Burgruine Aichelberg - Rauterkogel
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Ab Umberg führt der kurze Anstieg auf Wegen mit Wagenspuren zur sehenswerten Burgruine Aichelberg. Die Burg Aichelberg (auch Eichelberg) wurde um 1200 von den Rittern von Aichelberg errichtet. Sie gehörte...
Ab Umberg führt der kurze Anstieg auf Wegen mit Wagenspuren zur sehenswerten Burgruine Aichelberg. Die Burg Aichelberg (auch Eichelberg) wurde um 1200 von den Rittern von Aichelberg errichtet. Sie gehörte zu einer Reihe von Burgen, die alle auf besonderen Felsen erbaut waren.
Die Burgherren konnten sich durch Leuchtfeuer verständigen und so aufeinander abstimmen. Um etwa 1500 kam es durch die anstürmenden Ungarn unter König Matthias Corvinus zur Zerstörung der Burg Aichelberg.
Die Besitzerfamilie Khevenhüller erhielt die Erlaubnis um 1511 eine Befestigungsanlage statt der zerstörten Burg in Damtschach zu bauen. Aichelberg ist somit schon seit 500 Jahren eine Ruine und dem Verfall überlassen.
Ausgehend von dem kleinen Parkplatz der Kirche in Umberg führt die Beschilderung anfangs auf einer ansteigenden Asphaltstraße (Eichelburgweg) Richtung Rauterteich, Rauterkogel und der Burgruine. Nach wenigen Gehminuten zweigt linker Hand ein teils wurzeliger Waldweg ab, welcher wenigen Gehminuten nochmal die Asphaltstraße quert. Wer aufmerksam den letzten Anstieg zu Burgruine geht, kann die alten Überreste von Mauern und Wagenspuren erkennen bevor sich imposant die Ruine gesäumt von Buchen und Eichen über den Wanderer erhebt.
Die Ruine Aichelberg ist frei begehbar und das nördliche gelegene Tor und dessen Torhalle zu betreten. Es empfiehlt sich die Lektüre von Steinegger/Rohmberg zur Geschichte, Bauforschung und Archäologie der Burgruine Aichelberg um detailierte Informationen zu erhalten.
Wer hier die Wanderung zurück zum Parkplatz gehen möchte, kann den nach Westen verlaufenden Weg in einem kurzen Abstieg zur Asphaltstraße welcher man absteigend bis nach Umberg folgt.
Für den weiteren Anstieg zum Rauterkogel wählt man die nach Norden verlaufende Forststraße absteigend zum Rauterteich bis man auf den Weg 1732 stößt. Hier betritt man eine schöne Weide nördlich des Rauterteiches und steigt über die sanften Wiesen leicht an welche im Sommer von Kühen gemäht werden. Man verläßt die Weide über einen kleinen Überstieg. Auf der Forststraße kann man sich rechts Richtung Gebäude halten (Achtung unbeschildert!) und zweigt nach wenigen Metern links in einen Waldsteig ab, quert in Folge nochmal eine Forststraße und erreicht über letzten Anstieg den Rauterkogel.
Alternativ folgt man der Beschilderung Richtung Kumberg und zweigt bei der nächsten Kreuzung scharf nach rechts ab und folgt der Beschilderung Rauterkogel über die Forststraße bis zum Gipfel.
Zurück nach Umberg kann man den gleichen Weg wählen oder über die Süd-West-Seite des Rauterteiches wird zur Asphaltstraße gehen und folgt dieser zum Ausgangspunkt.
Ja
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Trotz der umfangreichen Sanierungsarbeiten ist entlang der Burgmauern aber auch innerhalb immer mit einem losen Stein zu rechnen. Bitte beachten Sie eventuelle Anzeichen und meiden Bereiche in denen Sie sich unsicher fühlen.
Auf der B83 nach Wernberg und über die Trabeniger Straße bis zum Schloss Damtschach und dort auf die Umberger Straße abbiegen und bis zur Kirche in Umberg fahren.
Umberg ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über die Haltestelle Damtschach Heimatsiedlung und einen verlängerten Anstieg erreichbar.
Bei der Kirche in Umberg sind wenige Parkplätze vorhanden. Bitte verparken Sie keine Ein- und Zufahrten der Anrainer.
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