Bergtour über das Gottesackerplateau
Schwierigkeitsgrad: T3
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Diese einzigartige Bergtour ist geprägt von der steilabfallenden Nordwand des Hohen Ifens und dem Gottesackerplateau, eine geologisch und botanisch außergewöhnliche Karstlandschaft am Fuß des Hohen Ifens.Vom...
Diese einzigartige Bergtour ist geprägt von der steilabfallenden Nordwand des Hohen Ifens und dem Gottesackerplateau, eine geologisch und botanisch außergewöhnliche Karstlandschaft am Fuß des Hohen Ifens.Vom Startpunkt der Tour an der Talstation der Ifenbahn führt ein naturnaher Wanderweg im Wald zur Mittelstation der Ifenbahn / Ifenhütte. Alternativ bis hierher die Ifenbahn nutzen. Von dort führt ein breiter Wanderweg in Serpentinen einen mäßig steilen Pfad hinauf in die Ifenmulde und entlang der imposanten, steilabfallenden Wände des Ifenplateaus bis auf den Gipfel des Hahnenköpfles. Hier beginnt das Gottesackerplateau, eine wild zerklüftete Karstlandschaft - für geologisch und botanisch Interessierte ein absolutes Muss. Der markierte Wanderweg führt über das Gottesackerplateau zur Gottesackeralpe, über die Torkopfscharte und den Windecksattel. Von hier dem Wanderweg im Abstieg durchs Mahdtal folgen, welcher vorbei am Hölloch führt, einem großen unterirdischen Höhlensystem. Endpunkt der Tour ist am Mahdtalhaus.
Talstation der Ifenbahn - Mittelstation der Ifenbahn / Ifenhütte - Ifenmulde - Hahnenköpfle - Gottesackerplateau - Gottesackeralpe - Torkopfscharte - Windecksattel - Mahdtal - Mahdtalhaus
Ja
Ja
Festes Schuhwerk und Wanderstöcke. Wetterfeste Kleidung empfehlenswert.
NOTRUF:
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
Das Gottesackerplateau sollte nur bei freier Sicht begangen werden, da man im Nebel sehr leicht die Orientierung verliert!
Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreicht man das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal wird keine Autobahn-Vignette benötigt.
Ausgangspunkt der Tour: Walserbus Linie 5, Bushaltestelle Ifen
Rückfahrt ab: Walserbus Linie 2, Bushaltestelle Mahdtalhaus
Kostenpflichtige Parkplätze am Ifen-Parkplatz
T3
Direkt auf dem Wanderweg im Abstieg durch das Mahdtal befindet sich der etwa 80 Meter tiefe Zugang zum Hölloch: ein Höhlensystem mit einer Ausdehnung von knapp 13 km Gesamtlänge und einem Höhenunterschied von über 400 Meter.
Für diese lange Tour unbedingt ausreichend Getränke und eine Brotzeit mitnehmen, auf der Tour gibt es schon ab der Ifenhütte / Ifenbahn Mittelstation keine Einkehrmöglichkeiten mehr.
An den verfallenen Gottesacker-Alpen führt ein Wanderweg hinab durch das Kürental. Dieser Wanderweg bietet die Möglichkeit, die Tour um etwa 1,5 Stunden abzukürzen.
Webcams der Tour
Aktivitäten entlang der Tour
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