Das Val Forcola
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Vom Parkplatz nach der Alpe Solena nimmt man links den Weg Nr. N145 und dringt in den Canyon des Val Forcola ein. Nach der Malga Fornelle geht man an der Weggabelung geradeaus entlang des Forcola-Tals...
Vom Parkplatz nach der Alpe Solena nimmt man links den Weg Nr. N145 und dringt in den Canyon des Val Forcola ein. Nach der Malga Fornelle geht man an der Weggabelung geradeaus entlang des Forcola-Tals weiter, in einer ungewöhnlichen Umgebung in den Rätischen Alpen, geprägt von der Fülle an karbonatischen Felsen und dominiert vom Massiv des Monte Sumbraida. Man passiert die Malga Forcola und erreicht eine Weggabelung. Geradeaus weitergehend ist es möglich, die Bocchetta di Forcola zu erreichen, wo sich die erste italienische Linie während des Ersten Weltkriegs befand; biegt man rechts auf den Weg Nr. N146.1 ab, gelangt man stattdessen zur Bocchetta di Pedenolo. Der Weg führt abwärts entlang zahlreicher Haarnadelkurven bis zur Piano di Pedenolo und zur gleichnamigen Malga. Hier hat man einen weiten Blick auf die Pyramide des Monte Sumbraida. Der Saumpfad führt weiter abwärts entlang der Felswand mit zahlreichen gut gebauten Kehren und Querverbindungen, bis man wieder zur Gabelung mit dem Tal der Forcola zurückkehrt. Über die zweispurige Straße N145 kehrt man zum Ausgangspunkt zurück.

Eita - Redasco - Monte Storile
Kirche St. Erasmus in Solena Die erste Kirche St. Erasmus wurde von der AEM erbaut, um spirituelle Unterstützung für diejenigen zu bieten, die mit dem Bau des Staudamms von St. Giacomo beschäftigt waren. Besonders bemerkenswert ist das reich verzierte Schmiedeeisengitter, unterbrochen von gedrehten Säulen. Das Innere präsentiert sich mit einem einzigen Kirchenschiff.
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