Reinischkogel im Winter
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Der Reinischkogel ist ein eher unscheinbarer Gipfel der Koralpe auf 1468Metern Seehöhe. Sein Name geht auf das Stift Rein zurück, zu dessen Besitzungenim Mittelalter die Flächen nördlich des Berges gehörten...
Der Reinischkogel ist ein eher unscheinbarer Gipfel der Koralpe auf 1468Metern Seehöhe. Sein Name geht auf das Stift Rein zurück, zu dessen Besitzungenim Mittelalter die Flächen nördlich des Berges gehörten – der Gipfel markiertedamals die südliche Grenze. Geologisch präsentiert sich der Reinischkogel alsflache Kuppe aus grobem Verwitterungsschutt, wodurch der Gipfelbereich offenund weitläufig wirkt und die freien Flächen zudem schöne Ausblicke ermöglichen.Zahlreiche Wanderwege erschließen den Reinischkogel von verschiedenenRichtungen. Schon während des Aufstiegs begleitet das Läuten derFriedensglocke, die zur Bergkapelle und zum naheliegenden Gipfelkreuz führt.Die Kapelle ist ein beliebter Fotopunkt und lädt mit einer überdachtenSitzgelegenheit zu einer Rast ein. Die Wanderung verläuft überwiegend durchWald, wird jedoch immer wieder von Lichtungen unterbrochen. Die Wegmarkierungensind grundsätzlich gut, dennoch erfordern die zahlreichen KreuzungenAufmerksamkeit.
Fazit:eine ruhige Waldwanderung mit lohnendem Ziel.
Wir starten beim Hoiswirt (1130 m) und orientieren uns an dem Rundbogen„Kangu-Kinderland“ in Pistennähe. Dort gehen wir die Asphaltstraße leichtbergauf, bis rechts der Einstieg in den Wanderweg zu sehen ist. In Richtung„Schrogentor“ wandern wir über den beschilderten Jakobsweg, auf Steigen und teilsschneebedeckten Forststraßen, bergauf. Beim Schrogentor (1255 m) gehen wirgeradeaus weiter, passieren eine große Lichtung mit Holzhaus und biegen an dernächsten Kreuzung links auf den Weg 551 ab. Dieser führt über eine weitereLichtung und durch dichten Wald direkt zum Gipfelkreuz des Reinischkogels (1463m). Wenige Meter entfernt befindet sich die Kapelle mit der Friedensglocke. DerAbstieg erfolgt über freie Wiesenflächen, an einem Weg- bzw. Gedenkkreuz vorbeiund anschließend rechts über den alten Kohlweg (Weg 14)zurück zum Schrogentor.Der Rückweg führt entlang der Aufstiegsroute.
·Schneeschuhe Teleskopstöcke mit Schneeteller Wasserdichte Bergschuhe odergefütterte Winterbergschuhe Rucksack: Wenn die Schneeschuhegetragen werden müssen, ist ein Rucksack mit Deckelschnalle notwendig. Handschuhe: wasserdicht undwärmend Kopfbedeckung Gamaschen: Falls keineverschließbaren Beinabschlüsse an den Hosen vorhanden sind. Hosen: Skihosen sind eher nichtzu empfehlen, da sie oft zu warm sind, jedoch brauchen wir wasserabweisende undwärmende Hosen. Wärmende Oberbekleidung:Zwiebelschichtsystem, T-Shirt, Pullover, Jacke und Winterjacke mit Kapuze. Sonnenbrille: Sehr wichtig, daSchnee bis zu 95 % des Lichts reflektiert. Cremes: Sowohl gegen Sonne alsauch gegen Kälte sind schützende Maßnahmen für die Haut wichtig. Stirnlampe: Im Winter wird esfrüh dunkel, vor allem im Wald kann es bei beginnender Dämmerung oft sehrfinster sein. Thermoskanne: An kühleren Tagenist ein wärmendes Getränk angenehm. Snack bzw. Jause Erste-Hilfe-Set
Von Graz kommend über die A2 bis zur Abfahrt Modriach, weiter die L344 bis zur Abzweigung Modrach, dort weiter bis zum Schigebiet Modriach - Winkl (Schneeschule Klinger)
Anreise mit der Köflachbahn bis Köflach, weiter mit dem Flux Mobil bis zum Haltepunkt: VO1156 Modriach - GH Hoiswirt
Mehrere Parkplätze beim Gasthof Hoiswirt
Einkehrmöglichkeit:Alpengasthof Hoiswirt,8583 Modriach 161, 03146/20045, hoiswirt.at (im Winter durchgehend geöffnet).
ErlebnisregionGraz
Messeplatz 1
8010 Graz,Österreich
+43/316/8075-0
erlebnis@regiongraz.at
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