Sacra di San Michele: das Symbol der Region Piemont und der Giro-2023-Anstieg – Rundstrecke auf der Straße
Schwierigkeitsgrad: 1
Vom Bahnhof Avigliana kann man entscheiden, ob man einige Minuten der Erkundung der mittelalterlichen Altstadt widmet, bevor man die anspruchsvolle, aber nie extreme Steigung in Angriff nimmt, die 2023...
Vom Bahnhof Avigliana kann man entscheiden, ob man einige Minuten der Erkundung der mittelalterlichen Altstadt widmet, bevor man die anspruchsvolle, aber nie extreme Steigung in Angriff nimmt, die 2023 vom Giro d’Italia befahren wurde. Weiter in Richtung Lago Grande werden die Beine vor dem Anstieg nach Mortera (hier ist ein wunderschönes Kartäuserkloster zu erwähnen) warmgefahren, der bis zur Sacra di San Michele führt. Nach dem unvergesslichen Blick vom Vorplatz der Abtei geht es weiter bergauf bis zum Colle Braida (1000 m), bevor eine vergnügliche Serpentinenabfahrt ins Valsangone und die Rückfahrt nach Avigliana am Lago Piccolo entlang folgt.

Avigliana FS – Corso Laghi – Staatsstraße Richtung Giaveno – Nach einer ersten Steigung von etwa 600 m rechts abbiegen und den Schildern Richtung Mortera – Sacra di San Michele folgen. Nach der Abtei weiter in Richtung Basinatto und Colle Braida – Abfahrt Richtung Giaveno und dann Trana (bis zum gleichnamigen Heiligtum). Links abbiegen in Richtung Avigliana.
Ja
Ja
Rennräder, Gravelbikes oder E-MTBs
An windigen Tagen kann das Radfahren im unteren Susa-Tal problematisch sein.
Avigliana ist mit dem Zug oder Auto erreichbar, mit Parkplätzen nahe dem Bahnhof
Zug von Turin nach Avigliana alle 30 Minuten
Parkplätze in Bahnhofsnähe
1
An Frühjahrs-, Sommer- und Herbstrsonntagen ist der Verkehr nur im Gegenuhrzeigersinn (wie in der vorgeschlagenen Route), sonst ist die Runde in beiden Fahrtrichtungen befahrbar.
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