Val Venina auf Entdeckungstour des alten Schmelzofens
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Die Wanderung startet im wunderschönen Ort Ambria, wo das Auto auf einem großen Parkplatz geparkt werden kann. Von hier geht es zu Fuß weiter durch das alte Dorf Ambria, kurz vor der Kirche rechts abbiegen,...
Die Wanderung startet im wunderschönen Ort Ambria, wo das Auto auf einem großen Parkplatz geparkt werden kann. Von hier geht es zu Fuß weiter durch das alte Dorf Ambria, kurz vor der Kirche rechts abbiegen, und nach den letzten Hütten einem steilen Pfad folgen, der zur Alpe Care' führt, einer Weide, die nicht mehr bewirtschaftet wird. Danach folgt man weiter dem einfachen und deutlich sichtbaren Pfad bis zu den Venina-Treppen, die uns links zum namensgebenden Staudamm führen; dieser erste Teil der Route ist zweifellos der anstrengendste, da der größte Höhenunterschied auf einer relativ kurzen Strecke überwunden wird. Sobald der Staudamm erreicht ist, folgt man weiterhin links dem Weg entlang des künstlichen Sees. Ab hier ist der Hang deutlich sanfter und beim Aufstieg ins Tal erreicht man die verschiedenen Stationen der Alpe Venina: Casera Vecchia, dann Dossello und schließlich die Alpe Venina selbst. Am Talende erreicht man die Überreste des alten Schmelzofens, das Ziel unserer Wanderung, wo die Unterkünfte der Arbeiter gut sichtbar sind. Der Ausblick über das gesamte Tal entschädigt reichlich für die Mühen. Für den Rückweg folgt man dem Aufstiegsweg rückwärts.

Ambria - Staudamm Venina - Casera di Venina - Casera Nuova - Ofen von Venina
Ja
Ja
Es wird empfohlen, auch im Sommer Wanderschuhe und eine winddichte Jacke zu verwenden.
Entlang der Route gibt es keine Verpflegungsmöglichkeiten, daher bitte Wasser und Essen mitnehmen.
Piateda - Vedello; anschließend auf einer genehmigungspflichtigen Straße bis Ambria (Genehmigung in Piateda im Café gegenüber dem Rathaus zu holen).
Zug bis Sondrio - Linienbus bis Piateda (Fahrpläne prüfen) - Privates Fahrzeug bis Vedello; anschließend auf einer genehmigungspflichtigen Straße bis Ambria.
Ambria
Achtung bei schlechtem Wetter und Wind aufgrund der Höhenlage.
Der Name des Tals stammt von den im Gestein vorkommenden Eisenoxiden, die bis zum 17. Jahrhundert vor Ort abgebaut und verarbeitet wurden, um Eisenbarren herzustellen, die dann ins Tal gebracht wurden.
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