus den Aufstieg wie auf der vorherigen Route fortsetzen.





S. Caterina - Plaghera - Anreise ab Doppelskilift
Selbstrettungsausrüstung (ARTVA, Schaufel und Sonde). Klettersteigset, Gurt, Eispickel und Steigeisen; eventuell ein Seil, falls der Gletscher stark zerklüftet ist.
Das letzte Stück ist je nach Schneeverhältnissen am besten mit Eispickel und Steigeisen zu bewältigen. In der Nebensaison kann die Straße nach Borron bereits schneefrei sein, was die Anfahrt erheblich verkürzt.
Die Routenbeschreibung und die Spur sind Richtwerte und sollten vor Ort je nach Zustand der Schneedecke während der Wanderung überprüft werden.
Da es sich um eine Wanderung in einer schneebedeckten Bergwelt in großer Höhe handelt, die ständig wechselnden Schneedeckenverhältnissen unterliegt, ist es ratsam, über ausreichende Erfahrung im Skitourengehen, Kenntnisse des Gebiets und aktuelle Informationen über die Schneeverhältnisse zu verfügen.
Die Begleitung durch einen professionellen Führer wird empfohlen.
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Die Routenbeschreibung und der Weg sind Richtwerte und sollten vor Ort je nach dem Zustand der Schneedecke während der Wanderung überprüft werden.
Da es sich um eine Wanderung in einer schneebedeckten Bergwelt in großer Höhe handelt, die ständig wechselnden Schneedeckenverhältnissen unterliegt, ist es ratsam, über ausreichende Erfahrung im Skitourengehen, Kenntnisse über das Gebiet und aktuelle Informationen über die Schneeverhältnisse zu verfügen.
Die Begleitung durch einen professionellen Führer wird empfohlen.
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