Magernigspitz vom Sadnighaus aus
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Der Magernig oder Makerni lacht einen schon regelrecht an, wenn man in das Hintere Astental fährt. Wie die meisten Touren um das Sadnighaus ist auch die Tour auf den Magernig/Makerni mit 800 Höhenmetern...
Der Magernig oder Makerni lacht einen schon regelrecht an, wenn man in das Hintere Astental fährt. Wie die meisten Touren um das Sadnighaus ist auch die Tour auf den Magernig/Makerni mit 800 Höhenmetern recht kurz, dafür aber knackig! Der Westhang ist die Steilheit betreffend sehr homogen und immer über 30 Grad steil - deshalb sollte man ihn nur bei sicheren Verhältnissen machen.
Aufgrund der großen Höhe des Ausgangspunktes (1.876 m) herrscht bei allen Touren des Astentales meist den ganzen Winter über eine gute Schneelage vor.
In der Kurve vor dem Sadnighaus führt ein gespurter ebener Weg entlang des Bachs ins Astner Moos. Vorbei an den Almhütten der Auernigalm (1857m) führt der Weiterweg in Richtung Lindleralm (1962m) – rechte Forststraße oberhalb der Auernigalm nehmen. Man folgt jedoch nicht bis zur Lindleralm, sondern zweigt etwa unterhalb der Materialseilbahn Richtung Burgstalleralm (2.116 m) ab und steigt über den steilen Westhang bis knapp unterhalb dieser auf. Nun Querung nach rechts (Süden) unter einem Felssporn hindurch bis zur eigentlichen Westflanke der Magernigspitze. Diese steil hinauf, kurz vor dem Kamm befindet sich eine Mulde. Nun nochmals steil über den Südwestkamm zum Gipfel.
Ja
Ja
Übliche Skitouren- und LVS- Ausrüstung. Harscheisen unbedingt erforderlich!
Aufgrund seiner konstanten Steilheit ist die Tour nur bei sicheren Lawinenverhältnissen zu gehen (am besten bei Firn).
Über die B 107, die Großglockner Straße, nach Mörtschach. Im Ort nach Osten abbiegen und entlang der 10km langen, in der Regel gut geräumten Straße ins Astental bis zum Parkplatz am Ende der Straße beim Sadnighaus (dennoch auf jeden Fall Schneeketten mitnehmen!)
Beim Parkplatz direkt am Sadnighaus.
Respektiere deine Grenzen! 5 Regeln für ein verantwortungsvolles Schneeschuh- oder Skitourengehen:
Wo vorhanden, auf gekennzeichneten Touren bleiben; Hinweistafeln sowie Schutz-, Schon- und Sperrgebiete unbedingt beachten. Rücksicht auf Wildtiere: Futterstellen meiden und bei Sichtung eines Wildtieres sofort und ruhig zurückziehen. Junge Baumkulturen (unter drei Meter) meiden, die Skikanten können große Schäden an den Bäumen anrichten. Keine Abfälle zurücklassen. Lärm vermeiden.Wichtig für Skitouren: Verbot des Befahrens von Jungwald und Aufforstungsflächen
Das Astental ist ein außergewöhnlich schönes Tourengebiet und bietet eine Vielzahl leichter aber auch schwierigerer Touren. Mit dem Sadnighaus des OeAV steht zudem eine Unterkunft für einen mehrtägigen Aufenthalt zur Verfügung!
Webcams der Tour
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