Montespluga Schutzhütte Val Loga
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Erstmals 1978 gebaut und kürzlich renoviert, erreicht man die Schutzhütte Val Loga von der Ebene von Montespluga über einen Weg, der eine solide technische Vorbereitung erfordert. Im ersten Abschnitt verläuft...
Erstmals 1978 gebaut und kürzlich renoviert, erreicht man die Schutzhütte Val Loga von der Ebene von Montespluga über einen Weg, der eine solide technische Vorbereitung erfordert. Im ersten Abschnitt verläuft man auf flachem Gelände durch sanfte Almwiesen, durchquert mehrere Wasserläufe und steigt dann mit Entschiedenheit auf steilen Kehren in die Höhe, wo die Vegetation zunehmend von Felsen verdrängt wird. Die Hütte ist auch über das Val Schisarolo erreichbar, eine Alternative für den Rückweg, wodurch sich eine Art Rundweg um den Monte Cardine ergibt.

Parke am Eingang von Montespluga, vorzugsweise in der Nähe des Sees. Vom Zentrum folge der Via Ferrè etwa 300 m bis zu einer Lichtung mit Tisch und Bänken, wo der offizielle Weg C16 ins Val Loga beginnt
Die Ausrüstung sollte immer der Wanderung angepasst sein: Turnschuhe vermeiden, Bergschuhe tragen.
Empfohlen werden Trekkingstöcke und Trinkflaschen.
Entlang des Weges gibt es keine Verpflegungsmöglichkeiten.
Bei schlechtem Wetter wird der Aufstieg nicht empfohlen.
Nach Montespluga zu gelangen ist einfach über die SS36 des Comer Sees und des Splügenpasses, wobei man Lecco bis Chiavenna passiert, dann weiter nach Campodolcino, Madesimo und schließlich Montespluga; eine Reise von etwa 2â¯Std.â¯15–30â¯Min.
Zug: Milano Centrale → Colico (ca. 1â¯Std.â¯26â¯Min.), dann Colico → Chiavenna (≈32â¯Min.)
Bus: Ab dem Bahnhof Chiavenna nimm die Linie 561 Richtung Montespluga (Sommerfahrplan, abgestimmt auf Züge)â¯
Montespluga
Starte früh am Morgen, erreiche das Ziel bis in die frühen Nachmittagstunden. Kehre vor Einbruch der Dunkelheit zum Ausgangspunkt zurück (es sei denn, du möchtest in der Schutzhütte übernachten)
Die Schutzhütte ist unbewacht, daher gibt es kein Licht, keine Heizung und kein fließendes Wasser. Üblicherweise bietet sie einige Matratzen und einen Tisch, aber sonst nichts. Sie ist nicht reservierbar, deshalb ist es ratsam, am Nachmittag anzukommen, um einen Platz zu finden.
Es ist wichtig, einen warmen Schlafsack, eine Stirnlampe, ausreichend Wasser, fertiges oder mit einem Kocher zu erwärmendes Essen, Toilettenpapier und alles Nötige mitzunehmen, um die Nacht eigenständig zu verbringen. Wenn du befürchtest, keinen Platz zu finden oder mehr Freiheit möchtest, kannst du auch ein leichtes Zelt mitbringen und in der Umgebung aufstellen, dabei die Umwelt respektierend.
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