Feichtaualm - Hoher Nock- Almleben im Urwald - BERGFEX - Wanderung - Tour Oberösterreich

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Feichtaualm - Hoher Nock- Almleben im Urwald

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Feichtaualm - Hoher Nock...

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Tourdaten
22,4km
601 - 1.917m
Distanz
2.073hm
Aufstieg
07:30h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

landschaftlich beeindruckende Wanderung; der Weg ist gut ausgetreten aber anfang nur karg markiert. Der "schwarze" Pfad auf den Hochen Nock ist gut bezeichnet , aber nur bei sicheree n Wetterverhältnissen zu empfehlen

Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis
Ausgangspunkt

Parkplatz Scheiblingau im Tal der Krummen Steyrling, 500 m ZUfart von Molln



Beschreibung

Mit 600 ha ist die Feichtau die größte der 20 "bestoßenen"(bewirtschafteten) Almen im Nationalparkkalkalpen. Der urige Wald rundherum wurde viele Jahrzehnte nicht mehr genützt. Die wieder errichtete Almhütte umfasst einen Stall und eine Käserei, Solarenergie sorgt für das nötige Warmwasser.
Vom Bodinggraben führt eine 3,3 km lange Forststraße dem Blöttenbach entlang nach WEsten. Vorbei an der Lettneralm kommen wir nach etwas 30 Min. zur idyllisch im Talschliss gelegen Blumaueralm. Unser Weg führt über die Wiesenfläche und geht dann bei einer großen Kehre (Umkehrhütte) in einen Karrenweg über, der dem Bach entlang führt. Stehts hat man ein prächtigen Blick auf die gewaltigen Nordabstürze des Nockmassiv. Einzigartig ist hier, dass sich der Bergmischwald unmittelbar bis in die Felsregionen hinauf erstreckt. Schließlich beginnt der Weg im Wald etwas stärker zu steigen. Vor dem Haltersitz kommen wir am "Herzerlsee" vorebi, der im Frühjahr ein Refugium für orangebauchige Bergmolche ist. Danach halten wir uns rechts und gelangen auf den Verbindungskamm zwischen Nock und Rotgsoll. Nun trennt uns nur noch eine Viertelstnde von der Feichtaualm: Auf dem rot bezeichnetetn Nock-Anstieg gelngt man rechts durch urigen Fichtenwald zur bewirtschaftetetn Polzhütte und zur ÖAV- Selbstversorgerhütte. NAch der Jause hat man die Wahl zwischen der kurzen Wanderung durch den so genannten Feichtauer Urwald zu den beien Feichtauseen und der schwierigen Bergtour auf den Hohen Nock , den höchsten Gipfel im 20 km langen Sengsengebirge. Wählen Sie letztere Route, folgen Sie dem WEg 466 zrürck zum Haltersitz, gehen kurz durch die WEstflanke und dann wieder auf dem Grat bis vor einen großen Latschenriedel. An einem kanzelartigen Felsen vorbei und durch latschengassen unter den überhängenden Felsen des Nordgrats ins weite, schutterfüllte Nockkar. Durch dieses im stetigen Anstieg zu einer kleinen Mulde, aus der man über Geröll und kleine Felstufen eine schrähe, schluchtartige Rinner erklimmt. SIe gibt den Weg auf das wellige Plateau mit seinen DOlinen frei (rechts lohnt sich der Abstecher zum Kreut auf dem Seehagel - herrlicher Tiefblick zu den Seen). Links zur nachen Gipfelwiese.
Retour auf der gleichen Route

Gehzeit: Feichtaualm 2,5 - 3 Stunden , zu den Feichtauseen 30 min , auf den Hohen Nock 2h: Abstieg insg. 3,5 h

Höhenunterschied: 760 m bis zur Alm, weitere 600m auf den Gipfel

Höchster Punkt
1.917 m

Rast/Einkehr

Jagerhaus im Bodinggraben, Polzhütte, Feichtaualm

Bewertung
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Wegbeschaffenheit

Asphalt
Schotter
Wiese
Wald
Fels
Ausgesetzt
Verkehr

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