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Herzlich willkommen in St. Andrä-Wördern!

Sehenswertes:

  • Kellergasse: Die Kellergasse in St. Andrä mit ihren geschmackvoll instandgesetzten Privatkellern stellt ein Kommunikationszentrum der besonderen Art für St. Andrä dar. In St. Andrä wurde der Weinbau bereits im Jahre 836 genannt. Aus den Gemeindeakten geht hervor, dass 1847 in St. Andrä 35 Bauern, 16 Hauer und 30 Einwohner lebten. Das angeblich älteste...
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Herzlich willkommen in St. Andrä-Wördern!

Sehenswertes:

  • Kellergasse: Die Kellergasse in St. Andrä mit ihren geschmackvoll instandgesetzten Privatkellern stellt ein Kommunikationszentrum der besonderen Art für St. Andrä dar. In St. Andrä wurde der Weinbau bereits im Jahre 836 genannt. Aus den Gemeindeakten geht hervor, dass 1847 in St. Andrä 35 Bauern, 16 Hauer und 30 Einwohner lebten. Das angeblich älteste Haus ist das so genannte "Moserhaus" in der Wallenböckgasse 1.
  • Hubertus Kapelle: Ungefähr gegenüber der "Heindl-Mühle" beginnt der so genannte "Russenweg". Er wurde im ersten Weltkrieg von russischen Gefangenen angelegt. Das steile Wegstück Richtung Römerbrunnen wird im Volksmund auch heute noch "das gache Stückl" genannt. In diesem Bereich wurde 1996 von der örtlichen Jägerschaft eine Kapelle gestiftet und dem heiligen Hubertus geweiht.
  • Pfarrkirche St. Andrä-Wördern: Im Jahre 836 erhielt das Hochstift Passau diese Kirche samt den umliegenden ausgedehnten Gebieten von König Ludwig dem Deutschen kraft Urkunde geschenkt, damals noch unter dem Namen Chiribach. Die erste urkundliche Erwähnung des heutigen St. Andrä erfolgte erst 1185 in einem Schriftstück des Passauer Bischofs Diepold. Zur Erinnerung an die jahrhundertlange Passauer Herrschaft findet sich im heutigen Wappen der Marktgemeinde der Wolf wieder. Die urkundlichen Erwähnungen weisen auf eine wechselvolle Baugeschichte hin: Im 14. Jahrhundert noch romanische Basilika wurde sie im 15. Jahrhundert im gotischen Stil umgebaut. Nach dem zweiten Türkensturm 1689 wurde sie barockisiert.
  • Hagenbachklamm: 1979 wurde das heute wohl berühmteste Naturgebiet im Nahbereich von Wien geschaffen: der Naturpark Eichenhain mit der Hagenbachklamm, dem schönsten Teil des Hagenbachtales. Hier liegen riesige Steinblöcke, die in Zeiten starker Unwetter den ansonsten so stillen Hagenbach zum rasenden Wildbach werden lassen. Im Jahre 1907 wurde der romantische Gehweg durch die Klamm eröffnet, der alljährlich von tausenden Wanderern besucht wird.

Text: www.staw.at

St. Andrä-Wördern 190 m, Niederösterreich, Österreich
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