Kultwanderweg Sonnenweg, Miesenbach
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Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein - aber dass von der Wildwiesenwarte der schönste Rundblick vom Joglland über die Waldheimat bis zu unseren ungarischen Nachbarn möglich ist, dass bezweifelt...
Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein - aber dass von der Wildwiesenwarte der schönste Rundblick vom Joglland über die Waldheimat bis zu unseren ungarischen Nachbarn möglich ist, dass bezweifelt sicher niemand. Erfreulicherweise ist die Warte auch im Winter geöffnet und über den Kultwanderweg von Miesenbach, aber auch von Wenigzell und Strallegg problemlos erreichbar. Der Kultwanderweg soll anhand zahlreicher Infotafeln entlang des Weges ein geschichtliches und volkskundliches Bewusstsein bei Einheimischen und Gästen schaffen.
Die Beschilderung des Weges beginnt beim Gasthof Wildwiesenhof und besteht aus blauen Schildern mit gelber Aufschrift bzw. Symbolen (Sonne).
Beeindruckend an diesem Weg ist vor allem das Panorama und die spannenden Informationen, die man auf den Tafeln vorfindet und nach Hause "mitnimmt".
Wir starten beim WildwiesenhofVon dort wandern wir in westliche Richtung bergauf zu einer WieseAm linken Rand der Wiese zweigt der Mondweg rechts ab und führt direkt zur WildwieseDer Sonnenweg verläuft weiter entlang des Güterweges bis zu einer markanten KreuzungBei der Kreuzung halten wir uns links und wandern bis zum sogenannten BildsteinHier trifft der Steig mit einem flachen Forstweg zusammenWir folgen dem Forstweg bis wir zu einer Wegkreuzung kommenBei der Kreuzung gehen wir scharf nach rechts und wandern ein kurzes Stück auf der StraßeNach wenigen Gehminuten folgen wir dem rechten Seitenweg und dann einen Waldsteig bis hinauf zur WildwieseÜber den Floisenkogel oder über das Wetterkreuz wandern wir zurück zum Wildwiesenhof
Begehen auf eigene Gefahr
Rettung: 144
Euronotruf: 112
Notruf Bergrettung: 140
Ein paar Tipps zum richtigen und fairen Verhalten im Wald: (Quelle: www.bundesforste.at )
Wanderer sollten Besuche im Wald ca. 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang meiden, da in dieser Zeit Wildtiere besonders aktiv sind.
Plastikflaschen, Taschentücher, Zigarettenstummel & Co haben im Wald nichts verloren! Bitte achtet darauf, dass Ihr keinen Müll im Wald hinterlässt.
Zelten und Feuer machen - ist im Wald streng verboten!
Grundsätzlich darf jede Person im Wald 2 kg Pilze und Beeren pro Tag für den Eigengebrauch sammeln. Verboten ist es nur, wenn es der Waldeigentümer ausdrücklich untersagt.
Kleiner Rucksack mit Trinkflasche (+Proviant)Festes SchuhwerkEntsprechende Kleidung - möglichst mehrere Lagen - "Zwiebelprinzip"Regen- sowie SonnenschutzWanderstöcke nach BedarfMobiltelefonKleines Erste-Hilfe-SetWegbeschreibungVor Wanderbeginn Einkehrmöglichkeiten inkl. Öffnungszeiten prüfen bzw. entsprechende Verpflegung einpacken.Die rund fünfzehn Quadratkilometer große Gemeinde liegt auf einer sanft ansteigenden Terrasse im oststeirischen Berg- und Hügelland. Das stark bewaldete Gelände steigt von 781 Meter über dem Meer bis zur Wildwiesen auf 1256 Meter an.
Mit dem Auto:
Von Wien: über die A2 bis Abfahrt Pinggau, dann der B54 Richtung Hartberg folgen bis Rohrbach a. d. Lafnitz; weiter über Riegersberg nach Vorau nach Miesenbach
Von Graz: über A2 bis Abfahrt Gleisdorf West; dann der B64 folgend Richtung Weiz; weiter auf der B72 über Nöstl und Birkfeld nach Miesenbach
Detaillierte Information zur Anreise finden Sie hier.
Fahrpläne und Reiseinformationen finden Sie bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) oder unter Verkehrsauskunft Verbundlinie.
Für den örtlichen Transport empfehlen wir das SAM-Sammeltaxi Oststeiermark.
Miesenbach, Wildwiesenhof (kostenlos)
Infos zur Region, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, Ausflugsziele usw., erfahren Sie hier:
Tourismusverband Oststeiermark
Geschäftsstelle Joglland - Waldheimat
8255 St. Jakob im Walde, Kirchenviertel 24
Tel.: +43 3336 20255
Joglland-Waldheimat
Oststeiermark
Mobilität Oststeiermark mit Sammeltaxi SAM
Folder Kultweg (kostenlos): erhältich beim Gemeindeamt Miesenbach: +43 3174 8223
Aufgrund der Lage gibt es hier kaum Nebel und man kann die herrliche Aussicht, auch von der 36 Meter hohen Wildwiesenwarte, genießen!
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